Wie vermeiden wir den ökologischen Kollaps einer Welt mit bald 9 Milliarden Menschen? Wenn “weiter so” ins Desaster führt und der Ruf nach Verzicht hilflos bleibt – was ist dann die Alternative?
Ralf Fücks skizziert die Umrisse einer grünen industriellen Revolution: vom ökologischen Raubbau zum ‘Wachsen mit der Natur’. Es geht um den Aufbruch in eine ökologische Moderne, die an der Idee des Fortschritts festhält und sie neu erzählt. Die Konturen einer neuen Produktionsweise tauchen bereits am Horizont auf. Sie basiert auf der Kombination menschlicher Kreativität mit den Produktivkräften der Natur. Europa hat das Potential, zum Vorreiter dieser Transformation zu werden.
Ralf Fücks, Intelligent wachsen. Die grüne Revolution
362 Seiten, 22,90 €, ISBN 978-3-446-43484-4, Hanser Verlag
Einführung in “Intelligent Wachsen – Die grüne Revolution” von Ralf Fücks am 14.03.2013
Presseschau:
Deutschlandfunk: Deutschland als grüner Revolutionär (25.02.2013)
Franz Alt Buchtip: Die Schönheit der Moderne oder der Gerechtigkeit? Zu einem Buch über die Ökomoderne
SPD Bundestagsfraktion: Auf der Suche nach dem Momentum des Fortschritts (28.02.2013)
Tagesspiegel: Die Grünen und ihr Wachstum (28.02.2013)
Cicero: 12 Thesen für eine grüne Revolution (28.02.2013)
taz: Bescheidenheit ist nicht die Rettung (01.03.2013)
Frankfurter Rundschau/Berliner Zeitung: Der dritte Weg soll grün sein (01.03.2013)
Die Zeit: Wir können auch anders (07.03.2013)
Deutschlandfunk: Wir sind in einer neuen Gründerzeit (26.03.2013)
Wirtschaftswoche: Wachstum – Die Automobilindustrie wird an Bedeutung verlieren (03.04.2013)
Die Welt: Ja, ich bin für einen grünen Ordoliberalismus (10.04.2013)
Solarify: Wachstum neu besehen (10.04.2013)
Radio Bremen – NordwestRadio: Ralf Fücks im Gespräch (14.04.2013)
Badische Zeitung: Europa darf kein Freilichtmuseum werden (15.04.2013)
Berliner Republik: Rezension Intelligent Wachsen (Heft 2/2013)
taz: Grüner Showdown (20.04.2013)
The European: Mach neu, was dich kaputtmacht (24.04.2013)
taz: Er will nicht im Land der Schlafmützen leben (04.05.2013)



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