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Archiv: April 2010

Green New Deal konkret: Ökologischer Umbau in der Landeshauptstadt München

22. April 2010, Comments (0)

Name des Projektes:
Ökologischer Umbau in der Landeshauptstadt München

Anschrift des Projektes:
Landeshauptstadt München
Rathaus
Marienplatz
80313 München

Website des Projektes:

http://www.muenchen.de/

Kurzbeschreibung:
Die Stadt München verfolgt seit mittlerweile 20 Jahren einen Kurs des ökologischen Umbaus, der sich in vielerlei unterschiedlichen Projekten niederschlägt: in der Abfallwirtschaft, beim Einsatz erneuerbarer Energien, in der Verkehrspolitik, beim Klimaschutz usw. Beispielsweise wurde mit Schlüssel-Akteuren aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Gesellschaft in der Stadt München das Bündnis “München für Klimaschutz” ins Leben gerufen. In der Verkehrspolitik allerdings könnten die Klimaschutzziele noch konsequenter umgesetzt werden.

Begründung, warum dieses Projekt aus unserer Sicht zum Green New Deal zählt:
Die rot-grüne Koalition in der Landeshauptstadt München, die vor kurzem ihr 20. Jubiläum feiern konnte, ist ein Musterbeispiel für einen kontinuierlichen Umbau auf kommunaler Ebene im Sinne des Green New Deal. In München konnte exemplarisch gezeigt werden, dass wirtschaftliche Prosperität, hohes Niveau der Lebensqualität und ökologisches Verantwortungsbewusstsein Hand in Hand gehen können.

Stichworte:
Münchens Green New Deal auf kommunaler Ebene

Vorgeschlagen von:
Petra-Kelly-Stiftung, Bayern

Der Green New Deal in NRW

21. April 2010, Comments (0)

Reinhard Bütikofer und Sven Giegold haben ein Positionspapier (PDF / 48 Seiten) zum Green New Deal veröffentlicht.

Die Krisen bewältigen – für einen Grünen New Deal

Die Menschheit steht vor historischen Herausforderungen. Während die Wirtschafts- und Finanzkrise die Grundlagen unseres Wirtschaftssystems massiv in Frage gestellt hat und die Existenzen von Millionen Menschen bedroht – hierzulande wie im Rest der Welt – können wir uns weder beim Kampf gegen die Klimakrise noch bei der globalen Gerechtigkeitskrise weiteren Aufschub leisten. (weiterlesen …)

Dossier Gemeingüter

21. April 2010, Comments (0)

Nicht erst seit der Verleihung des Nobelpreises für Wirtschaftswissenschaften an Elinor Ostrom erleben die Gemeingüter eine Renaissance. Zahlreiche Akademiker_innen und Protagonisten der sozialen Bewegungen bringen den Begriff der Gemeingüter auf der Suche nach Alternativen zu unserem zerstörerischen Wirtschaftsmodell wieder in die gesellschaftliche Diskussion und die politische Auseinandersetzung ein. Eine “Ökonomie des Teilens”, in der das Gedeihen des gemeinsamen Besitzes im Vordergrund steht, erscheint greifbar.

Dossier
Das Gemeingüter-Dossier gibt einen umfassenden Überblick zum Thema.

Der Gemeingüter-Report
Der Gemeingüter-Report stellt die “Allmende” in leicht verständlicher Form vor.

Green New Deal konkret: UmweltBank AG

21. April 2010, Comments (0)

Name des Projektes:
UmweltBank AG

Anschrift des Projektes:
Laufertorgraben 6
D-90489 Nürnberg

Website des Projektes:
http://www.umweltbank.de

Kurzbeschreibung:
Die UmweltBank verbindet professionelles Bankmanagement mit ökologischer und sozialer Verantwortung. Die UmweltBank setzt sich für Klimaschutz und den Erhalt der natürlichen Lebensgrundlagen ein. Sie finanzieren ausschließlich ökologische Zukunftsprojekte im Bereich Erneuerbare Energien aus Wind, Wasser, Sonne und Biomasse. Im Mittelpunkt des Geschäftsbetriebes stehen ethisch-ökologisch verantwortbare Geldanlagen und die professionelle Finanzierung von Umweltprojekten.

Begründung, warum dieses Projekt aus unserer Sicht zum Green New Deal zählt:
Gerade in Zeiten, in denen der Bankensektor als Mitverursacher der globalen Finanzkrise einer berechtigten Generalkritik unterzogen wird, ist es um so wichtiger, auf alternative Ansätze für das Bankgeschäft zu verweisen. Die Umweltbank erscheint in dieser Perspektive vorbildlich und modellhaft. Wenn schon Banken, dann müssen sie so arbeiten wie die Umweltbank.

Stichworte:
Ökologisch und rentabel Geld anlegen

Vorgeschlagen von:
Petra-Kelly-Stiftung, Bayern

Green New Deal konkret: Paradigma Heizsysteme

21. April 2010, Comments (0)

Name des Projektes:
Paradigma Deutschland GmbH

Anschrift des Projektes:
Ettlinger Str. 30
76307 Karlsbad
Tel.: 07202 922 – 0
Fax: 07202 922 – 100
info@paradigma.de

Website des Projektes:
http://www.paradigma.de/

Kurzbeschreibung:
Paradigma entwickelt, produziert und liefert hochwertige ökologische Heizsysteme (Solaranlagen, Pelletsheizungen und Gasheizungen mit Brennwerttechnik) für den Neubau und die Modernisierung in Ein- und Zweifamilienhäusern; das Unternehmen gehört zu führenden Systemanbietern in diesem Bereich. Bei der Entwicklung neuer Produkte ist die Steigerung der Energieeffizienz und Nutzung regenerativer Energiequellen sowie die Reduzierung der Verbrennung fossiler Brennstoffe ein wichtiges Ziel.

Begründung:
Die 1988 gegründete Paradigma GmbH ist ein Vorreiter in Bezug auf ökologische Heizsysteme. Wenn auch Holzpellets teilweise in Verruf gekommen sind, weil sie nicht immer nachhaltig erzeugt werden, so leistet Paradigma dennoch mit ökologischen Heizsystemen einen wichtigen Beitrag zur Reduzierung des weltweiten CO2-Ausstoßes. Auch in Bezug auf die Förderung der eigenen Mitarbeiter will Paradigma Vorbild sein.

Vorgeschlagen von:
Heinrich-Böll-Stiftung Baden-Württemberg e.V.

Köln: Die grüne industrielle Revolution bricht an – Green New Deal Debatte

20. April 2010, Comments (0)

Di, 27.4.10
Die grüne industrielle Revolution bricht an -
Green New Deal Debatte

Video der Debatte in Köln
Artikel in Kölns Internetzeitung

Der Klimawandel ist eine Herausforderung für uns alle: Wir müssen unseren Lebensstil ändern, die Energiewirtschaft ökologisch umgestalten und in der Politik nationale und internationale Regularien schaffen. Große Potenziale in der Reduzierung von Emissionen liegen in der ökologischen Transformation von Industrie und Wirtschaft. Schon jetzt beginnt der internationale Wettlauf um die größten Erfolge bei der Energie- und Rohstoffeffizienz. (weiterlesen …)

Umbau in Hamburg: Operation am offenen Herzen

20. April 2010, Comments (0)

“Wenn man bedenkt, wie lange all diese Gebäude schon stehen, wird klar, dass wir vor einer immensen Herausforderung stehen”. Christian Maaß, Staatsrat der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt, zeigt aus dem Fenster des Rathauses auf die umgebenden Häuser. “In Hamburg”, sagt er, “hat man, wie überall, seit 200 Jahren buchstäblich auf Öl, Gas und Kohle gebaut. Entsprechend wurde die Infrastruktur ausgelegt”. (weiterlesen …)

Energie in Bürgerhand

20. April 2010, Comments (0)

In Südbaden wollen Bürger die E-Werke selbst in die Hand nehmen

Seit Jahren schon hatte Michael Sladek die Thüga im Visier. Denn sie war bislang eine 100-prozentige Tochter des Atomkonzerns E.ON – und damit für den Vordenker der Stromrebellen aus dem Schwarzwaldstädtchen Schönau ein rotes Tuch. Auch auf ihre zahlreichen Beteiligungen warf der Mutterkonzern ein schlechtes Licht, etwa auf den Freiburger Energieversorger Badenova, an dem die Thüga 47 Prozent der Anteile hält: “Von jedem Euro, den die Badenova verdient, gehen 47 Cent in die Kasse des Atomkonzerns”, mahnte Sladek immer wieder. (weiterlesen …)

Bremen / Tagung: Glück und Krise

19. April 2010, Comments (0)

Freitag, 30. April 2010 von 14 – 20:00
Zur Dokumentation der Veranstaltung

Auch wenn aus heutiger Sicht, die Wirtschafts- und Finanzkrise uns in Deutschland noch nicht so getroffen hat, wie von vielen vorausgesagt, hat das Bewusstsein der Krise doch Denkbewegungen in verschiedene Richtungen neu belebt. Die Jahre des immer mehr und mehr brachten an der Spitze Menschen hervor, deren zentrale Eigenschaft die „Gier“ zu sein schien. Aber auch die vielen kleinen Leute, die Geld verloren haben, sind nicht frei davon geblieben. Die Suche nach dem höchste Gewinnversprechen hat auch sie gelockt, weil nur der Mensch ist, der viel hat und kauft. (weiterlesen …)

Strategiepapier: Nachhaltig aus der Krise

15. April 2010, Comments (0)

Knappe öffentliche Kassen und ein bedrohlicher Klimawandel – es braucht eigentlich keine weiteren Gründe für eine Ökologische Steuerreform. Diese wäre ein wichtiger Schritt beim Umbau unseres Wirtschaftssystems und bei der Sanierung der Haushalte. Doch stattdessen sinkt momentan der Anteil der umweltbezogenen Steuern am gesamten Abgabenaufkommen. Dabei muss die Bundesregierung dringend die Milliardenausgaben für die Konjunkturprogramme gegenfinanzieren und den schädlichen und kostspieligen Ressourcenverbrauch reduzieren. Wer außerdem jetzt den Übergang zu einer „Low-carbon Economy“ verpasst, wird später maßgebliche Wettbewerbsnachteile haben.

Das Strategiepapier Nachhaltig aus der Krise zeigt, wie mit Ökosteuern kurzfristig Milliardeneinnahmen nicht nur sozial-, sondern auch wirtschaftsverträglich erzielt werden können. Viele Beispiele belegen, dass es geht: Mit Steuern umsteuern!

>>> Sie können das Strategiepapier auf boell.de als PDF herunterladen

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Green New Deal – Investieren in die Zukunft

Die Heinrich-Böll-Stiftungen bieten ein Forum für Vernetzung und Auseinandersetzung mit dem Ziel, Ökologie und Ökonomie zusammen zu denken und das ökonomische Handeln an gesellschaftlicher und globaler Verantwortung auszurichten.

Hier dokumentieren wir unsere Konferenz "Great Transformation", die Debattenreihen in Kurzvideos, Zusammenfassungen der Vor-Ort-Veranstaltungen und konkrete Beispiele für einen Grünen New Deal.

Außerdem finden Sie hier einen Überblick über das Verbundprojekt sowie Sachtexte zum Hintergrund des Green New Deal.

Video

Dossier

Ein umfangreiches Dossier mit Studien, Hintergrundberichten und Positionen zum Thema finden sie auf deutsch und englisch auf boell.de.

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