Donnerstag, 20. Mai 2010, Potsdam, 16.00 bis 20.30 Uhr
Potsdam, Haus der Natur
Zur Dokumentation der Debatte
Energiewende innovativ und sozial gestalten
Neue Energiekonzepte und regionale Wertschöpfung
Eine Kernfrage des Green New Deal ist die Frage nach der Produktion von Energie. Eine langfristig wirtschaftlich solide Energieversorgung, die auch das Klima stabil hält, wird nur im Umstieg auf erneuerbare Energien möglich sein. Die Notwendigkeit der Energiewende ist unumstritten. Aber wie soll sie aussehen? Wie lässt sich die Energiewende so gestalten, dass sie sich positiv auf die regionale Wertschöpfung auswirkt? Liegt die Lösung in der großflächigen Ernte von Solarstrom in der Sahara oder in dezentralen Energiekonzepten? Wie lassen sich beide Strategien womöglich gewinnbringend zusammenbringen? Und wie steht es mit der Energiewende in Brandenburg?
Wir laden Sie herzlich ein, diese Fragen gemeinsam zu diskutieren.
Mit u.a.:
- Sebastian Gallehr, Desertec-Gründer und CEO des European Business Council for Sustainable Energy
- Dr. Nikolaus Supersberger, Wuppertalinstitut für Klima, Umwelt, Energie
- Oliver Krischa, MdB, Sprecher für Energie- und Ressourceneffizienz der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen
- Werner Diwald, Enertrag
- Dr.-Ing. Victor Stimming, Präsident IHK Potsdam
- Michael Raschemann, Geschäftsführer Energiequelle – energieautarkes Dorf Feldheim
- Michael Jungclaus, MdL, Vorsitzender des Ausschusses für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz
Moderation: Ulrike Herrmann, taz
Weitere Informationen zum Programm bei der Heinrich Böll Stiftung Brandenburg
Tags: Energiewende
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