Dienstag, 21.06.2011, 18.00 -20:30 Uhr
Neues Haus der Jugend Kirchdorf, Krieterstr. 11, Hamburg
Wie kann die Ressourcen schonende Stadt mit einer „klugen“ Architektur und den kurzen Wege funktionieren? Wie wird ein Stadtraum ohne Zentrum markant? Kann ein zentrumsnaher und gleichzeitig gefühlt zentrumsferner Stadtraum durch öffentliche Einrichtungen eine spürbare Bedeutung für ganz Hamburg erlangen? Wie kommen unterschiedliche Bedürfnisse und Funktionen wie Wohnen, Arbeiten, Lokale Ökonomie und das Gewerbe in einer internationalen Stadtgesellschaft zu Ihrem Recht? Welche Rolle spielen Bildung und Kultur bei der Ansiedelung neuer BürgerInnen? Wilhelmsburg ist aber auch ein von Güter- und Personenverkehr zerschnittener Transitraum, auf Schiene und Straße und wichtiger Knotenpunkt verschiedener Verkehrsströme zwischen Hafen- und Stadtentwicklung, was erschwerend hinzukommt.
Mit:
Hubert Lakenbrink, IBA-Koordinator
Rainer Roszak, GAL-Wilhelmsburg, RegionalausschussModeration:
Astrid Christen, lokale Aktivistin
Peter Koch, Stadtplaner, Baudezernent a.D. im Bezirk Hamburg-Harburg
Teil der Veranstaltungreihe Wilhelmsburg im Wandel – die Zukunft beginnt JETZT!
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