Termine « Green New Deal

Frankfurt/ Oder: Grüne Lebensstile gegen den Klimawandel – private und politische Voraussetzungen

25. November 2011, Comments (0)

Di., 29.11.2011, 18 bis 20 Uhr
Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder), Gräfin-Dönhoff-Gebäude (Europaplatz 1), Hörsaal 1

Vortrag von Dr. Fritz Reusswig im Rahmen der Interdisziplinären Ringvorlesung zum Thema Nachhaltigkeit

Anhand von Beispielen aus Deutschland und Indien werden Möglichkeiten für grüne Lebensstile aufgezeigt und die Voraussetzungen dafür kritisch betrachtet. Die unterschiedlichen Aspekte in Industrie- und Entwicklungsländern werden hierbei deutlich gemacht.

Der Soziologe Dr. Fritz Reusswig ist seit 1995 am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) tätig und dort momentan am Forschungsbereich „Transdisziplinäre Konzepte und Methoden“ involviert. Sein Forschungsschwerpunkt liegt dabei auf Lebensstilen und Konsumfragen als Treibkräfte für einen globalen Klimawandel. Seine Habilitationsschrift „Consuming Nature. Modern Lifestyles and their Environment“ wird demnächst veröffentlicht.

Kiel: Green New Deal in Schleswig-Holstein

17. November 2011, Comments (0)

Mittwoch, 23.11.2011, 19.00 Uhr
Haus der Nordelbischen Kirche, Gartenstr. 20, 24103 Kiel (Raum 4)

Klimakrise und Endlichkeit der Rohstoffe, Überschuldung der Banken und der öffentlichen Haushalte und drohende Wirtschaftskrise, Armut und sozial gespaltene Gesellschaften …. – die globalen Krisen sind gravierende Herausforderungen für politisch und wirtschaftlich verantwortungsvolles Handeln, auch in Schleswig-Holstein.

Es ist das Phänomen vieler schwerer Aufgaben, dass sie leicht zu beschreiben sind: Eine zukunftsfähige Landespolitik muss ihren Beitrag dazu leisten, mit effizientem Einsatz von Geld, Rohstoffen und regenerativen Energien in Schleswig-Holstein Wohlstand zu sichern und soziale Gerechtigkeit weiter auszubauen und in globaler Perspektive Armut und Umweltzerstörung zu bekämpfen. Damit sind die zentralen Inhalte des Konzepts „Green New Deal“ benannt.

Wir wollen diskutieren, wie diese Ziele in politisches und wirtschaftliches Handeln in Schleswig-Holstein umgesetzt werden können.

Unsere Gäste:

  • Dr. Tamara Zieschang, Staatssekretärin im Wirtschaftministerium
  • Christoph Andreas Leicht, Präsident der IHK Schleswig-Holstein
  • Marlene Löhr, Vorsitzende der Grünen Schleswig-Holstein
  • Dirk Scheelje, Vorstand der Heinrich-Böll-Stiftung Schleswig-Holstein

Kiel: Green New Deal – Green New Jobs? Welche Anforderungen stellt eine öko-soziale Wirtschaft an Arbeitsplätze und berufliche Qualifikation?

17. November 2011, Comments (2)

6. Dez. 2011, 10.00 bis 15.00 Uhr
Altes Rathaus Kiel, Fleethörn 18-24, 24103 Kiel (Sitzungssaal 1, Zugang über den Rathausplatz)

Fachdiskurs

Die Notwendigkeit eines grundlegenden Umbaus der Wirtschaft in globaler Perspektive ist mittlerweile zu einer breit getragenen Einsicht und Forderung geworden. Sparsamer und effizienter Einsatz von Rohstoffen, Dekarbonisierung und regenerative Energie, Lebensstiländerungen und globale Solidarität sind die zentralen Stichworte dieser Entwicklung, die den Kern des Konzept „Green New Deal“ ausmachen.

Doch wie wird sich ein Weltwirtschaftssystem, das sich an ökologischer und sozialer Nachhaltigkeit orientiert, auf die Arbeitswelt, auf die Qualität der Arbeitsplätze, auf die soziale Situation und die Qualifikation von ArbeitnehmerInnen auswirken? Und welcher Entwicklungsbedarf lässt sich daraus für die Bildungslandschaft ableiten? Das wollen wir gemeinsam mit Fachleuten diskutieren.

Das Programm

10:00 Uhr Begrüßung und Einführung
10:15 Uhr Impulsreferat: Die Zukunft der Arbeit in einer öko-sozialen Wirtschaft
Dieter Rulff, freier Journalist, Berlin
10:45 Uhr Resonanz
Joseph Mikschl, Landesfachgruppenvorsitzender Erwachsenenbildung  N.N., GEW Schleswig-Holstein, Handwerkskammer Flensburg
Friederike Meyn, Studentin, Uni Kiel
Michael Stremlau, Geschäftsführer Jobcenter Kiel
11:30 Uhr Pause
11:50 Uhr Blitzintervention: Neue Arbeit – neue Perspektiven?
Dr. Hans Meves, Neue Arbeit – Neue Kultur Kiel e.V.
11:55 Uhr Arbeitsgruppen: Von der öko-sozialen Wirtschaft zur öko-sozialen Arbeit – Ideen und Erfordernisse
13:20 Uhr Kurze Berichte aus den Arbeitsgruppen: Was braucht der neue öko-soziale Arbeitsmarkt?
13:50 Uhr Erste Nachbetrachtung zur Tagung: Wer sorgt für den Schwung?
14:00 Uhr Kleiner Imbiss und Ausklang

Tagungsleitung: Doris Lorenz, Doris Lorenz – Beratung und Management
Konzeption: Heike Hackmann, ÖKOPARTNER Beratung – Bildung – Projekte

Als Nikolausgeschenk für unsere TeilnehmerInnen gibt es die aktuelle Studie „Wege in eine inklusive Arbeitsgesellschaft“.

Veranstalterin: Heinrich Böll-Stiftung Schleswig-Holstein in Kooperation mit:
Kieler Forum Weiterbildung, Neue Arbeit – Neue Kultur Kiel e.V., GEW Landesverband Schleswig-Holstein

Die Teilnahme ist kostenlos.

Frankfurt/Oder: Kritik am Konzept Nachhaltigkeit aus juristischer Perspektive

9. November 2011, Comments (0)

Di., 22.11.2011, 18 bis 20 Uhr
Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder), Gräfin-Dönhoff-Gebäude (Europaplatz 1), Hörsaal 1

Im Rahmen der Interdisziplinären Ringvorlesung zum Thema Nachhaltigkeit

Kaum ein Begriff wird aktuell so inflationär verwendet wie der Begriff der „Nachhaltigkeit“.  Was darunter aus juristischer Perspektive verstanden werden könnte und die „Begriffslosigkeit“ des Begriffes sollen Gegenstand dieser Vorlesung sein.

Der Referent Dr. Thomas Lübbig ist seit 1996 als Rechtsanwalt tätig und arbeitet in den Bereichen EU-Beihilferecht, europäisches und deutsches Kartellrecht sowie zu anderen Fragen des Unionsrechts. Er ist Gastdozent an der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) und lehrt u.a. im Masterprogramm Europäisches Wirtschaftsrecht.

Ludwigshafen: Ein grüner Pfad für die Chemieindustrie? Chancen für einen grünen Entwicklungskorridor am Standort Deutschland

8. November 2011, Comments (3)

Mittwoch, 30.11.2011, 19.00 Uhr
Ludwigshafen, DasHaus, Bahnhofstr. 30

Die chemische Industrie begegnet uns täglich: Im Supermarkt als Plastiktüte, im Shampoo, in elektronischen Geräten und als Bauteil von Autos, sowie als Abfall am Straßenrand. Die deutsche Chemiebranche ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor in Deutschland. Sie ist einer der wichtigsten Chemieproduzenten der Welt und beschäftigt in Deutschland über 290.000 Arbeitnehmer/innen (ohne Pharmazeutische Chemie).
Für viele steht die chemische Industrie für Umweltverschmutzung, gesundheitliche und ökologische Risiken durch Chemikalien und Treibhausgasemissionen. Düngemittel und Pestizide und gentechnisch veränderte Pflanzen sind höchst umstrittene Produkte der Branche.
Zugleich brauchen wir scheinbar die Innovationskraft der Chemiebranche, um die großen Probleme unserer Zeit wie den Klimawandel und die Ressourcenkrise zu lösen. Chemie kann z.B. helfen, Gebäude zu dämmen, Solarstrom zu erzeugen und saubere Autos zu bauen.
Kann es der Chemiebranche gelingen, Ökologie und Ökonomie unter einen Hut zu bringen?

Die Heinrich-Böll-Stiftung hat eine Studie in Auftrag gegeben, die aufzeigt, welche Veränderungen die Chemiebranche in der Bundesrepublik vollziehen muss, um den Umwelt- und Klimaschutzzielen gerecht zu werden und gleichzeitig ihre Produktion wettbewerbsfähig zu halten.

Wir präsentieren diese Studie und diskutieren sie mit Ihnen und mit den PodiumsteilnehmerInnen

  • Eveline Lemke, Wirtschaftsministerin Rheinland-Pfalz
  • Dr. Ulrich von Deessen, Leiter Kompetenzzentrum Umwelt, Gesundheit und Sicherheit, BASF
  • Prof. Dr. Uwe Lahl, BZL (Autor der Studie)

Moderation: Dorothee Landgrebe, Heinrich-Böll-Stiftung

Zur Anmeldung

Hannover: Mobilität ohne Zukunft?

2. November 2011, Comments (0)

15. November 2011, 11 Uhr
Wissenschaftssalon Hannover

 

Wie kann zukunftsfähige Mobilität aussehen? Und welche Rolle spielt die Industrie dabei?

Fakt ist: die fossilen Brennstoffe – und damit auch Benzin und Diesel – sind endlich. An der Grenze des Verträglichen ist auch die Belastung unserer Atmosphäre angelangt. Klimawandel ist in aller Munde. Lieb gewonnene Gewohnheiten und Selbstverständlichkeiten müssen hinterfragt und verändert werden. Verbunden damit ist die Frage nach der Zukunft unserer Mobilität. Eine erste Antwort darauf ist das Elektroauto. In den sich verdichtenden Städten gerät der Individualverkehr allerdings schon heute zunehmend mit anderen Interessen in Konflikt. In vielen Städten/Stadtteilen stehen jedem Parkplatz 1,5 gemeldete Autos gegenüber. Vielleicht ist in den Stadtkernen ein Leben ohne Auto vorstellbar, doch was geschieht mit dem Land? Welche Alternativen lässt der Trend zum „Zurück in die Stadt“, der das Land leerer macht, dort zum Individualverkehr? Gibt es technische Lösungen? Oder müssen wir Mobilität ganz neu denken, also auch darüber nachdenken, wie wir leben wollen?

Mit:

  • Prof. Knoflacher, TU Wien
  • Dr. Prätorius, VW Wolfsburg
  • Dr. Ulsamer, Daimler AG, Stuttgart

Moderation: Ulrike Hermann, taz

Frankfurt/Oder: Nachhaltigkeit im medialen Diskurs

19. Oktober 2011, Comments (0)

Di., 15.11.2011, 18 bis 20 Uhr
Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder), Gräfin-Dönhoff-Gebäude (Europaplatz 1), Hörsaal 1

Im Rahmen der Interdisziplinären Ringvorlesung zum Thema Nachhaltigkeit

Nachhaltigkeit steht als Thema auch bei den Medien hoch im Kurs: Ob „Green Seven Day“ auf ProSieben oder engagierte Umweltkatastrophenfilme wie „Restrisiko“ oder „Bermudadreieck Nordsee“ auf Sat.1 und RTL: Selbst das Privatfernsehen setzt auf Nachhaltigkeit. Oder ist’s doch eher Greenwashing? Und was bedeutet das immer flüchtiger und schneller werdende Nachrichtengeschäft im digitalen Zeitalter für nachhaltige Berichterstattung?

Diesen Fragen geht der Referent Steffen Grimberg auf den Grund. Neben seiner Tätigkeit als Medienredakteur bei der tageszeitung (taz) ist er als Dozent für verschiedene Journalisten- und Medienschulen tätig.

Hannover: Mobilität ohne Zukunft?

18. Oktober 2011, Comments (0)

14. November 2011, 19 Uhr
Üstra Remise, Goethestraße 19, 30159 Hannover

Fakt ist: die fossilen Brennstoffe – und damit auch Benzin und Diesel – sind endlich. An der Grenze des Verträglichen ist auch die Belastung unserer Atmosphäre angelangt. Klimawandel ist in aller Munde. Lieb gewonnene Gewohnheiten und Selbstverständlichkeiten müssen hinterfragt und verändert werden. Verbunden damit ist die Frage nach der Zukunft unserer Mobilität. Eine erste Antwort darauf ist das Elektroauto. In den sich verdichtenden Städten gerät der Individualverkehr allerdings schon heute zunehmend mit anderen Interessen in Konflikt. In vielen Städten/Stadtteilen stehen jedem Parkplatz 1,5 gemeldete Autos gegenüber. Vielleicht ist in den Stadtkernen ein Leben ohne Auto vorstellbar, doch was geschieht mit dem Land? Welche Alternativen lässt der Trend zum „Zurück in die Stadt“, der das Land leerer macht, dort zum Individualverkehr? Gibt es technische Lösungen? Oder müssen wir Mobilität ganz neu denken, also auch darüber nachdenken, wie wir leben wollen?

Wie kann zukunftsfähige Mobilität aussehen? Und welche Rolle spielt die Industrie dabei? Darüber wollen wir mit Ihnen und unseren Gästen nachdenken.

mit:

  • Prof. Dr. Hermann Knoflacher, Institut für Verkehrsplanung und Verkehrstechnik der Technischen Universität Wien
  • Christel Wemheuer, Dezernentin Landkreis Göttingen

Moderation: Silke Inselmann, Stiftung Leben & Umwelt – Heinrich Böll Stiftung Niedersachsen

Bremen: Mobilität ohne Zukunft?

14. Oktober 2011, Comments (0)

Dienstag, 15. November um 19:00
Bremen, Galerie Plantage 13, Eingang 26

Fakt ist: die fossilen Brennstoffe – und damit auch Benzin und Diesel – sind endlich. An der Grenze des Verträglichen ist auch die Belastung unserer Atmosphäre angelangt. Klimawandel ist in aller Munde. Lieb gewonnene Gewohnheiten und Selbstverständlichkeiten müssen hinterfragt und verändert werden. Verbunden damit ist die Frage nach der Zukunft unserer Mobilität. Eine erste Antwort darauf ist das Elektroauto. In den sich verdichtenden Städten gerät der Individualverkehr allerdings schon heute zunehmend mit anderen Interessen in Konflikt. In vielen Städten/Stadtteilen stehen jedem Parkplatz 1,5 gemeldete Autos gegenüber. Vielleicht ist in den Stadtkernen ein Leben ohne Auto vorstellbar, doch was geschieht mit dem Land? Welche Alternativen lässt der Trend zum „Zurück in die Stadt“, der das Land leerer macht, dort zum Individualverkehr? Gibt es technische Lösungen? Oder müssen wir Mobilität ganz neu denken, also auch darüber nachdenken, wie wir leben wollen?

Wie kann zukunftsfähige Mobilität aussehen? Und welche Rolle spielt die Industrie dabei? Darüber wollen wir mit Ihnen und unseren Gästen nachdenken.

mit:

  • Prof. Dr. Hermann Knoflacher, Institut für Verkehrsplanung und Verkehrstechnik der Technischen Universität Wien
  • Dr. Lothar Ulsamer, Leiter föderale und kommunale Projekte, Stiftungen; External Affairs and Public Policy, Daimler AG
  • Dr. Joachim Lohse, Senator für Umwelt, Bau und Verkehr in Bremen

Moderation: Ralph Saxe, Mitglied der Bremischen Bürgerschaft, B90/Die Grünen

Nordhausen: Green IT. Innovationen für die Zukunft

13. Oktober 2011, Comments (1)

2. November 2011, 13.00h
Audimax, Fachhochschule Nordhausen

Der jährliche CO2-Ausstoß der Informations- und Kommunikationstechnologie entspricht in etwa dem Niveau von 320 Millionen Kleinwagen. Wichtigster Treiber für den rapiden Anstieg des weltweiten Stromverbrauchs von Rechenzentren ist vor allem die global rasant steigende Nutzung internetbasierter Dienste mit jährlichen Wachstumsraten von 34 Prozent, z.B. für den Warenhandel und -verkauf sowie für die Kommunikation und Informationsgewinnung. Hinzu kommen die Zunahme der IT-unterstützten Zusammenarbeit von weltweit verteilten Expertenteams und die Steuerung globaler Unternehmensnetzwerke auf Basis von
Internettechnologien. Ganz konkret bedeutet das einen immer höheren Stromverbrauch für Hardwarebetrieb und -kühlung.

Durch eine konsequente Umsetzung von bereits bekannten Energiesparkonzepten könnte die IT ihren eigenen CO2-Ausstoß halbieren. Die wichtigsten Maßnahmen dazu sind die Reduktion der physischen Server durch die Virtualisierung und Harmonisierung von Anwendungen. Da Server meist nur weniger als ein Drittel ausgelastet sind, würde dies allein in Deutschland eine Reduzierung des CO2-Ausstoßes um etwa fünf Millionen Tonnen pro Jahr bedeuten. Durch energieeffiziente Kühllösungen für bestehende Systeme und ein optimiertes Gebäudedesign für zukünftige Rechenzentren könnten etwa eine Million Tonnen CO2 gespart werden. Green IT bedeutet zudem den Einsatz energieeffizienter Hardware und unter Umständen auch ein Auslagern von Hardware und Betrieb an energieeffiziente Dienstleister, die Leerkapazitäten besser auslasten können. Durch dies Maßnahmen ließe sich der CO2-Ausstoß um weitere vier Millionen Tonnen pro Jahr
reduzieren.

Für die IT gibt es die Chance, die CO2-Strategie eines Unternehmens aktiv mit zu gestalten und alle Bereiche des Kerngeschäfts mit IT-unterstützten Innovationen zur CO2-Reduktion zu unterstützen.

Die Veranstaltung widmet sich zukunftsweisenden Strategien der IT-Branche, zeigt Beispiele für den Hard- und Softwarebereich sowohl für Unternehmen, Kommunen, Institutionen als auch für den privaten Verbraucher.

Programm

13:00 Uhr Begrüßung und Einführung
Film der Heinrich-Böll-Stiftung: Green New Deal – Wege zu einer nachhaltigen Produktion

Dr. Marco Schrul, Heinrich-Böll-Stiftung Thüringen

13:20 Uhr Green IT – die Modernisierung der IT in der Stadtverwaltung Nordhausen, Preisträger beim Projekt Klimaschutzkommune

Gerd Kruse, Stadt Nordhausen

13:50 Uhr Green IT – Energieeffizienz als Gebot der Stunde

Florian König, BITKOM e.V.

14:20 Uhr Green Computing Portal

Björn Ahrens, Green Computing Portal, Ahrens+Kontos GbR

14:50 Uhr Beispiele und Potenziale von Green IT

Steffen Holzmann, Deutsche Umwelthilfe

15:20 Uhr Green IT in Rechenzentren und IT-Umgebungen

Ralph Wölpert, Leiter Systemberater Planung, Rittal GmbH&Co. KG

16:20 Uhr Round table Gespräche
17:00 Uhr Pause mit Imbiss
18:00 Uhr Politischer Salon: Green IT als Klimaretter?

Prof. Dr.-Ing. Viktor Wesselak, FH Nordhausen
OB Barbara Rinke, Stadt Nordhausen
Steffen Holzmann, Deutsche Umwelthilfe
Prof. Dr. Dieter Sell, Thüringer Energie- und GreenTech-Agentur
Elke Bouillon, Heinrich-Böll-Stiftung Thüringen

Moderation: Arndt Schelenhaus, Pressesprecher der FH Nordhausen

Un Anmeldung wird gebeten unter info(at)boell-thueringen.de

Die Veranstaltung wird klimaneutral und mit fair gehandelten Produkten durchgeführt. Dieser Workshop findet im Rahmen des Nordhäuser Energieforums statt.

Eine Veranstaltung der Heinrich-Böll-Stiftung Thüringen e.V. in Kooperation mit der Fachhochschule Nordhausen, der Verbraucherzentrale Thüringen, Stadt Nordhausen und Landkreis Nordhausen.

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