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Stuttgarter Zeitung: Kretschmann und Zetsche ziehen am gleichen Strang

13. Dezember 2012, Comments (0)

Ministerpräsident des Landes Baden-Württemberg Winfried Kretschmann und Daimler Vorstand Dieter Zetsche diskutierten auf der Veranstaltung der Heinrich-Böll-Stiftung im “Ländle” zur Zukunft des Automobilstandorts Baden-Württemberg. Die wichtigste Nachricht: Beide stehen in einem regelmäßigen und vertrauensvollen Austausch miteinander. Kretschmanns Politik zielt darauf ab, das Auto so ökologisch wie möglich zu gestalten. Seine Aufgabe ist, dafür die Rahmenbedingungen zu schaffen. Die Autos bauen, dass ist Kerngeschäft der Industrie.

Artikel: Kretschmann und Zetsche ziehen am gleichen Strang

 

Dokumentation zum Symposium “Zukunft der Automobilindustrie in Baden-Württemberg” – Zetsche und Kretschmann im Gespräch

12. Dezember 2012, Comments (0)

Am 6. Dezember luden die Heinrich Böll Stiftung Baden-Württemberg und die Wirtschaftsförderung Region Stuttgart zur Diskussion über die Zukunft der Automobilindustrie in Baden-Württemberg. Zum Abschluss der Veranstaltung diskutierten Ministerpräsident Winfried Kretschmann und Dr. Dieter Zetsche erstmals öffentlich miteinander.

Ein Videomitschnitt der Veranstaltung, Fotos und Online-Berichterstattung finden sich auf der Seite der Heinrich Böll Stiftung Baden-Württemberg.

Winfried Kretschmann und Dr. Dieter Zetsche im Gespräch

Tacheles: Kretschmann trifft Zetsche – Automobilstandort Baden-Württemberg

27. November 2012, Comments (0)

Do, 6. Dezember, 20.30h, Stuttgart

Tacheles: Automobilstandort Baden-Württemberg

Für Baden-Württemberg gilt ein besonderer Innovationsdruck: Der Automobilsektor ist der wichtigste Industriezweig der Region, von dem zahlreiche Arbeitsplätze abhängen. Die Zulieferindustrie ist besonders stark auf den Verbrennungsmotor ausgerichtet.
Winfried Kretschmann rief in seiner ersten Regierungserklärung eine „neue Gründerzeit“ aus, deren Impulse von Themen wie Nachhaltigkeit, Umweltverträglichkeit sowie Energie- und Ressourceneffizienz ausgehen. So soll eine neue und tragfähige Basis für Wirtschaft und Industrie mit zukunftsfähigen Arbeitsplätzen entstehen.

Mit welchen Strategien und Innovationen kann die Wettbewerbsfähigkeit des Produktionsstandortes Baden-Württemberg – und damit Arbeitsplätze – gesichert werden?

Inwieweit kann und sollte die hiesige Automobilindustrie – als Hersteller von Premium- und Luxusautos – ökologisch umgebaut werden? Was kann die Automobilindustrie zu einer umweltorientierten Mobilität beitragen?

Welche politischen Steuerungsmittel gibt es, und wie kann eine Politik aussehen, die die Branche bei der ökologischen Transformation unterstützt? Welche Weichen kann die Landesregierung stellen?

Winfried Kretschmann, Ministerpräsident des Landes Baden-Württemberg
Dr. Dieter Zetsche, Vorsitzender des Vorstands der Daimler AG, Leiter Mercedes-Benz Cars

Moderation:
Prof. Stephan Ferdinand, Direktor, Institut für Moderation (imo), Hochschule der Medien, Stuttgart
ca. 21.30 Uhr   Ende der Veranstaltung

Landesmesse Stuttgart, VIP Lounge
Eingang Ost im 1. Stock (Atrium), 70629 Stuttgart
ÖPNV: S2 und S3 bis Flughafen / Messe

Teilnahmebeitrag
30 Euro / erm. 15 Euro

Anmeldung

 

 

Kongress: Zukunft der Automobilindstrie in Baden-Württemberg in Stuttgart

27. November 2012, Comments (0)

Die Automobilindustrie prägt Baden-Württembergs Wirtschaftsstruktur. Sie trägt maßgeblich zum Wohlstand in der Region bei und ist einer der wichtigsten Arbeitgeber. Die Branche steht vor einem tief greifenden Strukturwandel. Klimawandel, Rohstoffpreise, die Entwicklung der Märkte in den Schwellenländern, aber auch demografischer Wandel und Verstädterung stellen Hersteller und Zulieferer vor neue Herausforderungen.

Für den Automobilstandort Baden-Württemberg birgt der Strukturwandel Chancen und Risiken. Die Elektrifizierung des Antriebsstrangs führt zu einer Umverteilung von Anteilen an der Wertschöpfungskette. Gleichzeitig entstehen durch das sich wandelnde Mobilitätsverhalten insbesondere der jungen, urbanen Generation neue Geschäftsfelder. Neue Akteure mischen in den sich auftuenden Märkten mit.

Die Modernisierungsstrategien der Unternehmen heute entscheiden über die Wettbewerbsfähigkeit morgen. Sie bilden gleichzeitig eine wesentliche Voraussetzung, um ökologische Herausforderungen zu meistern und Arbeitsplätze im Land zu sichern.

Wir wollen den Dialog zwischen der Automobil- und Zulieferindustrie, Wissenschaft, Verbänden sowie grüner Politik stärken und ihn für die Zukunft der Branche in Baden-Württemberg fruchtbar machen.

Programm

Landesmesse Stuttgart, VIP Lounge
Eingang Ost im 1. Stock (Atrium), 70629 Stuttgart
ÖPNV: S2 und S3 bis Flughafen / Messe

Teilnahmebeitrag
50 € / erm. 25 € (inkl. Verpflegung)
Nur abends (ab 19 Uhr): 30 Euro / erm. 15 Euro

Anmeldung

Leitung
Henrike Narr, Heinrich Böll Stiftung Baden-Württemberg e.V.
Holger Haas, Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH

Die Veranstaltung findet statt in Kooperation mit der Wirtschaftsförderung Region Stuttgart (WRS).

Kongress: Auto 3.0 – Die Zukunft der Automobilindustrie

27. November 2012, Comments (16)

Dokumentation
Heinrich-Böll-Stiftung und Verband der Automobilindustrie (VDA)

Dokumentation Auto 3.0 – Die Zukunft der Automobilindustrie

Do. 31.01. und Fr. 01.02.2013 in Berlin

Die Automobilindustrie ist eine tragende Säule der deutschen Wirtschaft. Sie stellt über 720.000 Arbeitsplätze in Deutschland und verfügt über den höchsten Forschungs- und Entwicklungsetat der Industrie. Dabei ist die Automobilindustrie global aufgestellt. Drei von vier in Deutschland gebauten Autos werden exportiert, zudem produziert die Automobilindustrie auch im Ausland, besonders in den Wachstumsregionen wie China, Brasilien oder USA. Somit beeinflusst die Nachfrage dieser Regionen die Produktentwicklung ebenso wie Deutschland und Europa. Gleichzeitig ist der Verkehrssektor ein großer Energieverbraucher; Effizienzgewinne durch die Einführung neuer Technologien werden durch steigende Mobilität und Transport weltweit überkompensiert.

Angesichts der Herausforderungen des Klimawandels und der Entwicklung der Rohstoffpreise ist die Reduzierung der Ressourcen- und Energieverbräuche sowie der Emissionen in allen Phasen des Produktlebenszyklus eine zentrale Aufgabe der Automobilindustrie. Dieser Prozess der Automobilproduktion muss von den richtigen politischen Leitplanken flankiert werden, die den Erfordernissen des Umwelt- und Klimaschutzes gerecht werden: das Auto muss noch effizienter und nachhaltiger werden. Ambitionierte Ziele sind verbindlich und für alle Seiten verlässlich zu verankern. Zugleich sind Wettbewerbsfähigkeit, Wertschöpfung und Arbeitsplätze in der Bundesrepublik zu halten. Dieses Spannungsfeld auszuloten ist das Ziel der gemeinsamen Tagung zwischen der Heinrich-Böll-Stiftung und dem Verband der Automobilindustrie.

Programm

Gemeinsame Presseerklärung von VDA und Heinrich-Böll-Stiftung

Eröffnungsrede Ralf Fücks, Vorstand Heinrich-Böll-Stiftung

Berichterstattung:

Die Welt: Annäherung aus zwei Welten – Kongress des VDA und der Böll-Stiftung (31.01.2013)

Deutschlandfunk: Gedanken über die Zukunft der Automobilbranchen (01.02.2013)

handwerkermarkt.de: Automobilindustrie könnte CO2-Emissionen gegen Null reduzieren (31.01.2013)

motor-exclusive.de: Diskussion über die Zukunft der Mobilität (31.01.2013)

Focus Online: Annäherung aus zwei Welten (31.01.2013)

Motorzeitung.de: Von ideologischen Gräben und Brückenbauern (04.02.2013)

eurotransport.de: Dialog über die Zukunft des Autos (06.02.2013)

business-panorama.de: Viel Lärm um den Krach (07.02.2013)

Deutsche Welle: Auf der Suche nach dem Auto von morgen (10.02.2013)

 

 

Konferenz: Grün geht vor! Kommunalpolitischer Bundeskongress

29. Juni 2012, Comments (0)

Die Heinrich-Böll-Stiftung veranstaltet alle zwei Jahre einen Kommunalpolitischen Bundeskongress. Ein Zusammentreffen zum inhaltlich, fachlichen Austausch grüner Kommunalpolitikerinnen und -politiker. Diese Jahr findet das Treffen in Darmstadt zu nachfolgenden Themen statt:

  • Wege aus der kommunalen Finanzkrise (Entschuldungsfonds)
  • Lehren aus Stuttgart 21 für Bürgerbeteiligung in Kommunen
  • Rekommunalisierung und Energiewende
  • Zukunft der sozialen Stadt.

Weitere Informationen und Anmeldung: Grün geht vor! Kommunalpolitischer Bundeskongress

Netzwerk: Ruhrmobil-E

27. Juni 2012, Comments (0)

In Bochum hat sich ein Netzwerk gegründet, dass Elektromobilität in Nordrhein-Westfalen fördert. Der Verein setzt sich dafür ein, dem Ruhrgebiet zu einer Vorreiterposition für Entwicklung, Produktion und Nutzung von Elektrofahrzeugen zu verhelfen.

Infos: Netzwerk Ruhrmobil-E

Tagung: Zukunft der Mobilität in Kommunen

30. Mai 2012, Comments (0)

Die regenerative Stadt II: Zukunft der Mobilität in Kommunen

Fahrradexkursion und Tagung
Eine Kooperation mit Heinrich-Böll-Stiftung NRW und World Future Council

Datum: Fr., 22. Juni 2012,
10.00 – 13.00 Uhr Exkursion: Fahrradfreundliche Städte im Ruhrgebiet? Ein Selbstversuch
13.30 – 18.30 Uhr: Tagung
Tagungsort: Jahrhunderthalle Bochum, An der Jahrhunderthalle 1, 44793 Bochum

Anmeldung und weitere Informationen unter:
Anmeldung
Weitere Informationen

Exkursion und Tagung:
40 €, erm. 20 €. (Schüler/innen, Student/inn/en, Transferempfänger/innen)
Nur Tagung: 20 €, erm. 10 €. (Schüler/innen, Student/inn/en, Transferempfänger/innen)

Tagung u.a. mit:
Prof. Dr. Heiner Monheim,Vorstand PRO BAHN, Verkehrswissenschaftler, Trier
Henning Thomsen, Verkehrsplaner, Kopenhagen
Katrin Herold, Stadtplanungsamt Karlsruhe
Stefan Schurig, World Future Council, Hamburg
Martin Tönnes, Bereichsleiter Planung , Regionalverband Ruhr
Michael Adler, Geschäftsführer Fairkehr, Bonn

Steigende Energiepreise, Klimakrise, schrumpfende Städte, demografischer Wandel, überhaupt die Lebensqualität in Städten – alles Gründe, warum sich die Mobilität in Städten und auf dem Land grundlegend ändern wird. Das Elektroauto kann nur ein Element einer zukunftsfähigen Mobilitätsstrategie sein. Kurze Strecken sind schneller, umweltfreundlicher und geräuschärmer mit Fahrrad, zu Fuß oder mit Inline-Skates zurückzulegen.

Entscheidend ist auch die Erreichbarkeit der nächsten Bushaltestelle und die Vernetzung im Umweltverbund. Auf der Tagung werden Kommunen aus NRW und aus dem Bundesgebiet vorgestellt, die Vorreiter in Sachen CO2-armer Mobilität sind. Wie sieht eine  intelligente, „regenerative“ Mobilitätsstrategie in Kommunen aus? Wie kann der Anteil des Radverkehrs gesteigert werden? Wie wird die Stadt-Umland-Kooperation verbessert?

Über die Reihe:

„Die regenerative Stadt“ ist eine Serie von Tagungen (etwa drei pro Jahr) in verschiedenen Bundesländern, die durch den Austausch unter Kommunalpolitiker/ innen und anderen Aktiven Umsetzungsstrategien voranbringen will. Die Ausrichtung ist prinzipiell bundesweit. Die Serie verbindet Tagungen mit Exkursionen. Sie schlägt die Brücke vom Konzept der regenerativen Stadt des World Future Council (WFC) zur Praxis und präsentiert europäische best practices ökologischer bzw. regenerativer Kommunalentwicklung. Die Idee der regenerativen Stadt wird aus der Perspektive kommunaler Praxis kritisch hinterfragt. Jede  Tagung in dieser Reihe hat ein Intro zur regenerativen Stadt durch den WFC und steigt in eines der Schlüsselthemen regenerativer Stadt- und Gemeindeentwicklung ein. Weitere Themen 2012 sind: Mobilität, energetischer Stadtumbau, ecosmart  urban economy. Die Reihe soll sowohl Fortbildung als auch Diskussionsforum zu kommunalen Nachhaltigkeitsstrategien sein.

Information:

Sabine Drewes, Referentin für Kommunalpolitik, Email drewes@boell.de  T 030 285 34 249
Mona Neubaur, Geschäftsführung Heinrich-Böll-Stiftung NRW Email mona.neubaur@boell-nrw.de, T 0211 936 508 22

Ein Green New Deal für Schleswig-Holstein

21. Dezember 2011, Comments (0)

Autorin: Doris Lorenz, freie Mitarbeiterin der Heinrich-Böll-Stiftung SH

Im Rahmen des 18. Grünen Salons ging es am 23.11.11 in Kiel darum, aus verschiedenen politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Perspektiven das Konzept des Green New Deal auf das Land Schleswig-Holstein zu beziehen.

Schleswig-Holstein gilt wahrlich als „Musterländle“ für erneuerbare Energien. Allein deshalb war die Erwartungshaltung an Dr. Tamara Zieschang, Staatssekretärin im CDU-geführten Wirtschaftsministerium groß, dass sie den Ball ‚Green New Deal’ als Steilpass für die zukünftige wirtschaftliche Entwicklung des Landes aufnehmen würde. Dr. Zieschang ging auf diese Herausforderung aber kaum ein. Für sie liegt die Zukunftsperspektive des Landes vor allem im Erhalt und dem Ausbau der Standortqualität: Erreichbarkeit für Güter und Individualverkehr, Qualifikation durch Bildung sowie sichere und bezahlbare Energieversorgung bleiben aus ihrer Sicht die Gewährsträger für das angestrebte  Wirtschaftswachstum.

Auch für Christoph Andreas Leicht, Präsident der IHK Schleswig-Holstein, verbleibt der Fokus der jetzigen und zukünftigen Wirtschaftskraft des Landes auf den drei traditionellen Branchen: Tourismus, Gesundheit und Ernährung. Zwar sei die Branche der erneuerbaren Energien in Schleswig-Holstein in den vergangen Jahren sehr gewachsen. Dies habe aber vor allem mit den Einspeisevergütungen zu tun, die er im Bereich Photovoltaik für überhöht hält. Denn durch die 20-jährige Vergütungsdauer müssten heute noch Milliarden für „veraltete“ Techniken bezahlt werden. (weiterlesen …)

Gesellschaftlicher Wohlstand im Wandel: Hat das BIP als Wohlfahrtsindikator ausgedient?

20. Dezember 2011, Comments (0)

Autor: Oliver Kossack, Grüne Hochschulgruppe Universität Viadrina, Frankfurt/Oder

Bei der letzten Ausgabe der Ringvorlesung Nachhaltigkeit vor den Weihnachtsferien ging es am 13.12.um alternative Wachstums- und Wohlfahrtskonzepte. Der Politik- und Verwaltungswissenschaftler Roland Zieschank, der am Forschungszentrum Umweltpolitik an der FU Berlin zu neuen Indikatoren zur Messung von gesellschaftlicher Wohlfahrt forscht, gab dem hauptsächlich studentischen Publikum einen interessanten Einblick in seine aktuelle Forschung und sorgte somit auch für die direkte Verknüpfung von Forschung und Lehre, wie sie leider nicht immer stattfindet.

Zunächst verdeutlichte Zieschank, wie auch schon andere Referent_innen zuvor, warum das Bruttoinlandsprodukt (BIP) den Anforderungen zur Messung gesellschaftlichen Wohlstands nicht gerecht wird. So werden bei der nach wie vor tonangebenden Methode zur Messung gesellschaftlichen Wohlstands anhand des BIPs verschiedene Faktoren nicht berücksichtigt. Dazu zählen unter anderem die Zerstörung der Natur, die Ausbeutung natürlicher Ressourcen (z.B. Überfischung) oder die Erzeugung von Wirtschaftswachstum auf Kosten von Menschen, die unter schlechten Bedingungen arbeiten müssen. Auf diese Weise wird zwar Wachstum erzeugt, aber kein gesellschaftlicher Wohlstand, da die Kosten für die steigende Wirtschaftsleistung nur hinausgezögert werden, auf lange Sicht aber ein vielfaches betragen. Insgesamt kommt Zieschank deshalb zu dem Schluss, dass die heute dominierende BIP-fixierte Wohlfahrtsmessung nur zu einem illusionären Wohlstand führt. (weiterlesen …)

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