Hamburg « Green New Deal

Neue Wilhelmsburger Mitte: Welche Architektur und innovativen Infrastrukturen braucht das Wilhelmsburger Zentrum?

23. Mai 2011, Comments (0)

Dienstag, 21.06.2011, 18.00 -20:30 Uhr
Neues Haus der Jugend Kirchdorf, Krieterstr. 11, Hamburg

Wie kann die Ressourcen schonende Stadt mit einer „klugen“ Architektur und den kurzen Wege funktionieren? Wie wird ein Stadtraum ohne Zentrum markant? Kann ein zentrumsnaher und gleichzeitig gefühlt zentrumsferner Stadtraum durch öffentliche Einrichtungen eine spürbare Bedeutung für ganz Hamburg erlangen? Wie kommen unterschiedliche Bedürfnisse und Funktionen wie Wohnen, Arbeiten, Lokale Ökonomie und das Gewerbe in einer internationalen Stadtgesellschaft zu Ihrem Recht? Welche Rolle spielen Bildung und Kultur bei der Ansiedelung neuer BürgerInnen? Wilhelmsburg ist aber auch ein von Güter- und Personenverkehr zerschnittener Transitraum, auf Schiene und Straße und wichtiger Knotenpunkt verschiedener Verkehrsströme zwischen Hafen- und Stadtentwicklung, was erschwerend hinzukommt.

Mit:
Hubert Lakenbrink, IBA-Koordinator
Rainer Roszak, GAL-Wilhelmsburg, Regionalausschuss

Moderation:
Astrid Christen, lokale Aktivistin
Peter Koch, Stadtplaner, Baudezernent a.D. im Bezirk Hamburg-Harburg

Teil der Veranstaltungreihe Wilhelmsburg im Wandel – die Zukunft beginnt JETZT!

Klimaschutzkonzept Erneuerbares Wilhelmsburg – Wie kann ein ganzer Stadtteil energetisch autonom werden?

23. Mai 2011, Comments (0)

Dienstag 07.06.2011, 18.00 – 20:30 Uhr
Verwaltungshaus auf Deponie Georgswerder, Fiskalische Str.

Die Zukunft ist: erneuerbar, effizient, energiesparend mit sogenannten eingebundenden BewohnerInnen. So lauten die “4E´s”, auf dessen Säulen das IBA-Langzeit-Projekt “Erneuerbares Wilhelmsburg” gründet, das erstmalig in Deutschland die autonome Energieversorgung für einen ganzen Stadtteil aus lokalen Quellen anstrebt. Wir stellen dieses gewagte und von kompetenten BeraterInnen unterstütze Klimaschutzkonzept zur Diskussion an einem bemerkenswert symbolhaften Ort: dem Energieberg Georgswerder, der ehemals skandalösen, weil hochgiftigen Dioxin-Müllkippe. Der in „Energieberg“ umbenannte und „umbenutzte“ Müllberg soll zukünftig aus fünf Quellen Strom und Wärme liefern. Neben der einmaligen Aussicht auf die Stadt treffen hier auch viele wichtige Wilhelmsburger- und Hamburger Themenfelder aufeinander.

Mit:
Simona Weisleder, IBA-Projektkoordinatorin und
Harald Köpke, BUND

Moderation:
Astrid Christen, lokale Aktivistin
Peter Koch, Stadtplaner, Baudezernent a.D. im Bezirk Hamburg-Harburg

Teil der Veranstaltungreihe Wilhelmsburg im Wandel – die Zukunft beginnt JETZT!

Wilhelmsburg im Wandel – Die Zukunft beginnt JETZT!

23. Mai 2011, Comments (0)

Energieautonomie, Bauausstellung, Gartenschau, neue Infrastrukturen, Bildungsoffensive: Welchen Herausforderungen müssen sich Stadtentwicklung und
BewohnerInnen heute stellen?

Veranstaltungsreihe

Die Welt befindet sich an der Schwelle zu einer markanten Zeitenwende und einer epochalen Transformation der Industriegesellschaft mit der modernen Stadt in ihrem Zentrum. Die von Menschenhand verursachten Bedrohungen für Klima, Umwelt, Wohlstand und Zivilisation, aber auch die Konzentration der Hälfte aller Menschen in städtischen Lebensräumen fordern unsere Gesellschaften zu neuen Lösungsansätzen und Denkweisen heraus, um zukunftsfähig zu werden. Begriffe wie Energiewende, nachhaltiger Lebensstil und Wohlstand ohne Wachstum sind mittlerweile in vieler Munde, aber wie können sie umgesetzt werden? Was bedeutet dies für die Stadtentwicklung, ihre PlanerInnen und BewohnerInnen heute? Wie kann der Green New Deal in die Realität umgesetzt und somit veranschaulicht werden? Die Stadt Hamburg versucht diese Themen anzugehen mit den komplexen Großprojekten der Internationalen Bauausstellung und der Internationalen Gartenschau 2013 (IBA/igs 2013) inmitten der lebendigen, vielfältigen, aber auch sehr heterogenen und oft von einkommensschwächeren Menschen bewohnten Stadtteile Wilhelmsburg, Veddel und Harburg. Dies geschieht nicht ohne Kontroversen, Kritik, Konflikte und kritische Fragen, aber auch nicht ohne Visionen, Herzblut und kreative Zuversicht.
In dieser Veranstaltungsreihe veranschaulichen und erörtern wir gemeinsam die zentralen Projekte und stellen deren Chancen und Risiken zur Diskussion. Dabei soll der Blick dem ökologischen Umbau einer Industriegesellschaft gelten, der nur funktioniert, wenn er mit arbeits- und wirtschaftsfördernden Maßnahmen kombiniert wird.

Moderation:
Astrid Christen, lokale Aktivistin und
Peter Koch, Stadtplaner, Baudezernent a.D. im Bezirk Hamburg-Harburg

Veranstaltungen innerhalb der Reihe:

7. Juni 2011: Klimaschutzkonzept Erneuerbares Wilhelmsburg – wie kann ein ganzer Stadtteil energetisch autonom werden?
21. Juni 2011: Neue Wilhelmsburger Mitte: Welche Architektur und innovativen Infrastrukturen braucht das Wilhelmsburger Zentrum?
28. Juni 2011: Nachhaltiger Lebensstil und Integration im Park – Geht das mit Sport und Bewegung?

Eine Veranstaltungsreihe im Rahmen der Umwelthauptstadt Hamburg 2011 und des
GND Verbundprojektes der HBS von umdenken Heinrich-Böll-Stiftung Hamburg e. V.
(zuständig: Karin Heuer, kh(at)umdenken-boell.de), Tel 389 52 70

Gefördert von der Landeszentrale für politische Bildung Hamburg

Video: Welchen Sozialstaat können wir uns leisten?

13. Dezember 2010, Comments (1)

Der Sozialstaat steht in der Diskussion: Der Verschuldungsgrad öffentlicher Haushalte bedeutet eine Herausforderung für die Finanzierung der sozialen Sicherheit. Nach den Konjunkturpaketen I und II folgen jetzt drastische Sparmaßnahmen, die besonders Familien, Alleinerziehende und Menschen mit niedrigem Einkommen treffen. (more…)

Hamburg: Welchen Sozialstaat können wir uns leisten? Zur Zukunft von Gemeinwesen, Sozialpolitik und staatlichen Leistungen in unserem Land

26. Oktober 2010, Comments (0)

Podiumsdiskussion

Montag, 15.11.2010, 20-22Uhr
Rathauspassage unter dem RATHAUSMARKT, 20095 Hamburg

Der Sozialstaat steht in der Diskussion: Der Verschuldungsgrad öffentlicher Haushalte bedeutet eine Herausforderung für die Finanzierung der sozialen Sicherheit. Nach den Konjunkturpaketen I und II folgen jetzt drastische Sparmaßnahmen, die besonders Familien, Alleinerziehende und Menschen mit niedrigem Einkommen treffen. Es stellt sich also die Frage, für wen und zu welchem Zweck Geld vom Staat bereit gestellt wird, und für welche Aufgaben entsprechend weniger Steuergelder zur Verfügung stehen. Müssen wir langfristig Sozialkürzungen hinnehmen und mehr Gemeinwesen praktizieren oder ist alles nur eine Frage der politischen Gewichtung und Ausrichtung? Neben den Auswirkungen von Kürzungen für die Gesellschaft im Allgemeinen und für Frauen im Besonderen widmet sich der Abend auch Zukunftsfragen: Wie kann der Sozialstaat vor dem Hintergrund des ökologischen Umbaus transformiert werden? Und wie kann Genderbudgeting dazu beitragen, die Ausgaben der öffentlichen Haushalte gerechter zu strukturieren?
Dem Gespräch auf dem Podium folgt eine Diskussion mit dem Publikum.

Es diskutieren:

Dr. Wolfgang Strengmann-Kuhn, MdB, Bündnis 90/Die Grünen

Dr. Gabriele Schambach, Expertin für Konjunkturprogramme aus der Genderperspektive

Jörn Lauterbach, DIE WELT/ Welt am Sonntag, Redaktionsleiter Hamburg

Moderation:
Dr. Gülay Çağlar, Humboldt Universität zu Berlin, Fachbereich Gender und Globalisierung

Veranstaltet von
umdenken Heinrich-Böll-Stiftung Hamburg e.V.
Telefon: 040-389 52 70, Email: info@umdenken-boell.de

Diese Veranstaltung wird gefördert von der Landeszentrale für politische Bildung Hamburg.

Hamburg: Europäische Umwelthauptstadt Hamburg 2011 – Greenwashing oder Öko-Fortschritt?

20. Oktober 2010, Comments (0)

Di, 9.11.10, 16 bis 19 Uhr
Rudolf-Ross-Schule (Neustadt)

Hamburg wird im kommenden Jahr den Titel Europäische Umwelthauptstadt tragen. Ob diese Auszeichnung nur dem Stadt-Marketing zugute kommt oder tatsächliche Fortschritte für Natur- und Umweltschutz bringen wird, ist noch nicht klar erkennbar. Umso wichtiger ist es, zwischen staatlichen Umweltverantwortlichen und gesellschaftlichen Umweltschutzorganisationen zu klären, was die jeweiligen Vorstellungen und Sichtweisen auf das Umwelthauptstadtjahr 2011 sind. Dazu wird es am Nachmittag des 9. November eine besonders gute Gelegenheit geben: Der Staatsrat für Umwelt und Naturschutz (BSU) Christian Maaß und Spitzenvertreter Hamburger Umweltverbände wie BUND, NABU und Zukunftsrat Hamburg werden im direkten Gespräch ihre jeweiligen Vorstellungen präsentieren und zur Diskussion stellen. Anschließend soll in Arbeitsgruppen diskutiert werden, wie sich das Zusammenwirken von Staat, Verbänden und BürgerInnen für zukunftsfähige Fortschritte im Umweltschutz der Stadt optimal gestalten ließe.

Um Anmeldung bis zum 2. November an umdenken HBS HH e.V. per Fax (040-380 93 62) oder E-Mail (info[at]umdenken-boell.de) wird gebeten!

Eine Kooperationsveranstaltung von: umdenken Heinrich-Böll-Stiftung Hamburg e.V., BUND – Landesverband Hamburg, NABU – Naturschutzband Deutschland e.V., UHU – Umwelthauptstadt Hamburg Umweltverbände-Initiative und Zukunftsrat Hamburg

Hamburg: Meatfree Monday – Klimaschutz mit Messer und Gabel

20. Oktober 2010, Comments (0)

Diskussionsveranstaltung
im Rahmen der Campustour

Di, 26.10.10, 19:30 bis 21:30 Uhr
Universität Hamburg, 20146 Hamburg, Edmund-Siemers-Allee 1

Fleischlos für die Atmosphäre?! Die Lebensmittelproduktion belastet das Klima stärker als der weltweite Verkehr. Unser Fleischkonsum ist mit ca. 20 % am Klimawandels beteiligt. (Keine) „Tiere essen“ ist auch über die Klimaauswirkungen hinaus ein aktuelles Thema in den Medien. Neben der Reduzierung des Konsums von tierischen Produkten ist die Wahl ökologischer Produkte bereits ein Schritt zur klimafreundlicheren Ernährung. Tatsächlich ist der Fleischverbrauch steigend. Daher ist es dringend notwendig, sich sowohl über die Zusammenhänge von Ernährung und Klima zu informieren, als auch nach Strategien zu suchen, wie Leitlinien im Alltagsleben unterschiedlicher Zielgruppen der Gesellschaft implementiert werden können. Diese Kooperationsveranstaltung möchte nicht nur die Gruppe der Studierenden für einen Ernährungswandel gewinnen.

Mit:

  • Karen Duve, Autorin, demnächst erscheint ihr Buch: “Anständig essen: Wie ich versuchte, ein besserer Mensch zu werden. Ein Selbstversuch”
  • Thomas Schönberger, VEBU (Vegetarierbund Deutschland)
  • Joern Callies, GreenFlux
  • Jürgen Knirsch, Greenpeace

Moderation: Anke Butscher, Politik- und Unternehmensberaterin

Eine Kooperationsveranstaltung von umdenken e.V., Ökomarkt Hamburg und Campus Grün

Lüneburg: VON VERKEHR(T) ZU RICHTIG MOBIL!

23. Juni 2010, Comments (0)

VON VERKEHR(T) ZU RICHTIG MOBIL!
Wie gelingen nachhaltige Mobilitätskonzepte?

Lüneburg, 3./4. September 2010
Tagung

Bisher besitzt Deutschland kein überzeugendes Mobilitätskonzept. Alle wissen es. Es gibt seit geraumer Zeit den Trend zurück in die Stadt. In Deutschland leben seit letztem Jahr erstmals mehr Menschen in Städten als auf dem Land. Um die Städte haben sich Ballungsräume entwickelt, zusätzlich durch Eigenheimzulage und Kilometerpauschalen gefördert. Die Städte dehnen sich räumlich und funktional in ihr Umland aus .

Bei den Menschen dort wächst der Unmut auf Lärm und Schmutz durch zunehmende (Pendel)verkehre. Citymauts, Anwohnerparkzonen u. a. sind erste Antworten darauf. Leidtragende des Unmuts der Städter sind zuerst die Pendler, die mangels Alternativen häufig auf das Auto angewiesen sind.

Auf dem sich ausdünnenden Land droht das Auto noch mehr als heute zum einzigen Fortbewegungsmittel zu werden. Der Verkehr in Stadt und Region emittiert über 20 % der Treibhausgase und ist damit ein bedeutender Klimafaktor und erhöht zusätzlich den Handlungsdruck.

Die Tagung will zweierlei:

Im Rahmen einer Ideenbörse einen Ausschnitt der verschiedenen Richtungen des Nachdenkens über Weiterentwicklungen unseres Mobilitätsverhaltens geben und darüber diskutieren, warum wir immer wieder der Welt des höher, schneller, weiter verfallen, die uns anhält allzeit verfügbar zu sein und überall sofort hinkommen zu müssen und dieses auch noch als Freiheit empfinden. Lässt sich dem eine Kultur der Langsamkeit, der Begegnung, des zu Hause Seins entgegensetzen?

Mit:
Barbara Lenz, Stiftungsprofessorin Verkehrsgeografie in Berlin, zugleich Leiterin der Forschungsabteilung Mobilität und Verkehr
Weert Canzler, wissenschaftlicher Mitarbeiter im Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) und Initiator der “Projektgruppe Mobilität”
Peter Pez, Dekan des Institut für Stadt- und Kulturraumforschung an der Leuphana Universität Lüneburg
Reinhard Loske, Senator für Umwelt, Bau und Verkehr, Bremen
Michael Adler, Chefredakteur Fairkehr, dem Magazin des VCD
Katharina Fegebank, GAL, wiss. Mitarbeiterin Uni Lüneburg

… und vielen weiteren ReferentInnen, einem einmaligen Ideenmarkt sowie diversen Debattentischen.

Flyer mit weiteren Informationen zur Veranstaltung

Eine gemeinsame Veranstaltung der Heinrich Böll Stiftung Bremen, Umdenken – Heinrich Böll Stiftung Hamburg, Stiftung Leben & Umwelt Niedersachsen, Bildungswerk Anderes Lernen Schleswig-Holstein, Heinrich Böll Stiftung Mecklenburg-Vorpommern und der Universität Lüneburg.

Information und Anmeldung:
Stiftung Leben und Umwelt, Warmbüchenstr. 17, 30159 Hannover
Tel. 0511/3018570, Fax: 0511/30185714, info(at)slu-boell.de

Komm in die Gänge

5. Mai 2010, Comments (0)

Name des Projektes:
Komm in die Gänge

Anschrift des Projektes:
Gängeviertel e.V.
Valentinskamp 39
20355 Hamburg

Website des Projektes:
http://das-gaengeviertel.info

Beschreibung:
In der Hamburger Innenstadt sollten leerstehende denkmalgeschützte Altbauten neuen Büro- und Wohnungskomplexen weichen. Die Initiative Komm in die Gänge, eine KünstlerInneninitiative zur Erhaltung und Nutzung des Gängeviertels in der Hamburger Innenstadt, besetzte im Sommer 09 erfolgreich die zwölf Häuser und steht in Verhandlungen mit der Stadt. Seitdem finden in den Räumen Ausstellungen, Lesungen, Theater und Diskussionen statt. Die Initiative erstellte ein Nutzungs- und Finanzkonzept für die Instandsetzung mit dem Ziel, ein Kulturzentrum mit kostengünstigem Wohn- und Atelierraum zu schaffen.

Begründung:
Die Initiative Komm in die Gänge zeigt, wie es möglich ist, alte Bausubstanz wieder zu nutzen und nicht tatenlos dem Neubauboom und der einhergehenden Gentrifizierung zuzuschauen. Sie schafft Raum für Alle, die sich bei der Entwicklung ihrer Stadt, auch über das Gängeviertel hinaus, beteiligen möchten. Hier können Fragen nach der Zukunft der Stadt diskutiert werden.

Vorgeschlagen von:
Umdenken Heinrich-Böll-Stiftung Hamburg

Green New Deal konkret: SkySails

3. Mai 2010, Comments (0)

Name des Projektes:
SkySails

Anschrift des Projektes:
SkySails GmbH & Co. KG
Veritaskai 3
21079 Hamburg

Website des Projektes:
http://www.skysails.info/

Kurzbeschreibung:
SkySails ist ein Hamburger Unternehmen, das innovative Windantriebstechnologie für Frachtschiffe entwickelt, produziert und vertreibt. Dabei werden automatisierte Zugdrachen auf Schiffen eingesetzt und somit die Windkraft zur Unterstützung des normalen Antriebs wieder nutzbar gemacht. Das Unternehmen hat bereits mehrere Auszeichnungen für seinen Beitrag zur nachhaltigen Schifffahrt bekommen und wurde bzw. wird neben der Finanzierung durch Investoren von der Stadt, dem Bund und der EU über Förderprojekte unterstützt.

Begründung, warum dieses Projekt aus unserer Sicht zum Green New Deal zählt:
Durch Einsatz der Zugdrachen kann der Treibstoffverbrauch eines Schiffes je nach Windverhältnissen um 10 bis 35% jährlich gesenkt werden. Dadurch wird nicht nur Erdöl eingespart, sondern auch die CO2- Emissionen werden um ein beträchtliches Maß verringert. Die kommerzielle Schifffahrt wird in Zukunft vermehrt auf Windkraft setzen müssen, wenn Sie die Auflagen zum CO2- und Schwefelausstoß erfüllen will.

Stichworte:
SkySails – Neue Energie für die Schifffahrt

Vorgeschlagen von:
Umdenken Heinrich-Böll-Stiftung Hamburg

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Green New Deal – Investieren in die Zukunft

Die Heinrich-Böll-Stiftungen bieten ein Forum für Vernetzung und Auseinandersetzung mit dem Ziel, Ökologie und Ökonomie zusammen zu denken und das ökonomische Handeln an gesellschaftlicher und globaler Verantwortung auszurichten.

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