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Green New Deal konkret: StadtRAD Hamburg

3. Mai 2010, Comments (0)

Name des Projektes:
StadtRAD Hamburg

Anschrift des Projektes:
StadtRAD Hamburg
DB Rent GmbH
Scharrenstraße 10
06108 Halle/Saale

Website des Projekts:
http://www.stadtradhamburg.de

Kurzbeschreibung:
Im Juli 2009 startete das von der Stadt Hamburg initiierte und von der DB Rent GmbH betriebene Leihsystem StadtRAD Hamburg. An rund 70 Leihstationen in Hamburg und Umgebung können die in „Hamburg-Rot“ lackierten Räder nach einmaliger Anmeldung jederzeit genutzt werden. Die ersten 30 Minuten sind kostenlos, danach wird im Minutentakt abgerechnet.

Begründung, warum dieses Projekt aus unserer Sicht zum Green New Deal zählt:
Das Leihsystem erhöht nicht nur die individuelle Mobilität der BürgerInnen, sondern stellt in einer Großstadt wie Hamburg eine grüne Alternative zum Auto dar. So vermindert es nicht nur den CO2-Ausstoss sondern schafft auch ein angenehmeres Stadtbild; Lärm und Feinstaub verringern sich ebenfalls.

Stichworte:
StadtRAD Hamburg – Das Fahrradleihsystem an der Elbe

Vorgeschlagen von:
Umdenken Heinrich-Böll-Stiftung Hamburg

Green New Deal konkret: HEINZ – Hamburger Entwicklungs – INdikatoren Zukunftsfähigkeit

3. Mai 2010, Comments (0)

Name des Projektes:
HEINZ – Hamburger Entwicklungs – INdikatoren Zukunftsfähigkeit

Anschrift des Projektes:
Zukunftsrat Hamburg
Mittelweg 11-12
20148 Hamburg

Website des Projektes:
http://www.zukunftsrat.de/heinz/heinz_einleitung.html

Kurzbeschreibung:
Hinter HEINZ (Hamburger Entwicklungs – INdikatoren Zukunftsfähigkeit) verbirgt sich ein Projekt des Hamburger Zukunftsrates, bei dem Nachhaltigkeit anhand quantitativer Kriterien gemessen wird. Mit Hilfe von 30 Zielen, Indikatoren, Zielmarken und Datenreihen wird jährlich die Entwicklung Hamburgs beurteilt und auf Mängel und positive Entwicklungen aufmerksam gemacht. Ein Ampelsystem macht die Ergebnisse anschaulich. HEINZ wird in Form eines Heftes und/oder als E-Paper veröffentlicht und mit Hamburger PolitikerInnen diskutiert.

Begründung, warum dieses Projekt aus unserer Sicht zum Green New Deal zählt:
HEINZ taugt als Kompass, der unabhängig und unparteiisch die Fort- bzw. Rückschritte der Entwicklung der Region Hamburg dokumentiert. Wenn die Ziele des Green New Deal erreicht werden wollen, braucht man Instrumente, die ungefärbt von parteipolitischen Interessen Orientierung bieten und Nachhaltigkeit messen. So kann Mut zur Veränderung geschaffen werden. Umdenken e.V. ist Mitglied im Hamburger Zukunftsrat.

Stichworte:
HEINZ – Kompass für Nachhaltigkeit

Vorgeschlagen von:
Umdenken Heinrich-Böll-Stiftung Hamburg

Green New Deal konkret: MÄC Nutzmüll e.V.

1. Mai 2010, Comments (0)

Name des Projektes:
MÄC Nutzmüll e.V.

Website des Projektes:
http://www.nutzmuell.de/content/ueberuns/maec.htm

Kurzbeschreibung:
MÄC ist ein Projekt des Nutzmüll e.V. und sammelt ausrangierte Computer von Firmen und Privatleuten. Diese werden wieder gebrauchsfähig gemacht und anschließend an gemeinnützige Vereine, Stiftungen, Schulen und an einkommensschwache Menschen in Hamburg vermittelt. Dabei versucht Nutzmüll e.V. größtenteils sozial Schwächere, die auf dem Arbeitsmarkt schlechte Chancen haben, zu beschäftigen.

Begründung, warum dieses Projekt aus unserer Sicht zum Green New Deal zählt:
Zur Herstellung eines einzigen PC werden große Mengen an Wasser, Öl und Strom benötigt, die durch die Arbeit des Projekts eingespart werden können. Neben dem Beitrag zur Ressourcenschonung und zum Umweltschutz wird auch durch die Beschäftigung Benachteiligter der Anschluss an die moderne Arbeitswelt und Informationsgesellschaft ermöglicht. Außerdem können sich auch GeringverdienerInnen einen gebrauchten PC leisten.

Stichworte:
MÄC – Zweite Chance für Mensch und Mäuse

Vorgeschlagen von:
Umdenken Heinrich-Böll-Stiftung Hamburg

Umbau in Hamburg: Operation am offenen Herzen

20. April 2010, Comments (0)

„Wenn man bedenkt, wie lange all diese Gebäude schon stehen, wird klar, dass wir vor einer immensen Herausforderung stehen“. Christian Maaß, Staatsrat der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt, zeigt aus dem Fenster des Rathauses auf die umgebenden Häuser. „In Hamburg“, sagt er, „hat man, wie überall, seit 200 Jahren buchstäblich auf Öl, Gas und Kohle gebaut. Entsprechend wurde die Infrastruktur ausgelegt“. (more…)

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