Hessen « Green New Deal

Konferenz: Grün geht vor! Kommunalpolitischer Bundeskongress

29. Juni 2012, Comments (0)

Die Heinrich-Böll-Stiftung veranstaltet alle zwei Jahre einen Kommunalpolitischen Bundeskongress. Ein Zusammentreffen zum inhaltlich, fachlichen Austausch grüner Kommunalpolitikerinnen und -politiker. Diese Jahr findet das Treffen in Darmstadt zu nachfolgenden Themen statt:

  • Wege aus der kommunalen Finanzkrise (Entschuldungsfonds)
  • Lehren aus Stuttgart 21 für Bürgerbeteiligung in Kommunen
  • Rekommunalisierung und Energiewende
  • Zukunft der sozialen Stadt.

Weitere Informationen und Anmeldung: Grün geht vor! Kommunalpolitischer Bundeskongress

Vom Konfikt zum Kompromiss ? Widerstreitende Interessen im öffentlichen Raum

24. Juli 2011, Comments (0)

Montag, 19. September 2011, 19.00 Uhr
Haus am Dom, Giebelsaal, Domplatz 3, Frankfurt a. M.

Immer mehr Bürger wünschen sich, an der Gestaltung der sie betreffenden öffentlichen Angelegenheiten direkt beteiligt zu werden. Dieses Ansinnen stößt allerdings vielerorts auf taube Ohren in Politik und Verwaltung und provoziert entsprechende Konflikte, die zunehmend im öffentlichen Raum ausgetragen werden. Konflikte entstehen andererseits auch dadurch, dass die Nachfrage nach Produkten oder Dienstleistungen steigt (z. B. erneuerbare Energien, bessere Verkehrsanbindungen), was im Sinne eines „Green New Deals“ zu begrüßen ist, die entsprechende Infrastruktur in direkter Nachbarschaft im Wohnumfeld (z. B. Sendemasten, Windräder, Biogasanlagen, Stromleitungen, ICE-Trassen) aber abgelehnt wird. Dieses Verhalten (NIMBY = Not In My Back Yard) ist zu einem Massenphänomen geworden: In vielen Kommunen existieren mittlerweile entsprechende Bürgerinitiativen. Da es sich um Konflikte handelt, die die Zukunftsfähigkeit unserer Gesellschaft wie unserer Demokratie betreffen, muss es im Kern letztlich darum gehen, wie Kompromisse gefunden werden können, die möglichst viele beteiligte Akteure mittragen können. Gleichzeitig müssen sie ein so hohes Maß an Verbindlichkeit aufweisen, dass verlässliche und belastbare Planungen möglich sind. Schließlich muss es darüber hinaus auch möglich sein, Vorhaben begründet verhindern zu können.

Im Mittelpunkt dieser Veranstaltung stehen deshalb nicht einzelne Konfliktfelder, sondern die Frage nach den Verfahren, mit Hilfe derer Interessenskonflikte auf gleichberechtigter Grundlage bearbeitet und konstruktiv aufgelöst werden können. Darüber hinaus spielt auch die Frage eine Rolle, wie Öffentlichkeit in solchen Konflikten hergestellt werden kann, welche Rolle also die Medien spielen.

Es diskutieren:

Moderation:
Pitt von Bebenburg, Frankfurter Rundschau

Video der Debatte “Gute Spekulation, schlechte Spekulation – Dilemma für die Finanzmärkte?”

11. Juli 2011, Comments (0)

Video zur Debatte „Gute Spekulation, schlechte Spekulation – Dilemma für die Finanzmärkte?“, die am 25. Mai 2011 in Frankfurt am Main stattfand. Es diskutierten:

  • Urs Stäheli, Professor für Soziologie an der Universität Hamburg, Autor des Buches „Spektakuläre Spekulation“, Hamburg
  • Dr. Günter Birnbaum, Abteilungspräsident Wertpapieraufsicht, Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht BAFIN, Frankfurt am Main
  • Prof. Dr. Gerhard Illing, Seminar für Makroökonomie, Ludwig-Maximilians-Universität München
  • Dirk Müller, freier Börsenmakler, Bestsellerautor, www.cashkurs.de
  • Gerhard Schick, MdB und Finanzmarktexperte von Bündnis 90/Die Grünen, Berlin

Zum Programm der Veranstaltung

Zum Artikel über die Veranstaltung in der Frankfurter Rundschau

Bericht zur Debatte über Börsenspekulation erschienen

6. Juni 2011, Comments (0)

In der Frankfurter Rundschau ist ein Bericht über die Debatte in Frankfurt/Main zum Thema „Gute Spekulation, schlechte Spekulation – Dilemma für die Finanzmärkte?“ erschienen.

Zum Programm der Veranstaltung

Ein Video von der Veranstaltung bringen wir in den nächsten Tagen an dieser Stelle.

Gute Spekulation, schlechte Spekulation – Dilemma für die Finanzmärkte?

15. April 2011, Comments (0)

Mi, 25. Mai 2011, 19.30 Uhr
Haus am Dom, Frankfurt am Main

„Das Zocken muss ein Ende haben“ hörte man in den letzten Jahren von Wissenschaftlern wie Politikerinnen ganz unterschiedlicher Provenienz. Das Vertrauen der Öffentlichkeit in die Finanzmärkte ist angeschlagen. Erfüllen die Märkte ihre Aufgaben im Dienste der Realwirtschaft oder werden sie von Spekulationen und Spekulanten getrieben? Insbesondere wenn es Rohstoffe oder Währungen betrifft, stehen Händler/innen und Investoren immer wieder unter Verdacht, sich durch Spekulationen zu bereichern und dabei der Allgemeinheit schweren Schaden zu zufügen. Aber was genau ist eigentlich Spekulation?
Laut Lehrbüchern ist Spekulation ein wichtiges Element funktionierender Märkte. Gut informierte Spekulanten sind ein wichtiges Korrektiv, indem sie Meinungstrends hinterfragen und durch Arbitrage für die Angleichung von Preisen über verschiedene Märkte hinweg sorgen. Kritiker/innen weisen darauf hin, dass Spekulation funktionerende Märkte aushebelt und sich die Realität der Finanzmärkte längst von den realwirtschaftlichen Entwicklungen abgekoppelt hat. Kurzfristige Gewinnorientierung, gleichgerichtete Informationen und falsche Anreize für Investmentmanager/innen führen zu Spekulationen mit und nicht gegen den Trend. Mangelnde Markttransparenz gibt zentralen Akteuren Wettbewerbsvorteile, und einzelne marktstarke Akteure oder Gruppen von Akteuren können, zumindest kurzfristig, Angebot und Nachfrage in eine bestimmte Richtung lenken und damit wichtige ordnungspolitische Grundsätze aushebeln.

Gute Spekulation und schlechte Spekulation stehen nebeneinander. Ein Dilemma für die Finanzmärkte?

Mit unseren Gästen wollen wir über die Notwendigkeit und die Grenzen von Spekulation diskutieren. Was kann, was muss und was sollte nicht getan werden, damit Finanzmärkte ihre Funktion für Wirtschaft und Gesellschaft nachhaltig ausfüllen können?

Keynote:
Urs Stäheli, Professor für Soziologie an der Universität Hamburg, Autor des Buches „Spektakuläre Spekulation“, Hamburg

Paneldiskussion mit:
Dr. Günter Birnbaum, Abteilungspräsident Wertpapieraufsicht, Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht BAFIN, Frankfurt am Main
Prof. Dr. Gerhard Illing, Seminar für Makroökonomie, Ludwig-Maximilians-Universität München
Dirk Müller, freier Börsenmakler, Bestsellerautor, www.cashkurs.de
Gerhard Schick, MdB und Finanzmarktexperte von Bündnis 90/Die Grünen, Berlin

Moderation:
Hannah Hempell, Sprecherin d. LAG Wirtschaft u. Finanzen der hessischen Grünen
Thomas Losse-Müller, Finanzsektorexperte bei der Weltbank

Eine Veranstaltung der Heinrich Böll Stiftung Hessen.

Video: Green New Deal für die Kommunen – Energiewende, Finanzierung, Vernetzung

11. Oktober 2010, Comments (0)


Veranstaltung am 24. September in Frankfurt.

Derzeit erleben wir den Beginn der „dritten industriellen Revolution“. In ihrem Zentrum steht die Art und Weise, wie wir in Zukunft mit Energie umgehen wollen: effizient, dezentral und erneuerbar muss sie sein. Die großen, zentralen, unflexiblen Energieerzeuger und deren Versorgungsstrukturen werden an Bedeutung verlieren. Energieerzeugung und -verbrauch müssen vor Ort, in den Kommunen und Regionen gebündelt werden. Von dort aus wird die Umgestaltung der fossilen Ökonomie ausgehen. (more…)

Frankfurt: Erneuerbare Stadt – Die Energie-Revolution als Paradigma der Stadtentwicklung

1. August 2010, Comments (0)

Podiumsdiskussion

Freitag, 24. September 2010, 14.00 – 15.30h
Frankfurt am Main, Stadtwerke, Kurt-Schumacher-Str. 8

(S-Bahnen und U4/U5 bis „Konstablerwache“ oder Straßenbahnlinien 11/12 bis „Börneplatz“)

Derzeit erleben wir den Beginn der „dritten industriellen Revolution“. In ihrem Zentrum steht die Art und Weise, wie wir in Zukunft mit Energie umgehen wollen: effizient, dezentral und erneuerbar muss sie sein. Die großen, zentralen, unflexiblen Energieerzeuger und deren Versorgungsstrukturen werden an Bedeutung verlieren. Energieerzeugung und -verbrauch müssen vor Ort, in den Kommunen und Regionen gebündelt werden. Von dort aus wird die Umgestaltung der fossilen Ökonomie ausgehen.

In den Kommunen wird sich zeigen, wie wir in Zukunft wirtschaften wollen und unseren Wohlstand mit neuen Lebensstilen bewahren können – ohne unsere Lebensgrundlagen hier und anderswo zu zerstören. Für einige ist das schon Alltag, für andere noch Neuland. Wir zeigen deshalb, wie die Kommunen eine Vorreiterrolle bei der Umgestaltung für den Klimaschutz einnehmen können.

mit:

  • Tarek Al-Wazir, MdL
  • Prof. Dr. Irene Peters, Hafen City Universität Hamburg – IBA-Fachbeirat Hamburg Klima und Energie
  • Dr. Christof Riess, Handwerkskammer Rhein-Main, Frankfurt a. M.
  • Dr. Harry Lehmann, Leiter des Fb Umweltplanung und
    Nachhaltigkeitsstrategien im Umweltbundesamt, Dessau (angefragt)

Moderation:

  • Heike Wohltmann, plan-werkStadt, Büro für Stadtplanung und Beratung, Bremen

Die Podiumsdiskussion findet im Rahmen der Konferenz „Klimaschutz in Kommunen – Energiewende, Finanzierung und Vernetzung“ statt.

Frankfurt: Klimaschutz in Kommunen – Energiewende, Finanzierung und Vernetzung

6. Juli 2010, Comments (0)

Klimaschutz in Kommunen – Energiewende, Finanzierung und Vernetzung

Freitag, 24. September 2010, 13.30 Uhr bis 19.00 Uhr
Stadtwerke, Kurt-Schumacher-Str. 8, Frankfurt am Main

Derzeit erleben wir den Beginn der „dritten industriellen Revolution“. In ihrem Zentrum steht die Art und Weise, wie wir in Zukunft mit Energie umgehen wollen: effizient, dezentral und erneuerbar muss sie sein. Die großen, zentralen, unflexiblen Energieerzeuger und deren Versorgungsstrukturen werden an Bedeutung verlieren. Energieerzeugung und -verbrauch müssen vor Ort, in den Kommunen und Regionen gebündelt werden. Von dort aus wird die Umgestaltung der fossilen Ökonomie ausgehen.

In den Kommunen wird sich zeigen, wie wir in Zukunft wirtschaften wollen und unseren Wohlstand mit neuen Lebensstilen bewahren können – ohne unsere Lebensgrundlagen hier und anderswo zu zerstören. Für einige ist das schon Alltag, für andere noch Neuland. Wir zeigen deshalb, wie die Kommunen eine Vorreiterrolle bei der Umgestaltung für den Klimaschutz einnehmen können.

Die Umstellung auf Energieeffizienz und erneuerbare Energien senkt den künftigen Verbrauch fossiler und nuklearer Energien, benötigt aber hohe Investitionen. Dieses Milliardenprogramm für den Klima- und Ressourcenschutz und für neue Arbeitsplätze wird nicht nur „Offshore“ umgesetzt. Es muss vor allem in den Kommunen und Regionen investiert werden. Wenn Energiekonzerne Milliarden in Kohlekraftwerke investieren wollen – wer investiert statt dessen Milliarden in dezentrale Kraftwerke? In Zeiten knapper kommunaler Kassen werden die Kommunen eine wichtige Rolle zur Organisation der Transformation spielen, aber diese nicht allein finanzieren können. Hier sind alte und neue Akteure und Finanzierungsformen gefragt.

Wie können neue Energiefonds oder Bürgerbeteiligungen geschaffen werden, um kommunale Einrichtungen und den Gebäudebestand zu modernisieren? Welche Banken
unterstützen neue Finanzierungsformen? Unter welchen Bedingungen können Public-Private-Partnerships sinnvolle Instrumente für eine gerechte Mittelbeschaffung und -verwendung sein? Wer sind die Träger der Projekte – die Kommunen, deren Stadtwerke, Bürgervereine, Genossenschaften oder Beteiligungsgesellschaften? Wie lassen sich Kooperationen schaffen? Wie können neue Beteiligungsformen auch mehr Energie-Demokratie schaffen? Und schließlich: Wird die neue Energiewelt zum Privileg der reichen Kapitalanleger oder können breite Kreise der Bevölkerung mitmachen?

Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen der Austausch und die Vernetzung der unterschiedlichen Akteure, um neue Kooperationen zu fördern.

Programm

13.00h Ankunft und Imbiss
13.30h Begrüßung
Dr. Manuela Rottmann, Dezernentin für Umwelt und Gesundheit der Stadt Frankfurt a. M.
13.45h Green New Deal für die Kommunen – Einführung in die Thematik
Tarek Al-Wazir, Landes- und Fraktionsvorsitzender von Bündnis 90/Die Grünen Hessen
14.00h Erneuerbare Stadt: Die Energie-Revolution als Paradigma der Stadtentwicklung

Podiumsdiskussion mit:
Tarek Al-Wazir, MdL
Prof. Dr. Irene Peters, Hafen City Universität Hamburg – IBA-Fachbeirat Hamburg Klima und Energie
Dr. Christof Riess, Handwerkskammer Rhein-Main, Frankfurt a. M.
Dr. Harry Lehmann, Leiter des Fb Umweltplanung und
Nachhaltigkeitsstrategien im Umweltbundesamt, Dessau (angefragt)

15.30h Kaffeepause
15.45h Panel I: Wer soll das alles machen? Weit mehr als CO2-Reduzierung – Klimaschutz in der Kommune

Impulsreferate von:
Jens Lattmann, Deutscher Städtetag, Berlin
Michael Lengersdorf, juwi Holding AG, Wörrstadt (angefragt)

17.15h Kaffeepause
17.30h Panel II: Wer soll das bezahlen? Auf der Suche nach neuen Beteiligungs- und Finanzierungsformen für Klimaschutz in der Kommune

Impulsreferate von:
Martina Kürig, GLS-Bank, Frankfurt a. M.
Diethardt Stamm, Grüne Zukunft Wetterau
Dr. Dieter Becker, Bioenergiedorf Breuberg-Rai-Breitenbach eG

Moderation der Panels: Dr. Werner Neumann, Leiter des Energiereferats der Stadt Frankfurt a. M.
19.00h Ausklang: Vernetzung bei Häppchen und Getränken

Information und Anmeldung (bis 20. September 2010):
Heinrich-Böll-Stiftung Hessen e. V.
Niddastr. 64, 60329 Frankfurt am Main
Tel.: 069/ 23 10 90
Ralf Zwengel
E-Mail: zwengel[at]hbs-hessen.de

Tagungsgebühr:
Euro 10,-, ermäßigt Euro 5,- (Studierende, Auszubildende, Erwerbslose usw.).
In der Tagungsgebühr sind Imbiss und Getränke enthalten.

Bitte Tagungsgebühr auf folgendes Konto überweisen:
Heinrich-Böll-Stiftung Hessen e.V.
Stichwort: GND
Bank für Sozialwirtschaft
BLZ 100 205 00, Konto-Nr.: 3320400

BIOWERT Industrie GmbH

2. Juli 2010, Comments (0)

Anschrift des Projektes:
BIOWERT Industrie GmbH
Ochsenwiesenweg 4
64395 Brensbach

Website des Projektes:
http://www.biowert.de/

Beschreibung:
Die BIOWERT Industrie GmbH errichtete die weltweit erste industrielle Grasveredelungsanlage, die sich an den Prinzipien der grünen Bioraffinerie orientiert; die Anlage wurde 2007 offiziell in Betrieb genommen. Das Unternehmen produziert Zwischen- und Endprodukte für die herstellende und verarbeitende Industrie aus feuchter, faserhaltiger Biomasse aus der Region. Die Produktionsanlage ist direkt an eine große Biogasanlage angebunden, die Strom, Wärme und Prozesswasser erzeugt, welche wiederum im Produktionsprozess verwendet werden. Die Reststoffe aus der Grasveredelung werden in der Biogasanlage verwertet.

Begründung:
Das Unternehmen Biowert steht in besonderer Weise für den Green New Deal, weil es als weltweit erstes Unternehmen mit der Herstellung von Plastik, Dämmstoff und Dünger aus Gras neue Wege beschreitet. Es steht für eine neue Industrie, die nachwachsene Rohstoffe verwendet, keinen Abfall produziert und energieneutral wirtschaftet. Eine Gefahr besteht bei großer Ausbreitung der Technologie allerdings möglicherweise in der Konkurrenz von Anbauflächen für Nahrungsmittel.

SMA Solar Technology AG

2. Juli 2010, Comments (0)

Anschrift des Projektes:
SMA Solar Technology AG
Sonnenallee 1
34266 Niestetal

Website des Projektes:
http://www.sma.de/

Beschreibung:
SMA entwickelt und fertigt Solar-Wechselrichter, die den von Solar-Modulen erzeugten Gleichstrom in einen netzkonformen Wechselstrom umwandeln. Durch die Produkte wird der Ausbau der erneuerbaren Energien vorangetrieben und die Umweltbelastung reduziert. Materialeinsatz, Wirkungsgrad sowie energetische Effizienz der Produkte werden ständig verbessert. Darüber hinaus wird angestrebt, den Energiebedarf für die Herstellung zu reduzieren.

Begründung:
SMA steht für den Green New Deal, weil das Unternehmen nicht nur Produkte herstellt, die zum Klimaschutz beitragen, sondern auch in der Herstellung auf CO2-Bilanz und Materialverbrauch achtet und zudem den Zubau erneuerbarer Energien fördert.

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