NRW « Green New Deal

Netzwerk: Ruhrmobil-E

27. Juni 2012, Comments (0)

In Bochum hat sich ein Netzwerk gegründet, dass Elektromobilität in Nordrhein-Westfalen fördert. Der Verein setzt sich dafür ein, dem Ruhrgebiet zu einer Vorreiterposition für Entwicklung, Produktion und Nutzung von Elektrofahrzeugen zu verhelfen.

Infos: Netzwerk Ruhrmobil-E

Tagung: Zukunft der Mobilität in Kommunen

30. Mai 2012, Comments (0)

Die regenerative Stadt II: Zukunft der Mobilität in Kommunen

Fahrradexkursion und Tagung
Eine Kooperation mit Heinrich-Böll-Stiftung NRW und World Future Council

Datum: Fr., 22. Juni 2012,
10.00 – 13.00 Uhr Exkursion: Fahrradfreundliche Städte im Ruhrgebiet? Ein Selbstversuch
13.30 – 18.30 Uhr: Tagung
Tagungsort: Jahrhunderthalle Bochum, An der Jahrhunderthalle 1, 44793 Bochum

Anmeldung und weitere Informationen unter:
Anmeldung
Weitere Informationen

Exkursion und Tagung:
40 €, erm. 20 €. (Schüler/innen, Student/inn/en, Transferempfänger/innen)
Nur Tagung: 20 €, erm. 10 €. (Schüler/innen, Student/inn/en, Transferempfänger/innen)

Tagung u.a. mit:
Prof. Dr. Heiner Monheim,Vorstand PRO BAHN, Verkehrswissenschaftler, Trier
Henning Thomsen, Verkehrsplaner, Kopenhagen
Katrin Herold, Stadtplanungsamt Karlsruhe
Stefan Schurig, World Future Council, Hamburg
Martin Tönnes, Bereichsleiter Planung , Regionalverband Ruhr
Michael Adler, Geschäftsführer Fairkehr, Bonn

Steigende Energiepreise, Klimakrise, schrumpfende Städte, demografischer Wandel, überhaupt die Lebensqualität in Städten – alles Gründe, warum sich die Mobilität in Städten und auf dem Land grundlegend ändern wird. Das Elektroauto kann nur ein Element einer zukunftsfähigen Mobilitätsstrategie sein. Kurze Strecken sind schneller, umweltfreundlicher und geräuschärmer mit Fahrrad, zu Fuß oder mit Inline-Skates zurückzulegen.

Entscheidend ist auch die Erreichbarkeit der nächsten Bushaltestelle und die Vernetzung im Umweltverbund. Auf der Tagung werden Kommunen aus NRW und aus dem Bundesgebiet vorgestellt, die Vorreiter in Sachen CO2-armer Mobilität sind. Wie sieht eine  intelligente, „regenerative“ Mobilitätsstrategie in Kommunen aus? Wie kann der Anteil des Radverkehrs gesteigert werden? Wie wird die Stadt-Umland-Kooperation verbessert?

Über die Reihe:

„Die regenerative Stadt“ ist eine Serie von Tagungen (etwa drei pro Jahr) in verschiedenen Bundesländern, die durch den Austausch unter Kommunalpolitiker/ innen und anderen Aktiven Umsetzungsstrategien voranbringen will. Die Ausrichtung ist prinzipiell bundesweit. Die Serie verbindet Tagungen mit Exkursionen. Sie schlägt die Brücke vom Konzept der regenerativen Stadt des World Future Council (WFC) zur Praxis und präsentiert europäische best practices ökologischer bzw. regenerativer Kommunalentwicklung. Die Idee der regenerativen Stadt wird aus der Perspektive kommunaler Praxis kritisch hinterfragt. Jede  Tagung in dieser Reihe hat ein Intro zur regenerativen Stadt durch den WFC und steigt in eines der Schlüsselthemen regenerativer Stadt- und Gemeindeentwicklung ein. Weitere Themen 2012 sind: Mobilität, energetischer Stadtumbau, ecosmart  urban economy. Die Reihe soll sowohl Fortbildung als auch Diskussionsforum zu kommunalen Nachhaltigkeitsstrategien sein.

Information:

Sabine Drewes, Referentin für Kommunalpolitik, Email drewes@boell.de  T 030 285 34 249
Mona Neubaur, Geschäftsführung Heinrich-Böll-Stiftung NRW Email mona.neubaur@boell-nrw.de, T 0211 936 508 22

Ein Industriestandort macht’s vor: Klimaschutzgesetz in NRW schafft Wettbewerbsfähigkeit von Morgen

8. Februar 2011, Comments (0)

Mit seiner traditionell fossilen Energieerzeugungsstruktur und vielen energieintensiven Betrieben ist Nordrhein-Westfalen, ähnlich wie Michigan, Ohio oder Pennsylvania, von einer Energiewende bisher weit entfernt. Jetzt soll ein Klimaschutzgesetz verabschiedet werden, dass klare Reduktionen vorschreibt – und damit das Bundesland wettbewerbsfähiger macht.

Wibke Brems beschreibt das neue Klimaschutzgesetz von NRW nicht nur als spannende Herausforderung für ein Bundesland das 44% der deutschen Gesamtemissionen tätigt, sondern vor allem auch als Chance für Betriebe in der Clean Tech und erneuerbare Energien Branche.

>>> Den ganzen Artikel auf boell.de lesen.


Foto: Windrad in Alstedde, NRW. Foto: Awaya Legends. Dieses Bild steht unter einer Creative Commons Lizenz.

Video von der Debatte in Köln: Die grüne industrielle Revolution beginnt

6. Mai 2010, Comments (0)

Im Kölner Kunsthaus Rhenania diskutierten Reinhard Bütikofer, MdEP, Bündnis 90/Die Grünen, Carl-Otto Gensch, Öko-Institut e.V., Mitautor der Studie “Sustainable Industrial Policy: Governing the Green Industrial Revolution” und Dr. Hendrik Biebeler, Institut der deutschen Wirtschaft Köln

Moderation:
Ulrike Herrmann, die tageszeitung

Weitere Informationen zu dieser Veranstaltung finden Sie hier.

Bericht über Kölner Debatte

29. April 2010, Comments (0)

In report-k.de ist ein längerer Bericht über die Debatte „Die grüne industrielle Revolution bricht an“ in Köln mit Reinhard Bütikofer, Carl-Otto Gensch und Dr. Hendrik Biebeler erschienen.

Ein Video von der Debatte bringen wir in den nächsten Tagen an dieser Stelle.

Der Green New Deal in NRW

21. April 2010, Comments (0)

Reinhard Bütikofer und Sven Giegold haben ein Positionspapier (PDF / 48 Seiten) zum Green New Deal veröffentlicht.

Die Krisen bewältigen – für einen Grünen New Deal

Die Menschheit steht vor historischen Herausforderungen. Während die Wirtschafts- und Finanzkrise die Grundlagen unseres Wirtschaftssystems massiv in Frage gestellt hat und die Existenzen von Millionen Menschen bedroht – hierzulande wie im Rest der Welt – können wir uns weder beim Kampf gegen die Klimakrise noch bei der globalen Gerechtigkeitskrise weiteren Aufschub leisten. (more…)

Köln: Die grüne industrielle Revolution bricht an – Green New Deal Debatte

20. April 2010, Comments (0)

Di, 27.4.10
Die grüne industrielle Revolution bricht an –
Green New Deal Debatte

Video der Debatte in Köln
Artikel in Kölns Internetzeitung

Der Klimawandel ist eine Herausforderung für uns alle: Wir müssen unseren Lebensstil ändern, die Energiewirtschaft ökologisch umgestalten und in der Politik nationale und internationale Regularien schaffen. Große Potenziale in der Reduzierung von Emissionen liegen in der ökologischen Transformation von Industrie und Wirtschaft. Schon jetzt beginnt der internationale Wettlauf um die größten Erfolge bei der Energie- und Rohstoffeffizienz. (more…)

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