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Tacheles: Kretschmann trifft Zetsche – Automobilstandort Baden-Württemberg

27. November 2012, Comments (0)

Do, 6. Dezember, 20.30h, Stuttgart

Tacheles: Automobilstandort Baden-Württemberg

Für Baden-Württemberg gilt ein besonderer Innovationsdruck: Der Automobilsektor ist der wichtigste Industriezweig der Region, von dem zahlreiche Arbeitsplätze abhängen. Die Zulieferindustrie ist besonders stark auf den Verbrennungsmotor ausgerichtet.
Winfried Kretschmann rief in seiner ersten Regierungserklärung eine „neue Gründerzeit“ aus, deren Impulse von Themen wie Nachhaltigkeit, Umweltverträglichkeit sowie Energie- und Ressourceneffizienz ausgehen. So soll eine neue und tragfähige Basis für Wirtschaft und Industrie mit zukunftsfähigen Arbeitsplätzen entstehen.

Mit welchen Strategien und Innovationen kann die Wettbewerbsfähigkeit des Produktionsstandortes Baden-Württemberg – und damit Arbeitsplätze – gesichert werden?

Inwieweit kann und sollte die hiesige Automobilindustrie – als Hersteller von Premium- und Luxusautos – ökologisch umgebaut werden? Was kann die Automobilindustrie zu einer umweltorientierten Mobilität beitragen?

Welche politischen Steuerungsmittel gibt es, und wie kann eine Politik aussehen, die die Branche bei der ökologischen Transformation unterstützt? Welche Weichen kann die Landesregierung stellen?

Winfried Kretschmann, Ministerpräsident des Landes Baden-Württemberg
Dr. Dieter Zetsche, Vorsitzender des Vorstands der Daimler AG, Leiter Mercedes-Benz Cars

Moderation:
Prof. Stephan Ferdinand, Direktor, Institut für Moderation (imo), Hochschule der Medien, Stuttgart
ca. 21.30 Uhr   Ende der Veranstaltung

Landesmesse Stuttgart, VIP Lounge
Eingang Ost im 1. Stock (Atrium), 70629 Stuttgart
ÖPNV: S2 und S3 bis Flughafen / Messe

Teilnahmebeitrag
30 Euro / erm. 15 Euro

Anmeldung

 

 

Kongress: Zukunft der Automobilindstrie in Baden-Württemberg in Stuttgart

27. November 2012, Comments (0)

Die Automobilindustrie prägt Baden-Württembergs Wirtschaftsstruktur. Sie trägt maßgeblich zum Wohlstand in der Region bei und ist einer der wichtigsten Arbeitgeber. Die Branche steht vor einem tief greifenden Strukturwandel. Klimawandel, Rohstoffpreise, die Entwicklung der Märkte in den Schwellenländern, aber auch demografischer Wandel und Verstädterung stellen Hersteller und Zulieferer vor neue Herausforderungen.

Für den Automobilstandort Baden-Württemberg birgt der Strukturwandel Chancen und Risiken. Die Elektrifizierung des Antriebsstrangs führt zu einer Umverteilung von Anteilen an der Wertschöpfungskette. Gleichzeitig entstehen durch das sich wandelnde Mobilitätsverhalten insbesondere der jungen, urbanen Generation neue Geschäftsfelder. Neue Akteure mischen in den sich auftuenden Märkten mit.

Die Modernisierungsstrategien der Unternehmen heute entscheiden über die Wettbewerbsfähigkeit morgen. Sie bilden gleichzeitig eine wesentliche Voraussetzung, um ökologische Herausforderungen zu meistern und Arbeitsplätze im Land zu sichern.

Wir wollen den Dialog zwischen der Automobil- und Zulieferindustrie, Wissenschaft, Verbänden sowie grüner Politik stärken und ihn für die Zukunft der Branche in Baden-Württemberg fruchtbar machen.

Programm

Landesmesse Stuttgart, VIP Lounge
Eingang Ost im 1. Stock (Atrium), 70629 Stuttgart
ÖPNV: S2 und S3 bis Flughafen / Messe

Teilnahmebeitrag
50 € / erm. 25 € (inkl. Verpflegung)
Nur abends (ab 19 Uhr): 30 Euro / erm. 15 Euro

Anmeldung

Leitung
Henrike Narr, Heinrich Böll Stiftung Baden-Württemberg e.V.
Holger Haas, Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH

Die Veranstaltung findet statt in Kooperation mit der Wirtschaftsförderung Region Stuttgart (WRS).

Kongress: Auto 3.0 – Die Zukunft der Automobilindustrie

27. November 2012, Comments (16)

Dokumentation
Heinrich-Böll-Stiftung und Verband der Automobilindustrie (VDA)

Dokumentation Auto 3.0 – Die Zukunft der Automobilindustrie

Do. 31.01. und Fr. 01.02.2013 in Berlin

Die Automobilindustrie ist eine tragende Säule der deutschen Wirtschaft. Sie stellt über 720.000 Arbeitsplätze in Deutschland und verfügt über den höchsten Forschungs- und Entwicklungsetat der Industrie. Dabei ist die Automobilindustrie global aufgestellt. Drei von vier in Deutschland gebauten Autos werden exportiert, zudem produziert die Automobilindustrie auch im Ausland, besonders in den Wachstumsregionen wie China, Brasilien oder USA. Somit beeinflusst die Nachfrage dieser Regionen die Produktentwicklung ebenso wie Deutschland und Europa. Gleichzeitig ist der Verkehrssektor ein großer Energieverbraucher; Effizienzgewinne durch die Einführung neuer Technologien werden durch steigende Mobilität und Transport weltweit überkompensiert.

Angesichts der Herausforderungen des Klimawandels und der Entwicklung der Rohstoffpreise ist die Reduzierung der Ressourcen- und Energieverbräuche sowie der Emissionen in allen Phasen des Produktlebenszyklus eine zentrale Aufgabe der Automobilindustrie. Dieser Prozess der Automobilproduktion muss von den richtigen politischen Leitplanken flankiert werden, die den Erfordernissen des Umwelt- und Klimaschutzes gerecht werden: das Auto muss noch effizienter und nachhaltiger werden. Ambitionierte Ziele sind verbindlich und für alle Seiten verlässlich zu verankern. Zugleich sind Wettbewerbsfähigkeit, Wertschöpfung und Arbeitsplätze in der Bundesrepublik zu halten. Dieses Spannungsfeld auszuloten ist das Ziel der gemeinsamen Tagung zwischen der Heinrich-Böll-Stiftung und dem Verband der Automobilindustrie.

Programm

Gemeinsame Presseerklärung von VDA und Heinrich-Böll-Stiftung

Eröffnungsrede Ralf Fücks, Vorstand Heinrich-Böll-Stiftung

Berichterstattung:

Die Welt: Annäherung aus zwei Welten – Kongress des VDA und der Böll-Stiftung (31.01.2013)

Deutschlandfunk: Gedanken über die Zukunft der Automobilbranchen (01.02.2013)

handwerkermarkt.de: Automobilindustrie könnte CO2-Emissionen gegen Null reduzieren (31.01.2013)

motor-exclusive.de: Diskussion über die Zukunft der Mobilität (31.01.2013)

Focus Online: Annäherung aus zwei Welten (31.01.2013)

Motorzeitung.de: Von ideologischen Gräben und Brückenbauern (04.02.2013)

eurotransport.de: Dialog über die Zukunft des Autos (06.02.2013)

business-panorama.de: Viel Lärm um den Krach (07.02.2013)

Deutsche Welle: Auf der Suche nach dem Auto von morgen (10.02.2013)

 

 

Studie: Vom Erz zum Auto

27. November 2012, Comments (0)

Die gemeinsame Studie von Misereor, Brot für die Welt und Global Policy Forum Europe stellt exemplarisch an der Automobilindustrie die „Corporate Social Responebility“ in Staaten des globalen Südens auf. Unternehmen, die Rohstoffe in großen Mengen nachfragen, haben Verantwortung für die Abbau- und Verarbeitungsbedingungen zu tragen. Die bisherigen Maßnahmen der Staaten und Unternehmen , so die Studie, reichen nicht aus.

Studie: Vom Erz zum Auto

Stuttgarter Zeitung: Die Jugend verzichtet auf das eigene Auto

30. August 2012, Comments (0)

Dem Statistischen Landesamt Baden-Württemberg zu Folge verzichten viele junge Menschen zwischen 18 und 25 Jahren auf das eigene Auto. Die Zulassungszahlen für diese Altersgruppe sind um 63,1% bis 2011 zum Vergleichsjahr 2000 in der Landeshauptstadt zurückgegangen. Offen bleibt damit, wie vielen trotzdem regelmäßig ein Pkw zur Verfügung steht, beispielsweise der Zweitwagen der Eltern. Aber ein weiteres Indiz ist es allemal: das Statussymbol verliert an Bedeutung.

Artikel: Die Jugend verzichtet auf das eigene Auto

tagesschau.de: Wohin steuert die Autowelt?

24. August 2012, Comments (0)

Alle wollen das Auto grüner machen. Doch irgendwie hakt es derzeit bei der Umsetzung. In der Diskussion um „Tank oder Teller“ wird die Effizienz von Biokraftstoffen angezweifelt. Der Verkauf von Elektroautos schreitet nicht voran. Was muss passieren, damit die Klimaziele erreicht werden, wo die CO2 Reduktion im Verkehr eine große spielt?

Dossier: Wohin steuert die Autowelt?

Die Zeit: Stromer suchen Anschluss

22. August 2012, Comments (0)

Die Deutschen fahren kaum Elektroautos. Laut Kraftfahrt-Bundesamt in Flensburg sind aktuell ca. 5000 E-Autos zugelassen. Sie stehen 43 Millionen Autos mit Verbrennungsmotoren gegenüber. Viele Elektorautos sind auf Händler und Hersteller zugelassen. Der private Verbraucher in Deutschland steigt also bisher nicht um.

Artikel: Stromer suchen Anschluss

Berliner Zeitung: Zukunft 2030 – Mobilität

2. Juli 2012, Comments (0)

Die Berliner Zeitung hat in der Serie “Zukunft 2030″ Entwicklungstrends vorgestellt. Ein lesenswerter Überblick zum Thema Mobilität findet sich unter nachfolgendem Link:

Artikel:  Zukunft 2030 – Mobilität

Netzwerk: Ruhrmobil-E

27. Juni 2012, Comments (0)

In Bochum hat sich ein Netzwerk gegründet, dass Elektromobilität in Nordrhein-Westfalen fördert. Der Verein setzt sich dafür ein, dem Ruhrgebiet zu einer Vorreiterposition für Entwicklung, Produktion und Nutzung von Elektrofahrzeugen zu verhelfen.

Infos: Netzwerk Ruhrmobil-E

SpiegelOnline: Im Energiehaus Strom für´s Auto produzieren

25. Juni 2012, Comments (0)

Schaffen wir es, zukünftig mehr Energie mit unseren Häusern zu prodizieren, als wir verbrauchen? Dann können wir diese gleich zum Tanken unserer Elektromobile verwenden.

Artikel: Energiemanagement mit Elektroautos – Die Rechnung geht aufs Haus

 

 

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