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	<title>Green New Deal &#187; Gemeingüter</title>
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		<title>Uns gehört die Welt</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Mar 2011 13:23:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>henrikethies</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bayern]]></category>
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		<category><![CDATA[Gemeingüter]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 30. November -0001; 00:00; 4. April 2011; 19:30 bis 21:30. ] Mo, 4. April 2011, 19.30
Augsburg, Stadtbücherei, S-Forum, Ernst-Reuter-Platz 1

Gemeingüter - jenseits von Markt und Staat

Wasser, das genetische Erbgut, die Erdatmosphäre, Wissen, Code und Land – all diese auf den ersten Blick so unterschiedlichen Bereiche haben etwas gemeinsam: Sie gehören zur unverzichtbaren Basis unseres Lebens und unserer kultureller Entfaltung. Sie gehen der Gemeinschaft immer dann verloren, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mo, 4. April 2011, 19.30<br />
Augsburg, Stadtbücherei, S-Forum, Ernst-Reuter-Platz 1</strong></p>
<p><strong>Gemeingüter &#8211; jenseits von Markt und Staat<br />
</strong><br />
Wasser, das genetische Erbgut, die Erdatmosphäre, Wissen, Code und Land – all diese auf den ersten Blick so unterschiedlichen Bereiche haben etwas gemeinsam: Sie gehören zur unverzichtbaren Basis unseres Lebens und unserer kultureller Entfaltung. Sie gehen der Gemeinschaft immer dann verloren, wenn sie über- oder unternutzt werden.  Es gibt zudem viele Formen, der Gesellschaft die Verfügung über diese Ressourcen zu entziehen. Privatisierung ist nur eine davon.</p>
<p>Wer sich nicht damit abfinden will, dass die Welt nicht mehr allen gehört, dass sie immer mehr &#8220;eingezäunt&#8221; und kommerzialisiert wird, muss sich nach neuen Konzepten umsehen. Die &#8220;Gemeingüter&#8221;, im Englischen &#8220;Commons&#8221; genannt, sind ein solches Konzept. Es kann eine lange Tradition verweisen.</p>
<p>Spätestens seit der Verleihung des Nobelpreises für Wirtschaft an die Gemeingüter-Forscherin Elinor Ostrom (2009) rücken die Gemeingüter wieder verstärkt in den Blickpunkt wirtschaftspolitischer Diskussionen. Zugleich gibt es überall kreative Ideen und Projekte, Gemeingüter zu erhalten, fortzuentwickeln und neu zu schaffen. Im Norden wie im Süden, auf dem Land und in der Stadt &#8211; jenseits von Markt und Staat.</p>
<p>Wir stellen das Konzept der Gemeingüter vor, beleuchten ihre Vielfalt und ihr Potenzial, diskutieren, wie sie &#8220;verwaltet&#8221; werden können, und fragen nach ihrer Bedeutung für die Wirtschaft und die Gesellschaft in der Zukunft.</p>
<blockquote><p><strong>Silke Helfrich</strong>, Freie Bildungsreferentin und Publizistin</p>
<p><a href="http://www.petrakellystiftung.de/programm/veranstaltungsdetails/article/uns-gehoert-die-welt/14.html">Weitere Info&#8217;s</a></p></blockquote>
<p>Eine Veranstaltung der <a href="http://www.petrakellystiftung.de">Petra Kelly Stiftung e.V.</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Dresden: Privatisierung, Verstaatlichung und Schutz der Gemeingüter</title>
		<link>http://greennewdeal.boellblog.org/2010/dresden-privatisierung-verstaatlichung-und-schutz-der-gemeinguter/</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Nov 2010 12:35:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>henrikethies</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Sachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Vor Ort]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeingüter]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 1. Dezember 2010; 18:00 bis 20:00. ] Im Rahmen der Reihe "Kapitalismus heute - und morgen?"

Vortrag von Silke Helfrich, Publizistin

01.12.2010, 18.00h
Staatsschauspiel Dresden, Kleines Haus, Glacisstraße 28

Eintritt frei

Gemeingüter sind allgegenwärtig und doch bleiben sie häufig unsichtbar. Ob Wasser oder Wald, Saatgut oder Software, Wissen oder Kultur – wir brauchen sie zum guten Leben. Neoliberalismus und der Glaube, dass jeder sein Leben selbst und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im Rahmen der Reihe &#8220;<a href="http://event.boell-net.de/OrgClient/Downloads/8754.pdf">Kapitalismus heute &#8211; und morgen?</a>&#8220;</strong></p>
<p>Vortrag von <strong>Silke Helfrich</strong>, Publizistin</p>
<p>01.12.2010, 18.00h<br />
Staatsschauspiel Dresden, Kleines Haus, Glacisstraße 28</p>
<p>Eintritt frei</p>
<blockquote><p>Gemeingüter sind allgegenwärtig und doch bleiben sie häufig unsichtbar. Ob Wasser oder Wald, Saatgut oder Software, Wissen oder Kultur – wir brauchen sie zum guten Leben. Neoliberalismus und der Glaube, dass jeder sein Leben selbst und vor allem mit Geld regeln kann, bedrohen sie. Doch seit einiger Zeit gewinnt die Idee der Gemeingüter wieder an Bedeutung – in der Wissenschaft, aber auch in sozialen Bewegungen vor allem des Globalen Südens.</p></blockquote>
<p><strong>Veranstalter: </strong><br />
<a href="http://www.weiterdenken.de">Weiterdenken Heinrich Böll Stiftung Sachsen</a> in Kooperation mit dem <a href="http://tu-dresden.de/die_tu_dresden/fakultaeten/philosophische_fakultaet/ifpw">Lehrstuhl für Internationale Politik der TU Dresden</a> und <a href="http://www.staatsschauspiel-dresden.de">Staatsschauspiel Dresden</a></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Video: Gemeingüter als Antwort auf die Krise? Das Beispiel Landwirtschaft</title>
		<link>http://greennewdeal.boellblog.org/2010/video-gemeinguter-als-antwort-auf-die-krise/</link>
		<comments>http://greennewdeal.boellblog.org/2010/video-gemeinguter-als-antwort-auf-die-krise/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 16:30:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>heinrich-boell-stiftung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baden-Württemberg]]></category>
		<category><![CDATA[Debatte]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeingüter]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[
Die Krise der Ökonomie, der Ökologie und der Gerechtigkeit verlangt einen Systemwechsel. Während die Regierung Zeit und Geld verschwendet, keimen an vielen Orten Ansätze für die Umorientierung zu einem ökologisch-sozialen Wirtschaften. Es ist kein Zufall, dass der Wirtschaftsnobelpreis 2009 Elinor Ostrom verliehen wurde, der Vordenkerin der Gemeingüter-Ökonomie.
Die Krisen schärfen das Bewusstsein für die Existenz und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="558" height="339"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/OP-CZULzMac?version=3"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/OP-CZULzMac?version=3" type="application/x-shockwave-flash" width="558" height="339" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Die Krise der Ökonomie, der Ökologie und der Gerechtigkeit verlangt einen Systemwechsel. Während die Regierung Zeit und Geld verschwendet, keimen an vielen Orten Ansätze für die Umorientierung zu einem ökologisch-sozialen Wirtschaften. Es ist kein Zufall, dass der Wirtschaftsnobelpreis 2009 Elinor Ostrom verliehen wurde, der Vordenkerin der Gemeingüter-Ökonomie.</p>
<p>Die Krisen schärfen das Bewusstsein für die Existenz und die <a href="http://www.boell.de/wirtschaftsoziales/wirtschaft/wirtschaft-gemeingueter-commons-allmende-8788.html">Bedeutung von Gemeingütern</a>: materielle, natürliche Ressourcen ebenso wie immaterielle, intellektuelle Ressourcen, die als Gemeinschaftsbesitz Grundlage unseres Wohlstandes sind.</p>
<p>Rund 60 Prozent der Erdoberfläche und damit ein Großteil aller natürlichen Gemeingüter werden von Land- und ForstwirtInnen genutzt und verwaltet. Klima, biologische Vielfalt, Boden-, Wasser- und Lebensmittelqualität, der Erhalt von Kulturlandschaft hängt von ihnen ab. Ernährungskrise und Klimawandel, Patentierung von Saatgut und DNA und Privatisierung wissenschaftlicher Erkenntnisse zeigen die zentrale Rolle von Land- und Forstwirtschaft beim Schutz von Gemeingütern.</p>
<p><span id="more-1263"></span></p>
<p>Diskutiert wurden unter anderem die Fragen:</p>
<ul>
<li>Was steckt hinter dem Konzept der Gemeingüter?</li>
<li>Was ist der Zusammenhang zu Wachstum, Wohlstand und zum Green New Deal?</li>
<li>Welche Rolle kommt der Landwirtschaft bei der Auseinandersetzung um Gemeingüter zu?</li>
<li>Wie können Zugangs-, Nutzungs- und Teilhaberechte geregelt werden?</li>
<li>Wie können Gemeingüter gestärkt werden?</li>
<li>Taugt Privatisierung zum Erhalt gefährdeter Gemeingüter?</li>
<li>Tun sich neue gesellschaftliche Allianzen zum Schutz von Gemeingütern auf?</li>
</ul>
<p>Mit:<br />
<strong>Silke Helfrich</strong>, Bildungsreferentin und Publizistin, gab 2009 <a href="http://www.boell.de/wirtschaftsoziales/wirtschaft-soziales-6315.html">&#8220;Wem gehört die Welt? Zur Wiederentdeckung der Gemeingüter&#8221;</a> heraus und betreibt das deutschsprachige Blog <a href="http://www.commonsblog.de">www.commonsblog.de</a>. Sie kommt aus der (entwicklungs-)politischen Bildungsarbeit und war 1999-2007 Leiterin des Regionalbüros Mittelamerika der Heinrich-Böll-Stiftung.</p>
<p><strong>Benny Härlin</strong> leitet seit 2002 das Berliner Büro der Zukunftsstiftung Landwirtschaft; er ist Initiator der Initiative Save Our Seeds gegen Gentechnik im Saatgut und der Aktion Golden Bantam. Er vertrat 2004-2008 Nichtregierungsorganisationen im Aufsichtsrat des Weltagrarberichts und ist Mitglied der International Commission on the Future of Food.</p>
<p>und Kommentaren von<br />
<strong>Christian Hiß</strong>, Vorstand der <a href="http://greennewdeal.boellblog.org/2010/regionalwert-ag-freiburg/">Regionalwert AG</a> &#8211; Bürgeraktiengesellschaft in der Region Freiburg, <strong>Franz Heidhues</strong>, Professor für Entwicklungstheorie und ländliche Entwicklungspolitik an der Universität Hohenheim und <strong>Gesa U. Schönberger</strong>, Memorandum Lebens-Mittel, Denkwerk Zukunft und Geschäftsführerin Wild-Stiftung</p>
<p>Moderation:<br />
<strong>Vera Gaserow</strong>, Journalistin (taz, ZEIT, Frankfurter Rundschau)</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Nürnberg: Wem gehört die Welt?</title>
		<link>http://greennewdeal.boellblog.org/2010/nurnberg-wem-gehort-die-welt/</link>
		<comments>http://greennewdeal.boellblog.org/2010/nurnberg-wem-gehort-die-welt/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 10:05:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>henrikethies</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Gemeingüter]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 23. September 2010; 19:30 bis 21:30. ] Wem gehört die Welt?
Zur neuen Aktualität der Gemeingüter
Vortrag und Diskussion

23. September 2010, 19:30h
eckstein, Burgstr. 1-3, Raum E.01
Nürnberg

Natürliche Ressourcen wie Wasser, das genetische Erbgut von Mensch, Tieren und Pflanzen oder die Erdatmosphäre – all diese auf den ersten Blick so unterschiedlichen Bereiche haben etwas gemeinsam: Sie gehören zur unverzichtbaren Basis menschlichen Lebens. Und: Sie gehen der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wem gehört die Welt?<br />
Zur neuen Aktualität der Gemeingüter</strong><br />
Vortrag und Diskussion</p>
<p><strong>23. September 2010, 19:30h<br />
eckstein, Burgstr. 1-3, Raum E.01<br />
Nürnberg</strong></p>
<p>Natürliche Ressourcen wie Wasser, das genetische Erbgut von Mensch, Tieren und Pflanzen oder die Erdatmosphäre – all diese auf den ersten Blick so unterschiedlichen Bereiche haben etwas gemeinsam: Sie gehören zur unverzichtbaren Basis menschlichen Lebens. Und: Sie gehen der Gemeinschaft immer mehr verloren, weil sie privatisiert und der allgemeinen Verfügung entzogen werden.</p>
<p>Wer sich nicht damit abfinden will, dass die Welt nicht mehr allen gehört, dass sie immer mehr “eingezäunt” und kommerzialisiert wird, muss sich neuen Konzepten umsehen. Die “Gemeingüter”, im Englischen auch “Commons” genannt, sind ein solches Konzept, das auf eine lange Tradition verweisen kann und wieder verstärkt in den Blickpunkt wirtschaftspolitischer Diskussionen rückt. Die Verleihung des Nobelpreises für Wirtschaft an die Gemeingüter-Forscherin Elinor Ostrom ist dafür nur ein Indiz von vielen.</p>
<p>Wir stellen das Konzept der Gemeingüter vor, beleuchten ihre Vielfalt und ihr Potenzial, diskutieren, wie sie “verwaltet” werden können, und fragen nach ihrer bedeutung für die Wirtschaft der Zukunft.</p>
<p>Referentin: <strong>Silke Helfrich</strong>, Freie Bildungsreferentin und Publizistin, lebt und arbeitet in Jena/Thüringen.</p>
<p>Silke Helfrich studierte romanische Sprachen und Pädagogik an der Karl-Marx-Universität Leipzig. Seit Mitte der 90er Jahre ist sie entwicklungspolitisch tätig. Sie leitete von 1996 bis 1998 das Büro der Heinrich-Böll-Stiftung Thüringen und von 1999 bis 2007 das Regionalbüro der Heinrich-Böll-Stiftung in Mexiko City mit den Schwerpunkten Globalisierung, Gender und Menschenrechte.<br />
Silke Helfrich betreibt ein deutschsprachiges Blog zum Thema Commons/Gemeingüter. Sie ist Mitherausgeberin und -autorin des Buchs “Wem gehört die Welt? – Zur Wiederentdeckung der Gemeingüter”.</p>
<p>Eintritt frei!</p>
<p>Eine Veranstaltung der <a href="http://www.petrakellystiftung.de/">Petra-Kelly-Stiftung</a> in Kooperation mit der Evangelischen Stadtakademie Nürnberg</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Würzburg: Wem gehört die Welt?</title>
		<link>http://greennewdeal.boellblog.org/2010/wurzburg-wem-gehort-die-welt/</link>
		<comments>http://greennewdeal.boellblog.org/2010/wurzburg-wem-gehort-die-welt/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 07:52:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>henrikethies</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Vor Ort]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeingüter]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 22. September 2010; 19:30 bis 21:30. 19:30 bis 21:30. 19:30 bis 21:30. 19:30 bis 21:30. 19:30 bis 21:30. 19:30 bis 21:30. 19:30 bis 21:30. ] Wem gehört die Welt?
Zur neuen Aktualität der Gemeingüter
Vortrag und Diskussion

22. September 2010, 19:30h
Kolping-Akademie, Kolpingplatz 1, Raum 2
Würzburg

Natürliche Ressourcen wie Wasser, das genetische Erbgut von Mensch, Tieren und Pflanzen oder die Erdatmosphäre – all diese auf den ersten Blick so unterschiedlichen Bereiche haben etwas gemeinsam: Sie gehören zur unverzichtbaren Basis menschlichen Lebens. Und: Sie gehen der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wem gehört die Welt?<br />
Zur neuen Aktualität der Gemeingüter</strong><br />
Vortrag und Diskussion</p>
<p><strong>22. September 2010, 19:30h<br />
Kolping-Akademie, Kolpingplatz 1, Raum 2<br />
Würzburg</strong></p>
<p>Natürliche Ressourcen wie Wasser, das genetische Erbgut von Mensch, Tieren und Pflanzen oder die Erdatmosphäre – all diese auf den ersten Blick so unterschiedlichen Bereiche haben etwas gemeinsam: Sie gehören zur unverzichtbaren Basis menschlichen Lebens. Und: Sie gehen der Gemeinschaft immer mehr verloren, weil sie privatisiert und der allgemeinen Verfügung entzogen werden.</p>
<p>Wer sich nicht damit abfinden will, dass die Welt nicht mehr allen gehört, dass sie immer mehr &#8220;eingezäunt&#8221; und kommerzialisiert wird, muss sich neuen Konzepten umsehen. Die &#8220;Gemeingüter&#8221;, im Englischen auch &#8220;Commons&#8221; genannt, sind ein solches Konzept, das auf eine lange Tradition verweisen kann und wieder verstärkt in den Blickpunkt wirtschaftspolitischer Diskussionen rückt. Die Verleihung des Nobelpreises für Wirtschaft an die Gemeingüter-Forscherin Elinor Ostrom ist dafür nur ein Indiz von vielen.</p>
<p>Wir stellen das Konzept der Gemeingüter vor, beleuchten ihre Vielfalt und ihr Potenzial, diskutieren, wie sie &#8220;verwaltet&#8221; werden können, und fragen nach ihrer bedeutung für die Wirtschaft der Zukunft.</p>
<p>Referentin: <strong>Silke Helfrich</strong>, Freie Bildungsreferentin und Publizistin, lebt und arbeitet in Jena/Thüringen.</p>
<p>Silke Helfrich studierte romanische Sprachen und Pädagogik an der Karl-Marx-Universität Leipzig. Seit Mitte der 90er Jahre ist sie entwicklungspolitisch tätig. Sie leitete von 1996 bis 1998 das Büro der Heinrich-Böll-Stiftung Thüringen und von 1999 bis 2007 das Regionalbüro der Heinrich-Böll-Stiftung in Mexiko City mit den Schwerpunkten Globalisierung, Gender und Menschenrechte.<br />
Silke Helfrich betreibt ein deutschsprachiges Blog zum Thema Commons/Gemeingüter. Sie ist Mitherausgeberin und -autorin des Buchs &#8220;Wem gehört die Welt? &#8211; Zur Wiederentdeckung der Gemeingüter&#8221;.</p>
<p>Eintritt frei!</p>
<p>Eine Veranstaltung der <a href="http://www.petrakellystiftung.de/">Petra-Kelly-Stiftung</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Stuttgart: Gemeingüter als Antwort auf die Krise? Das Beispiel Landwirtschaft</title>
		<link>http://greennewdeal.boellblog.org/2010/debattenreihe-gemeingueter-landwirtschaft/</link>
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		<pubDate>Fri, 21 May 2010 09:42:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>heinrich-boell-stiftung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baden-Württemberg]]></category>
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		<category><![CDATA[Landwirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 24. Juni 2010; 18:30 bis 20:30. ] Green New Deal – Investieren in die Zukunft
Eine Debattenreihe im Verbund der Heinrich-Böll-Stiftung

Debattenreihe II: Wohlstand – Wachstum – Gemeingüter
Veranstaltung 4: Gemeingüter

Gemeingüter als Antwort auf die Krise?
Das Beispiel Landwirtschaft


Do, 24. Juni 2010, 18.30 Uhr
Universität Hohenheim bei Stuttgart
Aula im Schloss Hohenheim, Mittelbau, 1. OG


Die Krise der Ökonomie, der Ökologie und der Gerechtigkeit verlangt einen Systemwechsel. Während die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://greennewdeal.boellblog.org/files/2010/05/gemeingueter_stuttgart.jpg"><img src="http://greennewdeal.boellblog.org/files/2010/05/gemeingueter_stuttgart.jpg" alt="" width="200" height="220" class="alignright size-full wp-image-536" /></a>Green New Deal – Investieren in die Zukunft<br />
Eine Debattenreihe im Verbund der Heinrich-Böll-Stiftung</p>
<p>Debattenreihe II: Wohlstand – Wachstum – Gemeingüter<br />
Veranstaltung 4: Gemeingüter<br />
<strong><br />
Gemeingüter als Antwort auf die Krise?</strong><br />
Das Beispiel Landwirtschaft</p>
<p><strong><br />
Do, 24. Juni 2010, 18.30 Uhr</strong><br />
Universität Hohenheim bei Stuttgart<br />
Aula im Schloss Hohenheim, Mittelbau, 1. OG</p>
<p>Die Krise der Ökonomie, der Ökologie und der Gerechtigkeit verlangt einen Systemwechsel. Während die Regierung Zeit und Geld verschwendet, keimen an vielen Orten Ansätze für die Umorientierung zu einem ökologisch-sozialen Wirtschaften. Es ist kein Zufall, dass der Wirtschaftsnobelpreis 2009 Elinor Ostrom verliehen wurde, der Vordenkerin der Gemeingüter-Ökonomie.</p>
<p>Die Krisen schärfen das Bewusstsein für die Existenz und die <a href="http://www.boell.de/wirtschaftsoziales/wirtschaft/wirtschaft-gemeingueter-commons-allmende-8788.html">Bedeutung von Gemeingütern</a>: materielle, natürliche Ressourcen ebenso wie immaterielle, intellektuelle Ressourcen, die als Gemeinschaftsbesitz Grundlage unseres Wohlstandes sind.</p>
<p>Rund 60 Prozent der Erdoberfläche und damit ein Großteil aller natürlichen Gemeingüter werden von Land- und ForstwirtInnen genutzt und verwaltet. Klima, biologische Vielfalt, Boden-, Wasser- und Lebensmittelqualität, der Erhalt von Kulturlandschaft hängt von ihnen ab. Ernährungskrise und Klimawandel, Patentierung von Saatgut und DNA und Privatisierung wissenschaftlicher Erkenntnisse zeigen die zentrale Rolle von Land- und Forstwirtschaft beim Schutz von Gemeingütern.</p>
<p>Wir diskutieren</p>
<ul>
<li>Was steckt hinter dem Konzept der Gemeingüter?</li>
<li>
Was ist der Zusammenhang zu Wachstum, Wohlstand und zum Green New Deal?</li>
<li>Welche Rolle kommt der Landwirtschaft bei der Auseinandersetzung um Gemeingüter zu?</li>
<li>Wie können Zugangs-, Nutzungs- und Teilhaberechte geregelt werden?</li>
<li>Wie können Gemeingüter gestärkt werden?</li>
<li>Taugt Privatisierung zum Erhalt gefährdeter Gemeingüter?</li>
<li>Tun sich neue gesellschaftliche Allianzen zum Schutz von Gemeingütern auf?</li>
</ul>
<p>Mit:<br />
<strong>Silke Helfrich</strong>, Bildungsreferentin und Publizistin, gab 2009 <a href="http://www.boell.de/wirtschaftsoziales/wirtschaft-soziales-6315.html">&#8220;Wem gehört die Welt? Zur Wiederentdeckung der Gemeingüter&#8221;</a> heraus und betreibt das deutschsprachige Blog <a href="http://www.commonsblog.de">www.commonsblog.de</a>. Sie kommt aus der (entwicklungs-)politischen Bildungsarbeit und war 1999-2007 Leiterin des Regionalbüros Mittelamerika der Heinrich-Böll-Stiftung.</p>
<p><strong>Benny Härlin</strong> leitet seit 2002 das Berliner Büro der Zukunftsstiftung Landwirtschaft; er ist Initiator der Initiative Save Our Seeds gegen Gentechnik im Saatgut und der Aktion Golden Bantam. Er vertrat 2004-2008 Nichtregierungsorganisationen im Aufsichtsrat des Weltagrarberichts und ist Mitglied der International Commission on the Future of Food.</p>
<p>und Kommentaren von<br />
<strong>Christian Hiß</strong>, Vorstand der <a href="http://greennewdeal.boellblog.org/2010/regionalwert-ag-freiburg/">Regionalwert AG</a> &#8211; Bürgeraktiengesellschaft in der Region Freiburg, <strong>Franz Heidhues</strong>, Professor für Entwicklungstheorie und ländliche Entwicklungspolitik an der Universität Hohenheim und <strong>Gesa U. Schönberger</strong>, Memorandum Lebens-Mittel, Denkwerk Zukunft und Geschäftsführerin Wild-Stiftung</p>
<p>Moderation:<br />
<strong>Vera Gaserow</strong>, Journalistin (taz, ZEIT, Frankfurter Rundschau)</p>
<p>Die Veranstaltung findet in Zusammenarbeit mit der Grünen Hochschulgruppe der Uni Hohenheim statt.</p>
<p>Ein vertiefendes <a href="http://www.boell.de/wirtschaftsoziales/wirtschaft/wirtschaft-gemeingueter-commons-allmende-8788.html">Dossier zum Thema Gemeingüter, Commons und Allmende finden Sie auf boell.de</a>.</p>
<p>Der <a href="http://www.boell.de/wirtschaftsoziales/wirtschaft/wirtschaft-gemeingueter-report-commons-8626.html">Gemeingüter-Report</a> stellt die &#8220;Allmende&#8221; in leicht verständlicher Form vor.</p>
<p>Manifest: <a href="http://www.boell.de/downloads/Gemeinguetermanifest.pdf">Gemeingüter stärken. Jetzt!</a></p>
<p>Ein in kollektiver Autorenschaft betriebenes Nachrichtenportal zum Thema<br />
Gemeingüter/Commons ist <a href="http://www.gemeingueter.de">www.gemeingueter.de</a>. Hier finden sich Hinweise auf die öffentliche<br />
Diskussion zu Gemeingütern, auf interessante Veranstaltungen und<br />
Publikationen.</p>
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		<title>Dossier Gemeingüter</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Apr 2010 10:05:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>heinrich-boell-stiftung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hintergrund]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeingüter]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht erst seit der Verleihung des Nobelpreises für Wirtschaftswissenschaften an Elinor Ostrom erleben die Gemeingüter eine Renaissance. Zahlreiche Akademiker_innen und Protagonisten der sozialen Bewegungen bringen den Begriff der Gemeingüter auf der Suche nach Alternativen zu unserem zerstörerischen﻿ Wirtschaftsmodell wieder in die gesellschaftliche Diskussion und die politische Auseinandersetzung ein. Eine &#8220;Ökonomie des Teilens&#8221;, in der das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://greennewdeal.boellblog.org/files/2010/04/gemeingueter_cloud588px.png"><img src="http://greennewdeal.boellblog.org/files/2010/04/gemeingueter_cloud588px.png" alt="" width="588" height="170" class="alignnone size-full wp-image-356" /></a>Nicht erst seit der Verleihung des Nobelpreises für Wirtschaftswissenschaften an Elinor Ostrom erleben die Gemeingüter eine Renaissance. Zahlreiche Akademiker_innen und Protagonisten der sozialen Bewegungen bringen den Begriff der Gemeingüter auf der Suche nach Alternativen zu unserem zerstörerischen﻿ Wirtschaftsmodell wieder in die gesellschaftliche Diskussion und die politische Auseinandersetzung ein. Eine &#8220;Ökonomie des Teilens&#8221;, in der das Gedeihen des gemeinsamen Besitzes im Vordergrund steht, erscheint greifbar.</p>
<p><strong>Dossier</strong><br />
Das <a href="http://www.boell.de/wirtschaftsoziales/wirtschaft/wirtschaft-gemeingueter-commons-allmende-8788.html">Gemeingüter-Dossier</a> gibt einen umfassenden Überblick zum Thema.</p>
<p><strong>Der Gemeingüter-Report </strong><br />
Der <a href="http://www.boell.de/wirtschaftsoziales/wirtschaft/wirtschaft-gemeingueter-report-commons-8626.html">Gemeingüter-Report</a> stellt die &#8220;Allmende&#8221; in leicht verständlicher Form vor.</p>
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