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Artikel getagged mit ‘Green New Deal’

Die Bedeutung der Windenergienutzung für die Region

23. Mai 2011, Comments (0)

Die Studie zeigt den Einfluss der Windenergienutzung auf die regionale Wertschöfung exemplarisch für die Landkreise Cuxhaven bzw. Stade (beide Niedersachsen). Dabei zeigt sich ein  positives Bild: so finden sich zum Beispiel 96% der Betreibergesellschaften für Windenergieanlagen auch tatsächlich vor Ort – und ermöglichen den Gemeindem somit Gewerbesteuereinnahmen. Immerhin ein Drittel der Fremdkapitalbeschaffung für den Bau neuer Anlagen findet außerdem über regionale Finanzinstitute statt. Das Potenzial für den reigionalen Investitionanteil auf der Empfängerseite beziffern die Autoren auf insgesamt 60% der gesamten Investitionsleistungen.

 

 

Erstellt von:

ForWind – Zentrum für Windenergieforschung, Oldenburg

 

Zur Studie (PDF, 905KB)

Energie 2.0 – Die grünen Maßnahmen bis 2020.

23. Mai 2011, Comments (0)

Der Maßnahmenkatalog, erstellt von der Bundestagsfraktion Bündnis 90/ Die Grünen, zielt auf die Einhaltung der CO2-Reduktionziele für das Jahr 2020.
Das größte Potenzial sehen die Autoren hier bei einem Ausbau der Erneuerbaren Energien im Wärmesektor – sie fordern ein Erneuerbare-Wärme-Gesetz, ähnlich dem EEG zur Stromeinspeisung. Außerdem wird eine Entflechtung des Energieversorgermarkts gefordert. Große Einsparpotentiale gibt es auch im Bereich der e-Mobility. Das Papier vertritt die These, das sich nachhaltige Energiesicherheit nicht durch militärische Präsenz, sondern nur durch eine Abkehr von fossilen, begrenzten Rohstoffe erreichen lässt. Des weiteren wird argumentiert, dass auf Basis einer globalen Energiewende die UN-Milleniumsziele erreicht werden können.

 

Erstellt von:

Bündnis 90/Die Grünen Bundestagsfraktion

 

Zum Katalog (PDF, 590KB)

Energiekonzept Baden-Württemberg 2020

20. Mai 2011, Comments (0)

Das Energiekonzept Baden-Württemberg verfehlt, nach eigener Aussage, die nationalen Ausbauziele für Erneuerbare Energien. Anstatt den von der Bundesregierung angestrebten Anteil von 30% an der Stromerzeugung, wird hier mit einem Wert von 20% kalkuliert. Die Differenz wird von den Autoren des Wirtschaftsministeriums mit der Zusammensetzung des Baden-Württembergischen Kraftwerkparks und dem fehlenden Potenzial für Offshore-Windenergieerzeugung begründet. Hier ist anzumerken, dass das Papier aus dem Jahr 2009 – also noch vor der Laufzeitverlängerung durch die Schwarz-Gelbe Koalition – eine Laufzeitverlängerung für AKWs durch die Bundesregierung fordert.

 

 

Erstellt von:

Ministerium für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg

 

In Auftrag gegeben von:

Landesregierung Baden-Württemberg

 

Zum Konzept (PDF, 1,2MB)

Klimaprogramm Bayern 2020

17. Mai 2011, Comments (0)

Das vorliegende Klimaprogramm der bayerischen Staatsregierung  zielt auf eine Verdoppelung des Anteils Erneuerbarer Energien am Primärenergieverbrauch bis 2020. Insgesamt soll der Anteil nachhaltig erzeugter Energie an der Stromerzeugung zwischen 25 und 30% betragen. Augenmerk wird beim Thema der Energieeffizienz auch verstärkt auf Informations- und Bildungsmaßnahmen in der Bevölkerung gelegt, selbstverständlich ergänzt durch technologische Einsparpotentiale. Die bayerische Staatsregierung sieht großen Bedarf im Bereich Netzausbau und -integration, auch auf europäischer Ebene. Teil des Programms ist auch ein Überblick über das vorhandene Gasnetz in Bayern. Im Zusammenhang mit dem Klimaschutz spielt die CO2-Reduktion eine herausragende Rolle. Besondere Anpassungsanforderungen im Zusammenhang mit dem Klimawandel sehen die Autoren zukünftig vor allem im Wassersektor.

 

Erstellt von:

Staatsministerium für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz (StMUGV)
Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie (StMWIVT)
Staatsministerium des Innern (StMI)
Staatsministerium für Landwirtschaft und Forsten (StMLF)
Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst (StMWFK)
Staatsministerium der Finanzen (StMF)
Bayerischer Klimarat

 

in Auftrag gegeben von:

Ministerrat der Bayerischen Staatsregierung.

 

Zur Studie (PDF, 15,1MB)

Kurz- und langfristige Auswirkungen des Ausbaus der erneuerbaren Energien auf den deutschen Arbeitsmarkt

17. Mai 2011, Comments (0)

Die vorliegende Studie leistet nicht nur einen Überblick über die vorraussichtliche Bruttobeschäftigung, sondern geht auch ausführlich auf die zu erwartenden Nettoeffekte auf dem Arbeitsmarkt durch den Ausbau Ernerbarer Energien ein. Die Analyse nimmt dabei Rücksicht auf verschiedene Preisentwicklungspfade für die fossilen Energieträger. Für die Untersuchung wurde dabei das PANTA-RHEI-Modell gewählt, das bei der Analyse komplexer umweltökonomischer Dependezen leistungsfähiger als die klassische Input/Output-Tabelle ist.

 

 

 

 

 

Erstellt von:

Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW), Berlin
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), Berlin
Gesellschaft für wirtschaftliche Strukturförderung (GWS) mbH, Osnabrück
Fraunhofer Institut für System- und Innovationsforschung (ISI), Karlsruhe
Zentrum für Sonnenernergie- und Wasserstoffforschung, Stuttgart

 

In Auftrag gegeben von:

Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit

 

Zur Studie (PDF, 3,2MB)

Skizze eines Energieentwicklungspfads basierend auf erneuerbaren Energien für Baden-Württemberg

12. Mai 2011, Comments (0)

Die Machbarkeitsanalyse skizziert, wie die Baden-Württembergischen Atomkraftwerke bis 2020 vollständig durch Anlagen zur Energiegewinnung aus Erneuerbaren Energien ersetzt werden können. Die Autoren halten außerdem eine vollständige Deckung des Energiebedarfs durch Erneuerbare Energien bis zum Jahr 2050 für realisierbar. Dabei werden zwei Szenarien untersucht: Ein Ausstieg aus der Kohlekraft im Jahr 2025 bzw. 2040. Handlungsbedarf sieht das Fraunhofer Institut hier vor allem bei effizienteren erneuerbaren Technologien, der Systemintegration sowie der Speicherung erzeugter Energie.

 

 

 

 

 

 

Erstellt von:

Fraunhofer Institut für Solare Energiesysteme (ISE), Freiburg

 

Zur Skizze (PDF, 1,2MB)

Klimaschutzprogramm 2020 des Landes Sachsen-Anhalt

8. Mai 2011, Comments (0)

Im Klimaschutzprogramm der Landesregierung Sachsen-Anhalts wird der Ausbau Erneuerbarer Energien als wichtigstes Instrument des Klimaschutzes identifiziert. Neben der Analyse drei verschiedener Szenarien – unterschieden vor allem anhand des Umfangs umgesetzter Klimaschutzmaßnahmen  – findet sich ein Überblick über die bisherigen Klimaschutzanstrengungen der Landesregieren. Darüber hinaus werden Vermeidungskostenkurven im Bereich der Traibhausgasemissionen gezeigt, sowie eine allgemeinere Betrachtung der volkswirtschaftlichen Kosten durch unterlassene Klimaschutzmaßnahmen.

 

 

 

Erstellt von:

Landesregierung Sachsen-Anhalt

 

 

Zum Programm (PDF, 668KB)

Clusterstudie Bioenergie Hessen

3. Mai 2011, Comments (0)

Die Clusterstudie leistet einen Überblick über die Bioenergie-Branche in Hessen. Dazu gehören, unter anderem, Angaben zur Unternehmensstruktur, den Beschäftigtenzahlen, der vorraussichtlichen Branchenentwicklung sowie dem Forschungsaufwand der Unternehmen und den staatlichen Forschungseinrichtungen in Hessen. Besonders auffälig ist hier die große Dyamik der noch jungen Branche: So hat sich zwischen 2002 und 2005 der Umsatz aller in der Branche tätigen Unternehmen in Hessen verhundertfacht (sic!). Es zeigt sich auch ein positives Stimmungsbild in einer Unternehmensbefragung: 68% der Unternehmen rechnen mit einer stabilen oder positiven Marktentwicklung.

 

In Auftrag gegeben von:

Hessisches Ministerium für Umwelt, ländlichen Raum und Verbraucherschutz

 

Erstellt von:

Hessen Agentur GmbH
Kompetenzzentrum HessenRofstoffe e.V.

 

Zur Studie (PDF, 3,3MB)

Erneuerbare Energien: Arbeitsplatzeffekte

1. Mai 2011, Comments (0)

70.000 Arbeitsplätze – das ist nach Ansicht der Autoren das Nettobeschäftigungspotenzial durch den Ausbau der Erneuerbaren Energien in Deutschland bis 2020. Das Groß wird dabei mittelständischen Betrieben zugerechnet – so wie die Branche insgesamt stark durch KMUs geprägt ist. Die Differenzkosten der Erneurbaren Energien werden – so das vorliegende Papier – schon im Jahr 2020 kleiner gleich Null liegen. Zusätzlich finden sich Aussagen zur regionalen Verteilung der Beschäftigungseffekte, wobei diese aufgrund der schlechten Datenlage nur Annäherungen darstellen.

 

 

 

 

Erstellt von:

Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW), Stuttgart
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), Stuttgart
Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW), Berlin
Gesellschaft für wirtschaftliche Strukturforschung (GWS), Osnabrück

 

In Auftrag gegeben von:

Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit

 

Zur Studie (PDF, 5,1 MB)

Eine Vision für ein nachhaltiges Energiekonzept auf Basis von Energieeffizienz und 100 % erneuerbaren Energien

1. Mai 2011, Comments (0)

Das vorliegende Papier zeichnet ein Jahr 2050, in dem die Strom- und Wärmeerzeugung in Deutschland aus 100% Erneuerbaren Energien geleistet wird. Nach einer Differenzkostenanalyse kommen die Autoren zu dem Schluss, dass die Energieversorgung spätestens ab 2030 günstiger durch Erneuerbare Energien als durch fossile Energieträger geleistet werden kann. Die vorraussichtlich höchsten Differenzkosten werden demnach für das Jahr 2015 erwartet. Besondere Aufmerksamkeit liegt hier auch auf Smart- und Supergrids – auf europäischer Ebene -  für die Strom- und Wärmeversorgung in Deutschland. Als notwendige Vorraussetzung für eine vollständig nachhaltige Energieversorgung nennen die Autoren vor allem auch eine immer stärkere Integration des europäischen Strommarkts.

 

 

 

Erstellt von:

ForschungsVerbund Erneuerbare Energien (FVEE)

 

 

Als Beitrag zum Energiekonzept der Bundesregierung

 

Zur Studie (PDF, 4,6MB)

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Green New Deal – Debatten

Von Dresden bis Mainz, von Greifswald bis Freiburg diskutieren wir aufeinander aufbauend die Schlüsselthemen des Grünen New Deal. Eine gemeinsame Moderation sorgt für den roten Faden, und kurze Videos tragen die Ergebnisse und Fragestellungen von Veranstaltung zu Veranstaltung, von Land zu Land.

Green New Deal – Vor Ort

Mit Filmen, Theater, Vorträgen und Informationsbörsen, Fachgesprächen, Zukunftswerkstätten und Studienreisen füllen wir Green New Deal mit Inhalten und diskutieren Möglichkeiten der Umsetzung vor Ort. Wir informieren über positive Beispiele, zeigen Ansatzpunkte auf und bieten ein Forum für Austausch und Auseinandersetzung.

Green New Deal – Konkret

Green New Deal konkret stellt vielfältige unternehmerische, kommunale, zivilgesellschaftliche und wissenschaftliche Initiativen vor, die neue Lösungswege betreten. Die Vielzahl solcher innovativen Ideen aus allen Bundesländern zeigt, dass überall in der Republik die Zeichen auf Aufbruch stehen. Die bei weitem nicht vollständige Sammlung guter Ideen und Praxis soll zum Nach- und Weitermachen anregen.

Green New Deal – Investieren in die Zukunft

Die Heinrich-Böll-Stiftungen bieten ein Forum für Vernetzung und Auseinandersetzung mit dem Ziel, Ökologie und Ökonomie zusammen zu denken und das ökonomische Handeln an gesellschaftlicher und globaler Verantwortung auszurichten.

Hier dokumentieren wir unsere Konferenz "Great Transformation", die Debattenreihen in Kurzvideos, Zusammenfassungen der Vor-Ort-Veranstaltungen und konkrete Beispiele für einen Grünen New Deal.

Außerdem finden Sie hier einen Überblick über das Verbundprojekt sowie Sachtexte zum Hintergrund des Green New Deal.

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