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Artikel getagged mit ‘Green New Deal’

Langfristszenarien und Strategien für den Ausbau der erneuerbaren Energien in Deutschland bei Berücksichtigung der Entwicklung in Europa und global „Leitstudie 2010“

30. Mai 2011, Comments (0)

Die Leitstudie 2010 (PDF) ist für viele weitere Forschungsprojekte im Bereich der Erneuerbaren Energien eine der wesentlichen Orientierungsschriften.

Die Studie leistet einen umfassenden Überblick über langfristige Strategien zur Realisierung der nationalen Klimaschutzziele. Betrachtet wird hier der Zeitraum bis zum Jahr 2050. Neben verschiedenen Szenarien zur künftigen Entwicklung des deutschen Energieversorgungssystems finden sich unter anderem ein Überblick über zentrale Technologien, die Auswirkungen des Ausbaus Erneuerbarer Energien auf den konventionellen Kraftwerkspark und eine gründliche Systemanalyse zur Entwicklung der Differenzkosten nachhaltig erzeugter Energie in verschiedenen möglichen Preispfaden für fossile Energieträger.

 

Erstellt von:

Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), Stuttgart
Institut für Technische Thermodynamik, Abt. Systemanalyse und Technikbewertung
Fraunhofer Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES), Kassel
Ingenieurbüro für neue Energien (IFNE), Teltow

 

In Auftrag gegeben von:

Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit

Zur Studie (PDF, 2MB)

NRW Konzept Erneuerbare Energien

29. Mai 2011, Comments (0)

Kernpunkt des Konzepts der Landesregierung Nordrhein-Westfalen ist ein 12-Punkte-Programm zur Stärkung der regenerativen Energiewirtschaft, besonders auch im Hinblick auf deren Exportchancen. Das Programm umfasst dabei ein weites Themenfeld, von Zielvorgaben zur Gebäudesanierung im Altbestand und bei Neubauten, einer Biomassestrategie bis hin zu branchenfokussierter Forschungsförderung. Nordrhein-Westfalen ist traditionell ein Land mit hoher Abhängigkeit von fossilen Energieträgern. So lag der Anteil der regenerativ erzeugten Energie an der Bruttostromerzeugung im Jahr 2004 bei gerade einmal 2,2%. Im Hinblick auf diese wenig zukunftsfähige Abhängigkeit stellt die Landesregierung nun ihr Konzept vor.

 

 

Erstellt von:

Ministerium für Wirtschaft, Mittelstand und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen

 

 

Zum Konzept (PDF, 381KB)

Zur Lage der Regenerativen Energiewirtschaft in Nordrhein-Westfalen 2009

24. Mai 2011, Comments (0)

Das vorliegende Gutachten versucht ein Monitoring der regenerativen Energiewirtschaft in Nordrhein-Westfalen. Fokus der Untersuchung sind dabei industriewirtschaftliche Effekte – zuallererst Umsatz- und Beschäftigtenzahlen. In diesem Zusammenhang wird deutlich, dass die Geschäftslage der Unternehmen im Bereich der regenerativen Energiewirtschaft deutlich positiver empfunden wird als die Allgemeine Geschäftslage. Anschließend werden denkbare politische Handlungsoptionen aufgezeigt, um die Nordrhein-Westfälischen Klimaschutzziele, aber auch eine funktionierende Energieversorgung zu gewährleisten.

 

 

 

 

Erstellt von:

Internationales Wirtschaftsforum Regenerative Energien

In Auftrag gegeben von:

Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen

 

 

Zum Gutachten (PDF, 1,4MB)

Die Bedeutung der Windenergienutzung für die Region

23. Mai 2011, Comments (0)

Die Studie zeigt den Einfluss der Windenergienutzung auf die regionale Wertschöfung exemplarisch für die Landkreise Cuxhaven bzw. Stade (beide Niedersachsen). Dabei zeigt sich ein  positives Bild: so finden sich zum Beispiel 96% der Betreibergesellschaften für Windenergieanlagen auch tatsächlich vor Ort – und ermöglichen den Gemeindem somit Gewerbesteuereinnahmen. Immerhin ein Drittel der Fremdkapitalbeschaffung für den Bau neuer Anlagen findet außerdem über regionale Finanzinstitute statt. Das Potenzial für den reigionalen Investitionanteil auf der Empfängerseite beziffern die Autoren auf insgesamt 60% der gesamten Investitionsleistungen.

 

 

Erstellt von:

ForWind – Zentrum für Windenergieforschung, Oldenburg

 

Zur Studie (PDF, 905KB)

Energie 2.0 – Die grünen Maßnahmen bis 2020.

23. Mai 2011, Comments (0)

Der Maßnahmenkatalog, erstellt von der Bundestagsfraktion Bündnis 90/ Die Grünen, zielt auf die Einhaltung der CO2-Reduktionziele für das Jahr 2020.
Das größte Potenzial sehen die Autoren hier bei einem Ausbau der Erneuerbaren Energien im Wärmesektor – sie fordern ein Erneuerbare-Wärme-Gesetz, ähnlich dem EEG zur Stromeinspeisung. Außerdem wird eine Entflechtung des Energieversorgermarkts gefordert. Große Einsparpotentiale gibt es auch im Bereich der e-Mobility. Das Papier vertritt die These, das sich nachhaltige Energiesicherheit nicht durch militärische Präsenz, sondern nur durch eine Abkehr von fossilen, begrenzten Rohstoffe erreichen lässt. Des weiteren wird argumentiert, dass auf Basis einer globalen Energiewende die UN-Milleniumsziele erreicht werden können.

 

Erstellt von:

Bündnis 90/Die Grünen Bundestagsfraktion

 

Zum Katalog (PDF, 590KB)

Energiekonzept Baden-Württemberg 2020

20. Mai 2011, Comments (0)

Das Energiekonzept Baden-Württemberg verfehlt, nach eigener Aussage, die nationalen Ausbauziele für Erneuerbare Energien. Anstatt den von der Bundesregierung angestrebten Anteil von 30% an der Stromerzeugung, wird hier mit einem Wert von 20% kalkuliert. Die Differenz wird von den Autoren des Wirtschaftsministeriums mit der Zusammensetzung des Baden-Württembergischen Kraftwerkparks und dem fehlenden Potenzial für Offshore-Windenergieerzeugung begründet. Hier ist anzumerken, dass das Papier aus dem Jahr 2009 – also noch vor der Laufzeitverlängerung durch die Schwarz-Gelbe Koalition – eine Laufzeitverlängerung für AKWs durch die Bundesregierung fordert.

 

 

Erstellt von:

Ministerium für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg

 

In Auftrag gegeben von:

Landesregierung Baden-Württemberg

 

Zum Konzept (PDF, 1,2MB)

Klimaprogramm Bayern 2020

17. Mai 2011, Comments (0)

Das vorliegende Klimaprogramm der bayerischen Staatsregierung  zielt auf eine Verdoppelung des Anteils Erneuerbarer Energien am Primärenergieverbrauch bis 2020. Insgesamt soll der Anteil nachhaltig erzeugter Energie an der Stromerzeugung zwischen 25 und 30% betragen. Augenmerk wird beim Thema der Energieeffizienz auch verstärkt auf Informations- und Bildungsmaßnahmen in der Bevölkerung gelegt, selbstverständlich ergänzt durch technologische Einsparpotentiale. Die bayerische Staatsregierung sieht großen Bedarf im Bereich Netzausbau und -integration, auch auf europäischer Ebene. Teil des Programms ist auch ein Überblick über das vorhandene Gasnetz in Bayern. Im Zusammenhang mit dem Klimaschutz spielt die CO2-Reduktion eine herausragende Rolle. Besondere Anpassungsanforderungen im Zusammenhang mit dem Klimawandel sehen die Autoren zukünftig vor allem im Wassersektor.

 

Erstellt von:

Staatsministerium für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz (StMUGV)
Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie (StMWIVT)
Staatsministerium des Innern (StMI)
Staatsministerium für Landwirtschaft und Forsten (StMLF)
Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst (StMWFK)
Staatsministerium der Finanzen (StMF)
Bayerischer Klimarat

 

in Auftrag gegeben von:

Ministerrat der Bayerischen Staatsregierung.

 

Zur Studie (PDF, 15,1MB)

Kurz- und langfristige Auswirkungen des Ausbaus der erneuerbaren Energien auf den deutschen Arbeitsmarkt

17. Mai 2011, Comments (0)

Die vorliegende Studie leistet nicht nur einen Überblick über die vorraussichtliche Bruttobeschäftigung, sondern geht auch ausführlich auf die zu erwartenden Nettoeffekte auf dem Arbeitsmarkt durch den Ausbau Ernerbarer Energien ein. Die Analyse nimmt dabei Rücksicht auf verschiedene Preisentwicklungspfade für die fossilen Energieträger. Für die Untersuchung wurde dabei das PANTA-RHEI-Modell gewählt, das bei der Analyse komplexer umweltökonomischer Dependezen leistungsfähiger als die klassische Input/Output-Tabelle ist.

 

 

 

 

 

Erstellt von:

Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW), Berlin
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), Berlin
Gesellschaft für wirtschaftliche Strukturförderung (GWS) mbH, Osnabrück
Fraunhofer Institut für System- und Innovationsforschung (ISI), Karlsruhe
Zentrum für Sonnenernergie- und Wasserstoffforschung, Stuttgart

 

In Auftrag gegeben von:

Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit

 

Zur Studie (PDF, 3,2MB)

Skizze eines Energieentwicklungspfads basierend auf erneuerbaren Energien für Baden-Württemberg

12. Mai 2011, Comments (0)

Die Machbarkeitsanalyse skizziert, wie die Baden-Württembergischen Atomkraftwerke bis 2020 vollständig durch Anlagen zur Energiegewinnung aus Erneuerbaren Energien ersetzt werden können. Die Autoren halten außerdem eine vollständige Deckung des Energiebedarfs durch Erneuerbare Energien bis zum Jahr 2050 für realisierbar. Dabei werden zwei Szenarien untersucht: Ein Ausstieg aus der Kohlekraft im Jahr 2025 bzw. 2040. Handlungsbedarf sieht das Fraunhofer Institut hier vor allem bei effizienteren erneuerbaren Technologien, der Systemintegration sowie der Speicherung erzeugter Energie.

 

 

 

 

 

 

Erstellt von:

Fraunhofer Institut für Solare Energiesysteme (ISE), Freiburg

 

Zur Skizze (PDF, 1,2MB)

Klimaschutzprogramm 2020 des Landes Sachsen-Anhalt

8. Mai 2011, Comments (0)

Im Klimaschutzprogramm der Landesregierung Sachsen-Anhalts wird der Ausbau Erneuerbarer Energien als wichtigstes Instrument des Klimaschutzes identifiziert. Neben der Analyse drei verschiedener Szenarien – unterschieden vor allem anhand des Umfangs umgesetzter Klimaschutzmaßnahmen  – findet sich ein Überblick über die bisherigen Klimaschutzanstrengungen der Landesregieren. Darüber hinaus werden Vermeidungskostenkurven im Bereich der Traibhausgasemissionen gezeigt, sowie eine allgemeinere Betrachtung der volkswirtschaftlichen Kosten durch unterlassene Klimaschutzmaßnahmen.

 

 

 

Erstellt von:

Landesregierung Sachsen-Anhalt

 

 

Zum Programm (PDF, 668KB)

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