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Green New Deal Konkret: Jetcar Zukunftsfahrzeug GmbH

20. Oktober 2010, Comments (0)

Jetcar Zukunftsfahrzeug ist eine brandenburgische Tüftlerschmiede, die sich auf die Entwicklung und Produktion möglichst sparsamer Autos spezialisiert hat. Schon seit 2003 wird der Zweisitzer Jetcar 2.5 in niedriger Stückzahl gefertigt, der durch besonders aerodynamische und leichte Bauweise nur 2,5 Liter auf 100 km verbraucht. Seit Februar 2010 ist nun auch ein Elektromodell des Jetcars bestellbar. Es hat eine Reichweite von über 200 km und ist innerhalb von 2 Stunden zu 80 % wieder aufgeladen.

Begründung:
Während in anderen Bereichen kleine Fortschritte erkennbar sind, steigen die CO2-Emissionen des Verkehrssektors in Deutschland immer weiter an. Ein Umsteuern im Sinne des Green New Deals ist dringend notwendig. Auch wenn sie nicht für den Massenmarkt produziert werden, zeigen die Jetcars im Kleinen, dass sich niedrige CO2-Emissionen mit guten Fahrleistungen verbinden lassen, und haben so eine wichtige Beispielfunktion. Besonders das Jetcar Elektro überzeugt durch eine hohe Reichweite, die bisher das größte Hindernis bei Elektrofahrzeugen darstellt.

Vorgeschlagen von:
Heinrich-Böll-Stiftung Brandenburg

Anschrift des Projektes:
Jetcar Zukunftsfahrzeug GmbH
Dorfstraße 53
16816 Nietwerder

Website des Projektes:
http://www.jetcar.de/

Erfurt: Brauchen wir einen "Green New Deal"? Wie sieht die Industriepolitik der Zukunft aus?

3. September 2010, Comments (0)

Dienstag, 12.10.2010, 18.00-20.00 Uhr
Erfurt, Café Nerly, Marktstr. 6

Umweltverträgliche und ressourcenschonende Technologien sind in den vergangenen
Jahrzehnten eine Wachstumsbranche der deutschen Wirtschaft geworden – nicht zuletzt durch politisch gewollte öffentliche Förderung. Die Hoffnung dahinter lautet, einerseits mit moderner Technik global wettbewerbsfähig zu bleiben und andererseits einen Beitrag zum Ausgleich zwischen Wirtschafts- und Umweltinteressen zu leisten.

Ob und vor allem wie man in diese Richtung steuern und investieren sollte, ist gegenwärtig in der Debatte. Trotz der allseits akzeptierten Forderung nach einer ökologisch verträglichen Industriepolitik sind deren Inhalte und Instrumente zwischen Parteien und verschiedenen Interessengruppen höchst umstritten sind. In der Forderung nach einem „Green New Deal“ sehen die einen lediglich ein politisches Schlagwort zur Subventionssicherung. Andere verbinden damit ein industriepolitisches Konzept für den komplexen Ausgleich zwischen Arbeitsplatzsicherheit, Wirtschaftlichkeit, Zukunftsfähigkeit und Umweltschutz oder sogar den Kern für eine beschleunigte ökologisch-soziale Transformation der Marktwirtschaft.

Diskussionsforum mit:
Fritz Kuhn, MdB Stellv. Vorsitzender der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/ Die Grünen
Matthias Machnig, Thüringer Minister für Wirtschaft, Arbeit und Technologie

Moderation:
Dietmar Grosser, Leiter der Wirtschaftsredaktion der Thüringer Allgemeine

Zur Diskussion über die Ausgestaltung einer zukünftigen Industriepolitik laden die
Friedrich-Ebert-Stiftung Thüringen und die Heinrich-Böll-Stiftung Thüringen herzlich ein.

Weitere Informationen und Anmeldung auf:
www.fes-thueringen.de
www.boell-thueringen.de

Burghausen: Green New Deal für die Chemieindustrie?

30. August 2010, Comments (0)

Probleme – Chancen – Perspektiven
Vortrag und Podiumsdiskussion

11. November 2010 – 19:00h
Burghausen, Helmbrechtsaal

Der Green New Deal hat das Ziel eines ökologischen Umbaus der Industriegesellschaft. Dieses Ziel stellt für die Chemieindustrie eine besondere Herausforderung dar. Hier geht es nicht nur darum, die eigenen Produktionsabläufe energieeffizient und ressourcenschonend zu gestalten. In diesem Industriezweig muss zusätzlich auch ein Wechsel eingeleitet werden von der erdölbasierten Kunststoffchemie hin zu einer Produktion, die auf nachwachsende Rohstoffe baut.

  • Wie stellt sich die Chemieindustrie diesen Herausforderungen?
  • Welche Folgen wird ein solcher Umbau für die Arbeitsplätze haben?
  • Welche Chancen und Perspektiven bietet der Green New Deal für diese Branche?
  • Kann sich die Chemieindustrie vom einstigen „ökologischen Schmuddelkind“ zu einem verheißungsvollen grünen Leitmarkt entwickeln?

Diese Fragen, die in einer Region wie dem südostbayerischen Chemie-Dreieck besonders brisant sind, wollen wir mit regionalen Akteuren, Wissenschaftlern und Politikern diskutieren.

Referent:
Karl-Otto Gensch, Leiter des Bereichs “Produkte und Stoffströme” im Öko-Institut, Freiburg

Kommentare und Diskussion:
Dr. Willi Kleine, Betriebsleiter Wacker-Chemie, Burghausen
Harry Klein, Konzernbetriebsratsvorsitzender, Wacker-Chemie AG
Dieter Janecek, Landesvorsitzender Bündnis 90/ Die Grünen Bayern

Moderation:
Markus Koch M.A., KommExpert – PR & Marketingkommunikation

Eintritt frei!

Eine Veranstaltung der Petra-Kelly-Stiftung und der Heinrich-Böll-Stiftung.

Ecocraft

7. Juni 2010, Comments (0)

Name des Projektes:
Ecocraft

Anschrift des Projektes:
Ecocraft Automotive GmbH
Adolf-Osterheld-Straße 25-29
31515 Wunstorf
Tel. 05031-97968-0
info@ecocraft-automotive.de

Website:
www.ecocraft-automotive.de

Beschreibung:
Die EcoCraft Automotive GmbH & Co. KG ist ein deutscher Kleinhersteller von Elektroautos. Ecocraft entwickelte den Kleintransporter Eco Carrier in verschiedenen Varianten; dabei handelt es sich um den ersten in Deutschland in Serie gefertigten Elektro-Kleinlaster.

Begründung:
Mit der Herstellung von Elektro-Kleintransportern bietet Ecocraft eine energieeffiziente Alternative im Transportwesen. Das Unternehmen ist damit ein Pionier im Bereich der Elektromobilität; es führt vor, dass die Branche schon heute wirtschaftlich arbeiten kann. Wenn Elektroautos mit Strom aus erneuerbaren Energien betankt werden, können sie einen Beitrag zu deren Ausbau leisten – und wenn sie in ein System vernetzter Mobilität mit öffentlichen Verkehrsmitteln eingebunden werden, auch einen wichtigen Schritt hin zu größerer Nachhaltigkeit im Transportwesen.

Vorgeschlagen von:
Stiftung Leben & Umwelt | Heinrich Böll Stiftung Niedersachsen auf Hinweis von Enno Hagenah, MdL

Marburg: Nachhaltigkeit beginnt beim Design

20. Mai 2010, Comments (0)

Veranstaltungsreihe: Konsum und/oder Ethik. Was macht Konsum nachhaltig?

Nachhaltigkeit beginnt beim Design

Bernd Draser (Lehrbeauftragter für Philosophie, ecodesign-Akademie für Gestaltung, Köln)

24. Juni 2010, 18.00
im Hörsaal 110, Hörsaalgebäude, Biegenstraße 14, Marburg

>>> Weitere Veranstaltungen dieser Reihe

Video von der Debatte in Eisenach: Die Zukunft der Automobilindustrie

12. Mai 2010, Comments (1)

Eisenach steht für die Auf- und Umbrüche in der deutschen Automobilindustrie: Wo seit 1898 der später zum „DDR-Mittelklassewagen mutierte Wartburg hergestellt wurde, entstanden 1992 moderne Produktionsanlagen für den Opel Corsa. Im Eisenacher Opel-Werk arbeiten derzeit ca. 1800 Beschäftigte, insgesamt hängen am Autobauer und seinen Zulieferern in der Region ungefähr viermal so viele Arbeitsplätze. Seit Beginn der Wirtschafts- und Finanzkrise kommt auch der Opel-Standort Eisenach jedoch nicht mehr aus der Diskussion. Dabei geht es zumeist um die kurz- und mittelfristige Sicherung von Arbeitsplätzen.
Wie jedoch kann eine langfristige Sicherung von Arbeit und Mobilität gelingen, die auch den Erfordernissen des globalen Umwelt- und Klimaschutzes gerecht wird und gleichzeitig realistisch an vorhandene industrielle Strukturen anschließt?

Mit:

  • Weert Canzler, Wissenschaftszentrum Berlin, Mitautor der Studie Grüne Wege aus der Autokrise. Vom Autobauer zum Mobilitätsdienstleister
  • Karl Nestmeier, Vorstand der Smiles-AG, ehemals CityCom Elektromobile GmbH
  • Harald Lieske, Vorsitzender Betriebsrat Opel Eisenach
  • Michael Lewald, Werkleiter Opel Eisenach

Moderation: Ulrike Herrmann, taz

Bericht über die Debatte in Eisenach

11. Mai 2010, Comments (0)

In der tlz Eisenach ist ein Bericht über die Debatte in Eisenach zum Thema “Wege aus der Doppelkrise: Die Zukunft der Automobilindustrie” erschienen. Es diskutierten Weert Canzler, Karl Nestmeier, Harald Lieske und Michael Lewald.

Ein Video von der Veranstaltung bringen wir in den nächsten Tagen an dieser Stelle.

Video von der Debatte in Köln: Die grüne industrielle Revolution beginnt

6. Mai 2010, Comments (0)

Im Kölner Kunsthaus Rhenania diskutierten Reinhard Bütikofer, MdEP, Bündnis 90/Die Grünen, Carl-Otto Gensch, Öko-Institut e.V., Mitautor der Studie “Sustainable Industrial Policy: Governing the Green Industrial Revolution” und Dr. Hendrik Biebeler, Institut der deutschen Wirtschaft Köln

Moderation:
Ulrike Herrmann, die tageszeitung

Weitere Informationen zu dieser Veranstaltung finden Sie hier.

Green New Deal konkret: SkySails

3. Mai 2010, Comments (0)

Name des Projektes:
SkySails

Anschrift des Projektes:
SkySails GmbH & Co. KG
Veritaskai 3
21079 Hamburg

Website des Projektes:
http://www.skysails.info/

Kurzbeschreibung:
SkySails ist ein Hamburger Unternehmen, das innovative Windantriebstechnologie für Frachtschiffe entwickelt, produziert und vertreibt. Dabei werden automatisierte Zugdrachen auf Schiffen eingesetzt und somit die Windkraft zur Unterstützung des normalen Antriebs wieder nutzbar gemacht. Das Unternehmen hat bereits mehrere Auszeichnungen für seinen Beitrag zur nachhaltigen Schifffahrt bekommen und wurde bzw. wird neben der Finanzierung durch Investoren von der Stadt, dem Bund und der EU über Förderprojekte unterstützt.

Begründung, warum dieses Projekt aus unserer Sicht zum Green New Deal zählt:
Durch Einsatz der Zugdrachen kann der Treibstoffverbrauch eines Schiffes je nach Windverhältnissen um 10 bis 35% jährlich gesenkt werden. Dadurch wird nicht nur Erdöl eingespart, sondern auch die CO2- Emissionen werden um ein beträchtliches Maß verringert. Die kommerzielle Schifffahrt wird in Zukunft vermehrt auf Windkraft setzen müssen, wenn Sie die Auflagen zum CO2- und Schwefelausstoß erfüllen will.

Stichworte:
SkySails – Neue Energie für die Schifffahrt

Vorgeschlagen von:
Umdenken Heinrich-Böll-Stiftung Hamburg

Rostock – Vom traditionsreichen Schiffbaustandort zum Windkraftkompetenzzentrum?

30. April 2010, Comments (2)

Rostock, 08.04.2010 - Vor 30 Jahren steckte die Windkraftindustrie in den Kinderschuhen. Mittlerweile ist aus ihr ein florierender Wirtschaftszweig mit über 100.000 Arbeitsplätzen geworden. Eine Pionierregion für die Entwicklung der Windenergie ist die Region um Bremen. Die aufstrebende Windindustrie hat im Nordwesten Deutschlands zu einem Strukturwandel geführt. Zu Beginn der 1990er Jahre war der Schiffbau in der Krise – die Vulkan-Werft meldete Insolvenz an. Unternehmen und Forschungseinrichtungen ließen sich aber auf dem Gelände nieder und konnten vom Know-how der Facharbeiter profitieren. So transformierte der Standort zu einem regelrechten Windkraftkompetenzzentrum: Herstellung von Windrad-Türmen und Rotorblättern, Forschung in den Bereichen Strömungstechnik und Offshore. Heute wird auf dem Gelände der ehemaligen Vulkan-Werft mehr Stahl verbaut, als früher auf der Werft.

Windkraft als neue Chance für Mecklenburg Vorpommern?

In Mecklenburg-Vorpommern fehlt bisher weitgehend die Infrastruktur für den Bau von Windkraftanlagen an der Kaikante und die Errichtung von Offshore-Anlagen. Die schwere Werftenkrise in Rostock und Wismar und das Auslaufen der Transfergesellschaft im Juli fordert aber ein neues Denken ein. Besteht eine Chance für Orientierung in Richtung Windkraft?
Andreas Jesse, stellvertretender Präsident des Bundesverbandes WindEnergie, führte in die Potenziale der Windkraft im onshore- und offshore Bereich ein.

Andree Iffländer (Wind-Energy-Network Rostock) und Jörgen Thiele (Vorstand Offshore-Stiftung, Altpräsident der IHK zu Schwerin) machten in nachfolgenden Diskussion – moderiert von Renate Heusch-Lahl – deutlich, dass die Entwicklungen im Offshore-Bereich nicht an Mecklenburg Vorpommern vorbei ziehen darf. Die Branche an der Nordsee ist sehr gut aufgestellt, wurde stark gefördert und letztendlich politisch gewollt. In Mecklenburg Vorpommern gibt es hingegen viele Blockaden: keine produktionsgerechte Infrastruktur, fehlende Flächen an der Kaikante, Qualifikationsbedarf und mangelnde Konzepte. Auch die Werften haben sich zu lange auf den Boom des Containerschiffbaus verlassen und andere Bereiche, wie den Spezialschiffbau für den offshore-Bereich, vernachlässigt. Es gibt kaum Zugeständnisse für die Windpioniere, die allein nicht genug Schlagkraft für den Aufbau einer relativ neuen Branche haben.

IG Metall bleibt der Werft treu

Rüdiger Klein (IG Metall Rostock) stellte dar, dass sich beide Wirtschaftszweige mehr ergänzen sollten, ein Ersetzen des Schiffbaus durch die Windkraftbranche sei aber nicht möglich. Die Gewerkschaft sehe die Zukunft eindeutig im Schiffbau, da man den Standort nicht einfach für eine Branche aufgeben dürfe, die vielleicht nicht tragfähig ist. Auch Werft-Eigner Witali Jussufow lehnte ab, Teile des Geländes zu verkaufen.

Windkraft-Branche vor großen Herausforderungen

Kleine Erfolge, wie z.B. die gut aufgestellten Planungsunternehmen im onshore-Bereich, die Windstrom-Einspeisung von ca. 40% des Netto-Stromverbrauchs im Bundesland und die Ansiedlung der Erndtebrücker Eisenwerke für den Rohrbau, stehen im Schatten der großen Anstrengungen in der nahen Zukunft. Trotz eines guten Standorts bedarf es enormen Herausforderungen, um den Anschluss nicht zu verlieren. Die Teilnehmer des Podiums wünschten sich vor allem ein politisches Signal für den Ausbau der Windbranche. Sie wünschen sich ein innovatives Zusammenwirken von Forschung und Praxis (Universität Rostock, Fakultät für Maschinenbau und Schiffstechnik sowie Informatik und Elektrotechnik). Neue Möglichkeiten der Finanzierung sind auf bundespolitischer Ebene zu diskutieren. Die Beibehaltung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes in seiner aktuellen Form wird als enorm wichtiges Element gesehen. Die sehr offenen Worte aller Beteiligten machten deutlich, dass die Windbranche in Mecklenburg-Vorpommern eher pessimistisch als hoffnungsvoll in die Zukunft schaut. Es werde aber weiterhin mit viel Kraft am Ausbau des Standorts gearbeitet.

Innovation kämpft noch mit Widerständen

Die Pioniere in der Region haben mit vielen Widerständen zu kämpfen. Neben erschwerten Rahmenbedingungen aufgrund der gesetzlichen Änderungen fehlt der politische Wille in Mecklenburg Vorpommern, auf neue Technologien zu setzen.
Entscheidend ist, die Gewerkschaften für den notwendigen Transformationsprozess mit ins Boot zu holen. Eine blau-grünen Allianz, wie sie beispielsweise in den Vereinigten Staaten zwischen Gewerkschaften und Umweltverbänden ins Leben gerufen wurde, fehlt bisher.


Ein Artikel von Christine Decker, Heinrich-Böll-Stiftung Mecklenburg Vorpommern

Foto: CC-BY-NC-SA cvknet

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Green New Deal – Debatten

Von Dresden bis Mainz, von Greifswald bis Freiburg diskutieren wir aufeinander aufbauend die Schlüsselthemen des Grünen New Deal. Eine gemeinsame Moderation sorgt für den roten Faden, und kurze Videos tragen die Ergebnisse und Fragestellungen von Veranstaltung zu Veranstaltung, von Land zu Land.

Green New Deal – Vor Ort

Mit Filmen, Theater, Vorträgen und Informationsbörsen, Fachgesprächen, Zukunftswerkstätten und Studienreisen füllen wir Green New Deal mit Inhalten und diskutieren Möglichkeiten der Umsetzung vor Ort. Wir informieren über positive Beispiele, zeigen Ansatzpunkte auf und bieten ein Forum für Austausch und Auseinandersetzung.

Green New Deal – Konkret

Green New Deal konkret stellt vielfältige unternehmerische, kommunale, zivilgesellschaftliche und wissenschaftliche Initiativen vor, die neue Lösungswege betreten. Die Vielzahl solcher innovativen Ideen aus allen Bundesländern zeigt, dass überall in der Republik die Zeichen auf Aufbruch stehen. Die bei weitem nicht vollständige Sammlung guter Ideen und Praxis soll zum Nach- und Weitermachen anregen.

Green New Deal – Investieren in die Zukunft

Die Heinrich-Böll-Stiftungen bieten ein Forum für Vernetzung und Auseinandersetzung mit dem Ziel, Ökologie und Ökonomie zusammen zu denken und das ökonomische Handeln an gesellschaftlicher und globaler Verantwortung auszurichten.

Hier dokumentieren wir unsere Konferenz "Great Transformation", die Debattenreihen in Kurzvideos, Zusammenfassungen der Vor-Ort-Veranstaltungen und konkrete Beispiele für einen Grünen New Deal.

Außerdem finden Sie hier einen Überblick über das Verbundprojekt sowie Sachtexte zum Hintergrund des Green New Deal.

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Dossier

Ein umfangreiches Dossier mit Studien, Hintergrundberichten und Positionen zum Thema finden sie auf deutsch und englisch auf boell.de.

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