Landwirtschaft « Green New Deal

Artikel getagged mit ‘Landwirtschaft’

ZeitMagazin: Das Biosprit-Dilemma

30. November 2012, Comments (0)

Biosprit wird viel diskutiert. Einerseits kann Kraftstoff aus nachwachsenden Rohstoffen gewonnen werden. Andererseits gehen wertvoll Anbauflächen für Nahrungsmittel verloren. Die Debatte „Tank oder Teller“ liegt somit auf dem Tisch. Aber: Ist technisch die Biospritproduktion bereits ausgereift?

Artikel: Das Biosprit-Dilemma

 

Studie: Nach Super E10 – Welche Rolle für Biokraftstoffe?

27. November 2012, Comments (0)

Die im Auftrag von Shell erstellte Studie hinterfragt die Rolle von Biokraftstoffen im künftigen Kraftstoffmix. Dabei betrachtet die Studie nicht nur den Straßenverkehr, sondern alle Verkehrsträger. Insbesondere im Flugverkehr wird zur Reduzierung der CO2-Emissionen über Alternativen zum Kerosin diskutiert. Gleichzeitig stehen Biokraftstoffe in Nutzungskonkurrenzen: Anbauflächen für Biomasse gegen Anbauflächen für Nahrungsmittel?

Studie: Nach Super E10 – Welche Rolle für Biokraftstoffe?

 

Der Wert des Essens

11. November 2011, Comments (0)

Autor: Stephan Depping, Politologe und freier Mitarbeiter der Heinrich-Böll-Stiftung

Die Landwirtschaft gilt als Schlüsselsektor der ökologischen Transformation. Fast vierzig Prozent der CO2-Emissionen gehen aufs Konto des Agrarsektors. Die Weltbevölkerung wächst, der Fleischkonsum nimmt zu, vor allem in den Schwellenländern. Auf immer mehr Ackerfläche werden Futtermittel für die Fleischproduktion oder Energiepflanzen angebaut. Gleichzeitig hungern schon heute weltweit über eine Milliarde Menschen.

v.l.n.r.: Matthias Meissner, Tanja Busse, Martin Häusling, Lars Kuhlmann

Wie unter diesen Vorzeichen ökologische Landwirtschaft gelingen kann, darüber diskutierten die Teilnehmer/innen des Forums „Ökolandbau und nachwachsende Rohstoffe – Zielkonflikte nachhaltiger Agrarwirtschaft?“ im Rahmen der Konferenz „Green New Deal – Die Zukunft beginnt jetzt!“ mit Lars Kuhlmann, Kreisvorsitzender des Bauernverbandes Schleswig-Holstein e.V., Matthias Meissner, dem Agrarreferenten des WWF Deutschland und Martin Häusling, MdEP, der für die Europagruppe der Grünen im Ausschuss für Landwirtschaft und ländliche Entwicklung sitzt. Die WDR-Journalistin und freie Autorin Tanja Busse moderierte das Forum. (more…)

Nahrungsmittel und Konsumverhalten

6. Oktober 2011, Comments (0)

Bio ist in. Der Umsatz von Biolebensmitteln hat sich in den vergangenen zehn Jahren im Bundesgebiet verdreifacht. Die VerbraucherInnen sind wachsam geworden und haben die zahlreichen Skandale um gesundheitsschädigende Nahrungsmittel satt. Im Rahmen der bundesweiten Green New Deal Debattenreihe diskutierten Biolandwirt Klaus Feick, Rosa Wolff, Autorin und Verlegerin, und Nicole Maisch, Bundestagsabgeordnete Bündnis 90/Die Grünen, in Halle an der Saale über Kosten und Wert von Bio-Lebensmitteln, Ernährungsgewohnheiten und Konsumverhalten.

In den Augen von Biolandwirt Klaus Feick gibt ein Wertigkeitsproblem in Bezug auf Bio-Lebensmittel. Wenn er seine Produkte auf regionalen Wochenmärkten präsentiert, hört er häufig Kommentare über die hohen Preise seiner Waren. „Ich habe aber einen Haufen Geld in meinem Garten stehen“, tuscheln Passanten im Vorbeigehen. Fragt Feick sie dann nach den Arbeitsstunden, Pachtbeträgen und Ernteerträgen, wechseln die Leute schnell auf seine Seite. Die Frage müsse umgedreht werden, argumentiert Feick: „Warum sind viele Nahrungsmittel so billig?“ (more…)

Mit sauberer Landwirtschaft Zukunft schaffen – ein Interview mit Klaus Feick

4. Oktober 2011, Comments (0)

Klaus Feick ist Agraringenieur und betreibt in Sachsen-Anhalt einen landwirtschaftlichen Betrieb, der nach Bioland-Kriterien arbeitet. Vor kurzem gründete sich der Bioland-Landesverband Ost, dessen Vorstandsvorsitzender Feick ist. Am Rande der Veranstaltung „Arm aber Bio“ am 22. September in Halle/Saale sprach Anja Hotopp mit dem Landwirt.

Wieso wurden Sie Biolandwirt?

Ich bin auf einem landwirtschaftlichen Betrieb im Odenwald (Südhessen) aufgewachsen und war von klein auf in die Arbeit auf dem elterlichen Hof eingebunden. Dabei hat mich schon in der Jugendzeit der Umgang mit Pflanzenschutzmitteln gestört und ich habe mich gefragt, warum wir zur Produktion von Dingen, die wir essen wollen und die gesund sein sollen, Mittel benutzen, die uns umbringen können. Das war der Grund, mich mit Alternativen zu beschäftigen, wodurch ich zum biologischen Landbau kam.

Wofür steht Bioland?

Wir als Bioland-Betriebe verstehen uns als Wertegemeinschaft. Die Basis hierfür bilden unsere Produktionsrichtlinien, die deutlich über den gesetzlich definierten Mindeststandard für Bio hinaus gehen. Dazu zählen unter anderem regionale Handelsbeziehungen oder auch ein fairer Umgang mit unseren MitarbeiterInnen und HandelspartnerInnen. Für all dies steht Bioland. Die Bekanntheit des Zeichens und das Vertrauen, das unsere KundInnen ihm entgegen bringen, unterstreichen die Bedeutung des Bioland-Zeichens.

Wie sinnvoll sind Siegel? Was wären die Alternativen, um Produkttransparenz zu erreichen?

In einer immer komplexer werdenden Welt ist der Wunsch nach einfachen, klar erkennbaren Inhalten in Form von Siegeln nur allzu verständlich. Doch wird die Siegelvielfalt selbst zum Problem, weil sie nicht mehr durchschaubar ist. (more…)

Lebensstile im Klimawandel – über den Konsum regionaler und biologisch erzeugter Produkte in ländlichen Regionen

27. Juli 2011, Comments (0)

Der Konsum von biologisch und regional erzeugten Lebensmitteln steigt; dennoch greift noch immer der überwiegende Teil der VerbraucherInnen auf billige Lebensmittel zurück. Ist der Einkauf von regional und biologisch erzeugten Lebensmitteln in strukturschwachen Regionen wie Mecklenburg-Vorpommern überhaupt möglich? Was bedeutet der Einkauf von Bioprodukten für den Geldbeutel? Wie kann das Vertrauen der VerbraucherInnen in Lebensmittel gestärkt werden und wie kann ein Paradigmenwechsel hin zu bewusstem Konsum erreicht werden? Kernfragen, die im Rahmen der GND-Debattenreihe in Greifswald diskutiert wurden.

Podium

Bei der Veranstaltung, zu der die Heinrich-Böll-Stiftung Mecklenburg-Vorpommern eingeladen hatte, diskutierten Henning Holst vom Verein landaktiv, Uta Nehls von der Verbraucherzentrale Mecklenburg-Vorpommern, die Autorin Rosa Wolff und Hendrik Fulda, Bündnis 90/Grüne, LAG Landwirtschaft mit den zahlreichen BesucherInnen. Dabei ging es unter anderem um die Probleme, mit denen sich ein bewusster Konsum speziell in einer strukturschwachen Region wie Mecklenburg-Vorpommern (MV) konfrontiert sieht. Regionale Produkte – ob in Bioqualität oder nicht – sind hier in den Regalen kaum zu finden, weiß Uta Nehls von der Neuen Verbraucherzentrale MV – obwohl das Land im vergangenen Jahr 4725 landwirtschaftliche Betriebe zählte. Obwohl das norddeutsche Bundesland einen der Spitzenplätze in der Rinderzucht einnimmt und immer mehr Landwirte dabei auf Bioqualität setzen, ist es kaum möglich, vor Ort Rindfleisch aus MV in Bioqualität einzukaufen. Henning Holst, Biologe, hat mit dem Verein landaktiv versucht, diesem Mysterium auf den Grund zu kommen. Der Verein hat es sich zur Aufgabe gemacht, durch Aufklärung und Bildung die ökologische Landwirtschaft und Verarbeitung sowie die naturnahe Fischerei zu stärken. Holst bedauert, dass nur 72 von 781 Bio-Betrieben ihre Produkte in MV veredeln lassen und damit einen Teil der Wertschöpfung und Weiterverarbeitung aus der Hand geben. Dies spiegelt sich auch im Konsumangebot wider. (more…)

Film "Good Food Bad Food – Anleitung für eine bessere Landwirtschaft"

29. Juni 2011, Comments (0)

Mi, 13.07.2011, 17h
CineStar Greifswald, Lange Straße 40-42

Was haben französische Mikrobiologen, die Millionen Wanderarbeiter Brasiliens, Vandana Shivas experimentelle Bauernhöfe in Indien und die Landwirte der weltgrößten Bioplantage in der Ukraine gemeinsam? Alle verfolgen sie ein gemeinsames Ziel: die Verbesserung der Bodenqualität und die Wiederherstellung der Saatenvielfalt – zum Schutz der Umwelt und für gesündere Lebensmittel. Die französische Regisseurin Coline Serreau, zeigt in ihrem aktuellen Dokumentarfilm Menschen, die dagegen kämpfen, dass unsere Böden durch chemische Dünger und Pestizide vergiftet werden.

Eintritt: 6,70 EUR/5,50 EUR (ermäßigt)

Der Trailer kann hier angeguckt werden.

Am folgenden Tag wollen wir über die Fragen, die der Film aufwirft, mit Euch/Ihnen diskutieren. Zum Programm der Podiumsdiskussion

Eine Veranstaltung der Heinrich Böll Stiftung Mecklenburg-Vorpommern in Kooperation mit der Grünen Hochschulgruppe Greifswald.

BIO, ÖKO und FAIR oder lieber BILLIG? Produktqualität und Massenverbreitung von Lebensmitteln

29. Juni 2011, Comments (0)

Do, 14.7.2011, 19.30h
St. Spiritus, Sozio-kulturelles Zentrum der Hansestadt Greifswald
Lange Straße 49/51

Mit ihren Konsumentscheidungen können Verbraucherinnen und Verbraucher die Wende zu mehr Ökologie beeinflussen: Der Kauf von regionalen Öko-Lebensmitteln ist ein Schritt weg von der industriellen Landwirtschaft, die regelmäßig zu Skandalen führt. Im Gegensatz zur konventionellen Landwirtschaft verzichtet der Öko-Landbau auf den Einsatz bestimmter Pflanzenschutzmittel, sowie auf Wachstumsförderer, Mineraldünger und Agrogentechnik. Außerdem werden den Produkten keine Geschmacksverstärker, künstliche Aromen oder Farb- und Konservierungsstoffe zugefügt. Die Bioprodukte haben die Öko-Nische verlassen. Der Markt wächst. Inzwischen gibt es sie sogar im Supermarkt. Doch noch greift die Mehrheit der Bevölkerung auf nicht ökologisch produzierte, billige Massenprodukte zurück, trotz ihrer häufig negativen Nebeneffekte.

Nur wenn es für ökologisch und sozial hergestellte Produkte auch Abnehmer und Abnehmerinnen gibt, ist für Unternehmen der Umstieg auf eine umweltschonende, faire Produktion reizvoll.

Doch wie viel Bio ist eigentlich möglich? Der steigende Wettbewerb zwischen ökologischen Erzeugern führt dazu, dass viele Produkte unter Bedingungen erzeugt werden, die zwar den Vorschriften für die Produktion entsprechen, aber die grundlegenden Werte der ökologischen Bewegung immer weiter aus dem Blick verlieren.

Welche Voraussetzungen bedarf ein Paradigmenwechsel zum verantwortlichen und nachhaltigen Konsum in Gesellschaft, Wirtschaft und Politik? Wie steht es um die ökologische Landwirtschaft in Deutschland und Mecklenburg-Vorpommern? Und vor welchen Herausforderungen steht die Branche?

Diese Fragen wollen wir gemeinsam mit Ihnen diskutieren.

Dazu haben wir eingeladen:
Dr. Hans-Ulrich Grimm, Geschäftsführer von Dr. Watson der Food Detektiv
Nicole Knapstein, Verein landaktiv
Uta Nehls, Verbraucherzentrale Mecklenburg-Vorpommern
Hendrik Fulda, Bündnis 90/Grüne, LAG Landwirtschaft

Für einen Bio-Imbiss ist gesorgt. Wir bitten um Ihre Anmeldung unter post(at)boell-mv.de oder Tel. 0381-4922184.

Eine Veranstaltung der Heinrich Böll Stiftung Mecklenburg-Vorpommern in Kooperation mit der Grünen Hochschulgruppe Greifswald.

Stuttgart: Gemeingüter als Antwort auf die Krise? Das Beispiel Landwirtschaft

21. Mai 2010, Comments (0)

Green New Deal – Investieren in die Zukunft
Eine Debattenreihe im Verbund der Heinrich-Böll-Stiftung

Debattenreihe II: Wohlstand – Wachstum – Gemeingüter
Veranstaltung 4: Gemeingüter

Gemeingüter als Antwort auf die Krise?

Das Beispiel Landwirtschaft


Do, 24. Juni 2010, 18.30 Uhr

Universität Hohenheim bei Stuttgart
Aula im Schloss Hohenheim, Mittelbau, 1. OG

Die Krise der Ökonomie, der Ökologie und der Gerechtigkeit verlangt einen Systemwechsel. Während die Regierung Zeit und Geld verschwendet, keimen an vielen Orten Ansätze für die Umorientierung zu einem ökologisch-sozialen Wirtschaften. Es ist kein Zufall, dass der Wirtschaftsnobelpreis 2009 Elinor Ostrom verliehen wurde, der Vordenkerin der Gemeingüter-Ökonomie.

Die Krisen schärfen das Bewusstsein für die Existenz und die Bedeutung von Gemeingütern: materielle, natürliche Ressourcen ebenso wie immaterielle, intellektuelle Ressourcen, die als Gemeinschaftsbesitz Grundlage unseres Wohlstandes sind.

Rund 60 Prozent der Erdoberfläche und damit ein Großteil aller natürlichen Gemeingüter werden von Land- und ForstwirtInnen genutzt und verwaltet. Klima, biologische Vielfalt, Boden-, Wasser- und Lebensmittelqualität, der Erhalt von Kulturlandschaft hängt von ihnen ab. Ernährungskrise und Klimawandel, Patentierung von Saatgut und DNA und Privatisierung wissenschaftlicher Erkenntnisse zeigen die zentrale Rolle von Land- und Forstwirtschaft beim Schutz von Gemeingütern.

Wir diskutieren

  • Was steckt hinter dem Konzept der Gemeingüter?
  • Was ist der Zusammenhang zu Wachstum, Wohlstand und zum Green New Deal?
  • Welche Rolle kommt der Landwirtschaft bei der Auseinandersetzung um Gemeingüter zu?
  • Wie können Zugangs-, Nutzungs- und Teilhaberechte geregelt werden?
  • Wie können Gemeingüter gestärkt werden?
  • Taugt Privatisierung zum Erhalt gefährdeter Gemeingüter?
  • Tun sich neue gesellschaftliche Allianzen zum Schutz von Gemeingütern auf?

Mit:
Silke Helfrich, Bildungsreferentin und Publizistin, gab 2009 „Wem gehört die Welt? Zur Wiederentdeckung der Gemeingüter“ heraus und betreibt das deutschsprachige Blog www.commonsblog.de. Sie kommt aus der (entwicklungs-)politischen Bildungsarbeit und war 1999-2007 Leiterin des Regionalbüros Mittelamerika der Heinrich-Böll-Stiftung.

Benny Härlin leitet seit 2002 das Berliner Büro der Zukunftsstiftung Landwirtschaft; er ist Initiator der Initiative Save Our Seeds gegen Gentechnik im Saatgut und der Aktion Golden Bantam. Er vertrat 2004-2008 Nichtregierungsorganisationen im Aufsichtsrat des Weltagrarberichts und ist Mitglied der International Commission on the Future of Food.

und Kommentaren von
Christian Hiß, Vorstand der Regionalwert AG – Bürgeraktiengesellschaft in der Region Freiburg, Franz Heidhues, Professor für Entwicklungstheorie und ländliche Entwicklungspolitik an der Universität Hohenheim und Gesa U. Schönberger, Memorandum Lebens-Mittel, Denkwerk Zukunft und Geschäftsführerin Wild-Stiftung

Moderation:
Vera Gaserow, Journalistin (taz, ZEIT, Frankfurter Rundschau)

Die Veranstaltung findet in Zusammenarbeit mit der Grünen Hochschulgruppe der Uni Hohenheim statt.

Ein vertiefendes Dossier zum Thema Gemeingüter, Commons und Allmende finden Sie auf boell.de.

Der Gemeingüter-Report stellt die „Allmende“ in leicht verständlicher Form vor.

Manifest: Gemeingüter stärken. Jetzt!

Ein in kollektiver Autorenschaft betriebenes Nachrichtenportal zum Thema
Gemeingüter/Commons ist www.gemeingueter.de. Hier finden sich Hinweise auf die öffentliche
Diskussion zu Gemeingütern, auf interessante Veranstaltungen und
Publikationen.

Regionalwert AG Freiburg

22. April 2010, Comments (1)

Name des Projektes:
Regionalwert AG Freiburg

Website des Projektes:
www.regionalwert-ag.de

Kurzbeschreibung:
Das Ziel der Regionalwert AG ist eine wirtschaftlich erfolgreiche und sozial – ökologisch vertretbare Wertschöpfungskette vom Acker bis auf den Teller. Dazu erwirbt sie landwirtschaftliche Betriebe sowie Unternehmen aus vor- und nachgelagerten Bereichen in der Region Freiburg und verpachtet sie an qualifizierte Unternehmer. Die Aktionäre stellen Kapital zur Verfügung und können sich so an regionalen Prozessen nicht nur finanziell, sondern auch gestalterisch beteiligen.

Begründung:
Die Regionalwert AG bietet eine innovative Antwort auf die Frage, wie nachhaltiges Wirtschaften aussehen kann. Kapital wird in der Region gebunden und die regionale Kulturlandschaft erhalten. Daneben hat insbesondere die
Entwicklung von Nachhaltigkeitsindikatoren zur Abbildung der extra-finanziellen Leistungen der ökologischen Landwirtschaft Modellcharakter für andere Branchen und Regionen.

Schlagworte:
Geschäftsidee mit Modellcharakter für die sozial-ökologische Landwirtschaft und darüber hinaus

Vorgeschlagen von:
Heinrich-Böll-Stiftung Baden-Württemberg e.V.

Kalender