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Artikel getagged mit ‘Stadtentwicklung’

MAN Studie: What Cities want

22. August 2013, Comments (0)

MAN_Studie_Mobilitaet_morgenDer Nutzfahrzeug- und Maschinenhersteller MAN hat mit der TU München eine Studie zur Zukunft der Mobilität erarbeitet. Das Unternehmen, dass u.a. Omnibusse für den öffentlichen Nahverkehr baut, geht der Frage nach, was Wirtschaft leisten muss, um die nachhaltige Entwicklung von Umwelt und Gesellschaft zu unterstützen.

Studie: What Cities want

Buchvorstellung und Gespräch: Intelligent Wachsen – Die grüne Revolution

26. Februar 2013, Comments (0)

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Do. 14. März 2013, 20h

Heinrich-Böll-Stiftung, Schumannstraße 8, Berlin-Mitte

Ein Livestream wird eingerichtet www.boell.de/stream

 

 

 

 

Einführung Ralf Fücks

anschließend Gespräch mit

Renate Künast, MdB
Fraktionsvorsitzende Bündnis 90/Die Grünen

Klaus Töpfer
Gründungsdirektor Institute for Advanced Sustainability Studies (IASS)

Eric Schweitzer
Vorstandsvorsitzender Alba, designierter Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK)

Moderation:
Alexandra Borchardt
Chefin vom Dienst Süddeutsche Zeitung

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

Zeitschrift Internationale Politik: Thema Grüne Städte

29. Juni 2012, Comments (0)

Die Zeitschrift IP – Internationale Politik – hat in ihrer aktuellen Ausgabe (Juli/August 2012) u.a. den Schwerpunkt Grüne Städte gewählt.

Neben den Artikeln „Die Erde als Stadt“, „Das Kommunale ist global“ und „Von der Industriebrache zur Ökoidylle“ (Online nur gegen Gebühr lesbar!) werden vier Beispielstädte vorgestellt: Masdar City (Vereinigte Arabische Emirate), Songdo (Südkorea), Curitiba (Brasilien) und New York (USA).

Artikel: Die Erde als Stadt

Artikel: Das Kommunale ist global – Der Klimawandel lässt sich nur durch Grüne Städte stoppen

Artikel: Von der Industriebrache zur Ökoidylle

Portraits: Grüne Städte: Vier Beispiele

Studie: Strategien zur Modernisierung II – Mit energie- und klimaoptimierten Quartieren zu mehr Energieeffizienz

25. Juni 2012, Comments (0)

Die Studie vergleicht vier Förderinstrumente miteinander und empfiehlt  ein sogenanntes Prämienmodell, das vergleichbar zum Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) als Umlagesystem konzipiert ist.

Eine Studie der Heinrich-Böll-Stiftung.

Studie: Strategien zur Modernisierung II – Mit energie- und klimaoptimierten Quartieren zu mehr Energieeffizienz

Berliner Zeitung: Zukunft 2030 – Wohnen

25. Juni 2012, Comments (0)

Die Berliner Zeitung hat in der Serie „Zukunft 2030“ Entwicklungstrends vorgestellt. Ein lesenswerter Überblick zum Thema Wohnen findet sich unter nachfolgendem Link:

Artikel: Zukunft 2030 – Wohnen – Das Haus denkt mit

Studie: Neue Finanzierungsmodelle für einen klimaneutralen Gebäudebestand

25. Juni 2012, Comments (0)

Energieeffizienz ist das Stiefkind der Energiewende und des ökologischen Umbaus der Industriegesellschaft. Dabei liegen vor allem in der Gebäudesanierung enorme Potenziale für den Klimaschutz und die Reduzierung des Energieverbrauchs. Außerdem kann sie starke Impulse in den Bereichen Beschäftigung und Wettbewerbsfähigkeit geben.

Eine Studie im Auftrag der Heinrich-Böll-Stiftung.

Studie: Strategien zur Modernisierung 1 – Neue Finanzierungsmodelle für einen klimaneutralen Gebäudebestand

Lokale Agenda 21: Kommunale Nachhaltigkeit 3.0 und die regenerative Stadt

25. Juni 2012, Comments (0)

Zu Beginn der 1990er Jahre war die Lokale Agenda 21 in Deutschland ein Bürgerprozess. Das war in dieser Form weltweit in keinem anderen Land der Fall. Was ist drauß geworden? Ein Beitrag von Sabine Drewes, Referentin für Stadtentwicklung und Kommunalpolitik in der Heinrich-Böll-Stiftung.

Artikel: Lokale Agenda 21 – Kommunale Nachhaltigkeit 3.0 und die regenerative Stadt

Tagung: Zukunft der Mobilität in Kommunen

30. Mai 2012, Comments (0)

Die regenerative Stadt II: Zukunft der Mobilität in Kommunen

Fahrradexkursion und Tagung
Eine Kooperation mit Heinrich-Böll-Stiftung NRW und World Future Council

Datum: Fr., 22. Juni 2012,
10.00 – 13.00 Uhr Exkursion: Fahrradfreundliche Städte im Ruhrgebiet? Ein Selbstversuch
13.30 – 18.30 Uhr: Tagung
Tagungsort: Jahrhunderthalle Bochum, An der Jahrhunderthalle 1, 44793 Bochum

Anmeldung und weitere Informationen unter:
Anmeldung
Weitere Informationen

Exkursion und Tagung:
40 €, erm. 20 €. (Schüler/innen, Student/inn/en, Transferempfänger/innen)
Nur Tagung: 20 €, erm. 10 €. (Schüler/innen, Student/inn/en, Transferempfänger/innen)

Tagung u.a. mit:
Prof. Dr. Heiner Monheim,Vorstand PRO BAHN, Verkehrswissenschaftler, Trier
Henning Thomsen, Verkehrsplaner, Kopenhagen
Katrin Herold, Stadtplanungsamt Karlsruhe
Stefan Schurig, World Future Council, Hamburg
Martin Tönnes, Bereichsleiter Planung , Regionalverband Ruhr
Michael Adler, Geschäftsführer Fairkehr, Bonn

Steigende Energiepreise, Klimakrise, schrumpfende Städte, demografischer Wandel, überhaupt die Lebensqualität in Städten – alles Gründe, warum sich die Mobilität in Städten und auf dem Land grundlegend ändern wird. Das Elektroauto kann nur ein Element einer zukunftsfähigen Mobilitätsstrategie sein. Kurze Strecken sind schneller, umweltfreundlicher und geräuschärmer mit Fahrrad, zu Fuß oder mit Inline-Skates zurückzulegen.

Entscheidend ist auch die Erreichbarkeit der nächsten Bushaltestelle und die Vernetzung im Umweltverbund. Auf der Tagung werden Kommunen aus NRW und aus dem Bundesgebiet vorgestellt, die Vorreiter in Sachen CO2-armer Mobilität sind. Wie sieht eine  intelligente, „regenerative“ Mobilitätsstrategie in Kommunen aus? Wie kann der Anteil des Radverkehrs gesteigert werden? Wie wird die Stadt-Umland-Kooperation verbessert?

Über die Reihe:

„Die regenerative Stadt“ ist eine Serie von Tagungen (etwa drei pro Jahr) in verschiedenen Bundesländern, die durch den Austausch unter Kommunalpolitiker/ innen und anderen Aktiven Umsetzungsstrategien voranbringen will. Die Ausrichtung ist prinzipiell bundesweit. Die Serie verbindet Tagungen mit Exkursionen. Sie schlägt die Brücke vom Konzept der regenerativen Stadt des World Future Council (WFC) zur Praxis und präsentiert europäische best practices ökologischer bzw. regenerativer Kommunalentwicklung. Die Idee der regenerativen Stadt wird aus der Perspektive kommunaler Praxis kritisch hinterfragt. Jede  Tagung in dieser Reihe hat ein Intro zur regenerativen Stadt durch den WFC und steigt in eines der Schlüsselthemen regenerativer Stadt- und Gemeindeentwicklung ein. Weitere Themen 2012 sind: Mobilität, energetischer Stadtumbau, ecosmart  urban economy. Die Reihe soll sowohl Fortbildung als auch Diskussionsforum zu kommunalen Nachhaltigkeitsstrategien sein.

Information:

Sabine Drewes, Referentin für Kommunalpolitik, Email drewes@boell.de  T 030 285 34 249
Mona Neubaur, Geschäftsführung Heinrich-Böll-Stiftung NRW Email mona.neubaur@boell-nrw.de, T 0211 936 508 22

Grüne Architektur aus Asien

9. Dezember 2011, Comments (0)

In einem Artikel auf Spiegel online schreibt Karin Schulze über die von Pflanzen überwucherten Bauten des Stararchitekten-Teams von WOHA, das die moderne Architektur Asiens revolutioniert. Dabei geht es den Architekten nicht um Dachgärten, die wie eine grüne Perücke dekorativ obenauf sitzen, sondern um kühlende Begrünungen und Berankungen, die Teil der Gebäudestruktur und -technik – und damit den klimatischen Verhältnissen der Tropen besser angepasst – sind. Das Werk des Architekten-Duos ist bis zum 29. April 2012 im Deutschen Architekturmuseum, Frankfurt am Main zu sehen.

 

Green New Deal in der Stadt: Stadtästhetik – Energieeffizienz – Mietpreise

17. November 2011, Comments (0)

Autor: Michael Walther, Stadt- und Verkehrsgeograf und Vorstandsreferent in der Heinrich-Böll-Stiftung

In wenigen Jahren werden 2/3 der bundesdeutschen Bevölkerung in Städten leben. Entsprechend groß ist die Herausforderung, den Energieverbrauch der Städte zu reduzieren. Wesentlicher Baustein zur Minimierung ist die Isolierung von Gebäuden: im Winter zum Schutz vor Außenkälte und möglichst geringem Verlust der Heizungswärme, im Sommer zum Schutz vor Außenwärme und möglichst geringem Energieverbrauch für die Kühlung.

Uta Bauer beim Forum „Green New Deal in der Stadt: Stadtasthetik – Energieeffizienz – Mietpreise

Wie kann eine Energieeffizienzsteigerung im Wohngebäudebestand erreicht werden, die einerseits den kulturspezifischen und stadtprägenden Erscheinungsbildern Rechnung trägt und andererseits die Kosten so verteilt, dass finanzschwache Haushalte nicht übermäßig  belastet werden? Dieses Spannungsfeld diskutierten Andreas Rietz – Referatsleiter Nachhaltiges Bauen im Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumordnung (BBSR), Iris Behr – Institut Wohnen und Umwelt GmbH Darmstadt und Frank Pieter Hesse – Leiter des Denkmalschutzamtes der Freien und Hansestadt Hamburg. Die Moderation übernahm Uta Bauer – Büro für integrierte Planung Berlin. (more…)

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