Stadtentwicklung « Green New Deal

Artikel getagged mit ‘Stadtentwicklung’

Nachhaltiger Lebensstil und Integration im Park – Geht das mit Sport und Bewegung?

23. Mai 2011, Comments (0)

Dienstag, 28.06.2011, 18.00 – 20:30 Uhr
Alte Kapelle im Park an der Mengestr., Hamburg

Die Tradition der Gartenschauen in Deutschland findet ihren Anfang in Hamburg des bürgerlichen 19. Jahrhunderts. Gerade in für die Stadtplanung bedeutenden Zeiten hat Hamburg mit seinen Internationalen Gartenausstellungen Meilensteine für seinen öffentlichen Raum setzen können. Nun soll ein neuer Volkspark des 21. Jahrhunderts entstehen. Was ist anders als sonst? Welche Rollen spielen Sport und Bewegung bei der Rückeroberung öffentlicher Räume? Wer soll ihn nutzen? Wie kann ein Park Menschen begeistern und viele verschiedene Interessen und Kulturen unter einen Hut bringen? Geht das mit Sport und Bewegung? Integrationsplattform Park für ein buntes Quartier statt sozialer Ausgrenzung? Was bewegt sich wie und wer mischt da im Netzwerk mit? Wird der neue Wilhelmsburger Inselpark (auch) von den HamburgerInnen nördlich der Elbe angenommen werden?

Mit:
Beate Wagner-Hauthal, igs-Koordinatorin
Claus Kriegs, igs-Prozesssteuerung und Bürgerbeteiligung
Roswitha Stein, Mitglied von Baum und Busch Wilhelmsburg Naturschutzgruppe
Prof. Micheal Rothschuh, lokaler Aktivist

Moderation:
Astrid Christen, lokale Aktivistin
Peter Koch, Stadtplaner, Baudezernent a.D. im Bezirk Hamburg-Harburg

Teil der Veranstaltungreihe Wilhelmsburg im Wandel – die Zukunft beginnt JETZT!

Klimaschutzkonzept Erneuerbares Wilhelmsburg – Wie kann ein ganzer Stadtteil energetisch autonom werden?

23. Mai 2011, Comments (0)

Dienstag 07.06.2011, 18.00 – 20:30 Uhr
Verwaltungshaus auf Deponie Georgswerder, Fiskalische Str.

Die Zukunft ist: erneuerbar, effizient, energiesparend mit sogenannten eingebundenden BewohnerInnen. So lauten die „4E´s“, auf dessen Säulen das IBA-Langzeit-Projekt „Erneuerbares Wilhelmsburg“ gründet, das erstmalig in Deutschland die autonome Energieversorgung für einen ganzen Stadtteil aus lokalen Quellen anstrebt. Wir stellen dieses gewagte und von kompetenten BeraterInnen unterstütze Klimaschutzkonzept zur Diskussion an einem bemerkenswert symbolhaften Ort: dem Energieberg Georgswerder, der ehemals skandalösen, weil hochgiftigen Dioxin-Müllkippe. Der in „Energieberg“ umbenannte und „umbenutzte“ Müllberg soll zukünftig aus fünf Quellen Strom und Wärme liefern. Neben der einmaligen Aussicht auf die Stadt treffen hier auch viele wichtige Wilhelmsburger- und Hamburger Themenfelder aufeinander.

Mit:
Simona Weisleder, IBA-Projektkoordinatorin und
Harald Köpke, BUND

Moderation:
Astrid Christen, lokale Aktivistin
Peter Koch, Stadtplaner, Baudezernent a.D. im Bezirk Hamburg-Harburg

Teil der Veranstaltungreihe Wilhelmsburg im Wandel – die Zukunft beginnt JETZT!

Wilhelmsburg im Wandel – Die Zukunft beginnt JETZT!

23. Mai 2011, Comments (0)

Energieautonomie, Bauausstellung, Gartenschau, neue Infrastrukturen, Bildungsoffensive: Welchen Herausforderungen müssen sich Stadtentwicklung und
BewohnerInnen heute stellen?

Veranstaltungsreihe

Die Welt befindet sich an der Schwelle zu einer markanten Zeitenwende und einer epochalen Transformation der Industriegesellschaft mit der modernen Stadt in ihrem Zentrum. Die von Menschenhand verursachten Bedrohungen für Klima, Umwelt, Wohlstand und Zivilisation, aber auch die Konzentration der Hälfte aller Menschen in städtischen Lebensräumen fordern unsere Gesellschaften zu neuen Lösungsansätzen und Denkweisen heraus, um zukunftsfähig zu werden. Begriffe wie Energiewende, nachhaltiger Lebensstil und Wohlstand ohne Wachstum sind mittlerweile in vieler Munde, aber wie können sie umgesetzt werden? Was bedeutet dies für die Stadtentwicklung, ihre PlanerInnen und BewohnerInnen heute? Wie kann der Green New Deal in die Realität umgesetzt und somit veranschaulicht werden? Die Stadt Hamburg versucht diese Themen anzugehen mit den komplexen Großprojekten der Internationalen Bauausstellung und der Internationalen Gartenschau 2013 (IBA/igs 2013) inmitten der lebendigen, vielfältigen, aber auch sehr heterogenen und oft von einkommensschwächeren Menschen bewohnten Stadtteile Wilhelmsburg, Veddel und Harburg. Dies geschieht nicht ohne Kontroversen, Kritik, Konflikte und kritische Fragen, aber auch nicht ohne Visionen, Herzblut und kreative Zuversicht.
In dieser Veranstaltungsreihe veranschaulichen und erörtern wir gemeinsam die zentralen Projekte und stellen deren Chancen und Risiken zur Diskussion. Dabei soll der Blick dem ökologischen Umbau einer Industriegesellschaft gelten, der nur funktioniert, wenn er mit arbeits- und wirtschaftsfördernden Maßnahmen kombiniert wird.

Moderation:
Astrid Christen, lokale Aktivistin und
Peter Koch, Stadtplaner, Baudezernent a.D. im Bezirk Hamburg-Harburg

Veranstaltungen innerhalb der Reihe:

7. Juni 2011: Klimaschutzkonzept Erneuerbares Wilhelmsburg – wie kann ein ganzer Stadtteil energetisch autonom werden?
21. Juni 2011: Neue Wilhelmsburger Mitte: Welche Architektur und innovativen Infrastrukturen braucht das Wilhelmsburger Zentrum?
28. Juni 2011: Nachhaltiger Lebensstil und Integration im Park – Geht das mit Sport und Bewegung?

Eine Veranstaltungsreihe im Rahmen der Umwelthauptstadt Hamburg 2011 und des
GND Verbundprojektes der HBS von umdenken Heinrich-Böll-Stiftung Hamburg e. V.
(zuständig: Karin Heuer, kh(at)umdenken-boell.de), Tel 389 52 70

Gefördert von der Landeszentrale für politische Bildung Hamburg

Internationale Konferenz: Urban Futures 2050

13. April 2011, Comments (0)

Do, 26.5.2011, 8.45 Uhr bis Fr, 27.5.2011, 16 Uhr
Heinrich Böll Stiftung Berlin, Schumannstr. 8, 10117 Berlin

Das 21. Jahrhundert wird vielfach als das „Jahrhundert der Städte“ bezeichnet. Bis zur Mitte des Jahrhunderts werden etwa 80 Prozent der auf neun Milliarden wachsenden Weltbevölkerung in Städten leben. Zugleich erscheint die Zukunft dieser Städte ungewisser denn je.

„Für die Zukunft unserer Enkel ist nahezu jedes Szenarium denkbar, vom kompletten Zusammenbruch der Zivilisation bis hin zu einem neuen goldenen Zeitalter der Fusionsenergie. Wir können jedoch sicher sein, dass die Städte zum Ground Zero dieser Entwicklung werden.“ (Mike Davis)

Es fällt auf, dass utopische Stadtentwürfe wieder Konjunktur haben. Angesichts von Klimawandel und Ressourcenkrise, rapider Urbanisierung und Wachstum der Megastädte scheint die Zukunft der Stadt weniger denn je als bloße Verlängerung der Gegenwart denkbar. Zugleich ist es eine banale Wahrheit, dass die Zukunft aus dem Handeln im hier und jetzt entsteht. Mit dieser Verschränkung von ökologischen Zukunftsvisionen und praktischen Handlungsstrategien befasst sich die Konferenz Urban Futures 2050.

Wenn die Weltgemeinschaft nicht den Übergang zu CO2-neutralen Städten, einer ressourcenschonenden Produktionsweise und nachhaltigen Lebensstilen schafft, werden sich ökologische Krisen und ökonomische Schocks, Armut und Erosion des gesellschaftlichen Zusammenhalts verschärfen. Es geht um eine epochale Transformation der Industriegesellschaft und der modernen Stadt als ihrem Zentrum. Das erfordert mehr als eine lineare, graduelle Optimierung des Status quo.

Diese Herausforderung stellt sich global, auch wenn sich derzeit die Städte der westlichen Industriestaaten und die Megacities des Südens sehr unterschiedlich entwickeln. Wir wollen deshalb auch der Frage nachgehen, wie weit ein produktiver Diskurs zwischen „reifen“ Städten der alten Industrieländer und den rasch wachsenden Städten der Entwicklungsländer möglich ist: Was können sie noch voneinander lernen, wie weit gibt es gemeinsame Lösungsansätze und Entwicklungsstrategien für ihre unterschiedlichen Ausgangslagen und Dynamiken?

Mit „Urban Futures 2050“ knüpfen wir an die Konferenzen „Urban Futures 2030“ (2009) und „Die große Transformation“ (2010) an. Es geht darum, die Zukunft der Städte neu zu denken und praktisches Handeln zu inspirieren. „Urban Futures 2050“ bringt Stadttheoretiker_innen und Stadtpolitiker_innen, Architekt_innen und Planer_innen zusammen, die den Übergang ins post-fossile Zeitalter gestalten wollen.

Auf welche Visionen der Stadtentwicklung bis 2050 können wir uns beziehen? Welche Entscheidungen müssen Akteure in Städten heute treffen, um eine lebenswerte urbane Zukunft zu ermöglichen? Kann es einen produktiven Know-how-Transfer zwischen sehr unterschiedlichen Stadttypen in Europa, den USA und in Schwellenländern geben? Wer sind die Agenten des Wandels? Welche Zielkonflikte müssen auf dem Weg zur post-fossilen Stadt bearbeitet werden?

Mit:
u.a. Herbert Girardet (Co-Founder World Future Council); Cecilia Martinez (Direktorin des UN-HABITAT Regionalbüros für Lateinamerika und die Karibik); Simon Marvin (Director of the Centre for Sustainable Urban and Regional Futures, Salford University, UK); Kees Christiaanse (Institut für Städtebau, ETH Zürich); Dieter Salomon (Oberbürgermeister der Stadt Freiburg im Breisgau); Ralf Fücks (Vorstand Heinrich Böll Stiftung); Philipp Oswalt (Direktor Bauhaus Dessau); Elke Pahl-Weber (Leiterin des BBSR); Jenny Jones (Leader of the Green Group, The London Assembly); Anja Hajduk (Ehem. Senatorin für Umwelt und Stadtentwicklung bei der Freien und Hansestadt Hamburg, Bündnis 90/Die Grünen); Renate Künast (Fraktionsvorsitzende von Bündnis90/Die Grünen im Bundestag); Saif Ul Haque (Architekt, Dhaka)

Sprache:
Englisch/Deutsch mit Simultanübersetzung

Information:
Lisa Beier
Programmteam Szenarien für eine ökologische Wende
Heinrich Böll Stiftung
E-Mail: beier@boell.de
Fon: +49-(0)30-285 34-256

Anmeldung:
Bitte melden Sie sich bis zum 20.05.11 durch Ausfüllen des elektronischen Anmeldeformulars an.

Teilnehmer_innen-Beitrag:
40€, erm. 20€ (Schüler_innen/ Studierende/ Transferempfänger_innen).

Programm:
Das vollständige deutsche Programm.
The complete conference programme.

Veranstaltungshinweis:
5th Green European Local Councillors‘ Meeting on 27-29 May 2011 in Berlin
Organised by the Greens/EFA in the European Parliament, European Green Party, European Green Foundation and HBS Berlin
Ort: Heinrich Böll Stiftung
Themen: Local governance, anti-discrimination/integration, public services
Mehr Information unter European Free Alliance und European Green Party

Die Konferenz wird mit Mitteln des Programms „Europe for Citizens“ der Europäischen Kommission im Rahmen des Projektes „PUC – Participation in Urban Climate Protection“ unterstützt.

Eine Kooperation mit der METRO AG, Stiftung Bauhaus Dessau, der Heinrich Böll Stiftung Brandenburg, dem Bildungswerk Berlin der Heinrich Böll Stiftung und dem Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung IZT.

Video und Bericht: Wege zur nachhaltigen Stadt – Erneuerbare Energien und ökologisches Bauen in einer alten Stadt

28. Oktober 2010, Comments (0)

Wege zur nachhaltigen Stadt:
Ein großes Ziel und viele kleine Schritte

Angesichts des drohenden Klimawandels und der schwindenden Ölreserven ist ein Umsteuern der Stadtentwicklung in Richtung „erneuerbare Stadt“ unumgänglich. Aber wie kann dies aussehen in einer historischen Stadt wie Bamberg mit einem beträchtlichen Bestand an denkmalgeschützten Gebäuden? Dieser Frage ging die Petra-Kelly-Stiftung zusammen mit der Heinrich-Böll-Stiftung im Rahmen der Debattenreihe „Green New Deal in Städten und Regionen – die urbane Revolution“ mit ihrer Podiumsdiskussion „Wege zur nachhaltigen Stadt“ in Bamberg auf den Grund.
(more…)

Hamburg: Europäische Umwelthauptstadt Hamburg 2011 – Greenwashing oder Öko-Fortschritt?

20. Oktober 2010, Comments (0)

Di, 9.11.10, 16 bis 19 Uhr
Rudolf-Ross-Schule (Neustadt)

Hamburg wird im kommenden Jahr den Titel Europäische Umwelthauptstadt tragen. Ob diese Auszeichnung nur dem Stadt-Marketing zugute kommt oder tatsächliche Fortschritte für Natur- und Umweltschutz bringen wird, ist noch nicht klar erkennbar. Umso wichtiger ist es, zwischen staatlichen Umweltverantwortlichen und gesellschaftlichen Umweltschutzorganisationen zu klären, was die jeweiligen Vorstellungen und Sichtweisen auf das Umwelthauptstadtjahr 2011 sind. Dazu wird es am Nachmittag des 9. November eine besonders gute Gelegenheit geben: Der Staatsrat für Umwelt und Naturschutz (BSU) Christian Maaß und Spitzenvertreter Hamburger Umweltverbände wie BUND, NABU und Zukunftsrat Hamburg werden im direkten Gespräch ihre jeweiligen Vorstellungen präsentieren und zur Diskussion stellen. Anschließend soll in Arbeitsgruppen diskutiert werden, wie sich das Zusammenwirken von Staat, Verbänden und BürgerInnen für zukunftsfähige Fortschritte im Umweltschutz der Stadt optimal gestalten ließe.

Um Anmeldung bis zum 2. November an umdenken HBS HH e.V. per Fax (040-380 93 62) oder E-Mail (info[at]umdenken-boell.de) wird gebeten!

Eine Kooperationsveranstaltung von: umdenken Heinrich-Böll-Stiftung Hamburg e.V., BUND – Landesverband Hamburg, NABU – Naturschutzband Deutschland e.V., UHU – Umwelthauptstadt Hamburg Umweltverbände-Initiative und Zukunftsrat Hamburg

Veranstaltungsbericht: Wege zur nachhaltigen Stadt

20. Oktober 2010, Comments (0)

Ein großes Ziel und viele kleine Schritte

Angesichts des drohenden Klimawandels und der schwindenden Ölreserven ist ein Umsteuern der Stadtentwicklung in Richtung „erneuerbare Stadt“ unumgänglich. Aber wie kann dies aussehen in einer historischen Stadt wie Bamberg mit einem beträchtlichen Bestand an denkmalgeschützten Gebäuden? Dieser Frage ging die Petra-Kelly-Stiftung im Rahmen der Debattenreihe „Green New Deal in Städten und Regionen – die urbane Revolution“ mit ihrer Podiumsdiskussion „Wege zur nachhaltigen Stadt“ in Bamberg auf den Grund.

Prof. Peter Droege vom Institut für Architektur und Raumentwicklung der Hochschule Liechtenstein und Mitglied im Weltrat für Erneuerbare Energien erläuterte in seinem einführenden Vortrag sehr nachdrücklich, warum eine Wende in der Stadtentwicklungspolitik notwendig sei. Die heutige Urbanisierung sei eine unmittelbare Folge der fossilen Energieversorgung, die sich in autoorientierter Siedlungsentwicklung und weltweit dominierenden Reihenhaussiedlungen äußere. Hier sei ein tiefgreifender Wandel gefragt: „Städte, die sich zu 100% aus erneuerbaren Energien versorgen, sind notwendig und möglich.“ Droege verwies auf zahlreiche Städte und Regionen aus aller Welt, darunter auch viele deutsche, die sich bereits auf diesen Weg gemacht hätten. Solare Potenziale – so Droege – gibt es jedoch nicht nur im Neubau, sondern auch im Bestand. Gerade Werks- und Genossenschaftssiedlungen seien dafür gut geeignet. Droege nannte hier das Beispiel der Siemensstadt im Berliner Stadtteil Spandau.

Solare Freiraumgestaltung
Solare Freiraumgestaltung hat auch ästhetische Qualitäten

Zusammenfassend empfahl Droege, mehrere Nachhaltigkeitsprinzipien miteinander zu verknüpfen:

* Verdichtung des Stadtraums
* Einführung erneuerbarer Energien
* nachhaltige integrierte Mobilitätssysteme
* Energie- und Ressourceneffizienz
* Konsumreform und Suffizienz

Diese Strategie biete auch historischen Städten wie Bamberg eine Perspektive hin zu einer nachhaltigen Stadtentwicklung. (more…)

Video: Der Weg zu einem Green New Deal der Städte

28. September 2010, Comments (0)

Im Rahmen der Konferenz Greening the City – Strategien für einen Green New Deal der Städte diskutierten Dr. Eric Schweitzer, Präsident der Industrie und Handelskammer Berlin, Ramona Pop, MdA, Fraktionsvorsitzende BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und Arbeitsmarktpolitische Sprecherin, Prof. Claudia Kemfert, DIW, Abteilungsleitung Umwelt, Verkehr, Energie und Professorin für Energieökonomie an der Hertie School of Governance sowie Ralf Fücks, Vorstand Heinrich-Böll-Stiftung, Berlin, über Wege, den Green New Deal auf kommunaler Ebene umzusetzen.

Bilder und Videos von der Konferenz Greening The City

23. September 2010, Comments (0)

(more…)

Greening The City – das schreiben die anderen

21. September 2010, Comments (0)

Im Blog von reset.to schreibt Sarah Indra über die Veranstaltung „Greening The City“ in Berlin am vergangenen Wochenende.

Sie kommt zu diesem Fazit:

Für mich ist als Fazit stehengeblieben, dass es nicht eine Strategie gibt, Städte grüner zu gestalten, sondern viele Wege zum Ziel führen. Dabei sind wir eigentlich erst am Anfang. Auffällig ist, dass alle vorgestellten Projekte und Ideen bisher fast ausschließlich als Einzelbeispiele dastehen. Konsens der Teilnehmer der Konferenz aber war, dass wirkliche tiefgreifende Veränderung hin zu grüneren und lebenswerteren Städten nur über einen städtischen/ nationalen/ internationalen Masterplan passieren kann, dem sich alle Maßnahmen eingliedern.

Kalender