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Artikel getagged mit ‘Wirtschaft’

tagesschau.de: Wohin steuert die Autowelt?

24. August 2012, Comments (0)

Alle wollen das Auto grüner machen. Doch irgendwie hakt es derzeit bei der Umsetzung. In der Diskussion um „Tank oder Teller“ wird die Effizienz von Biokraftstoffen angezweifelt. Der Verkauf von Elektroautos schreitet nicht voran. Was muss passieren, damit die Klimaziele erreicht werden, wo die CO2 Reduktion im Verkehr eine große spielt?

Dossier: Wohin steuert die Autowelt?

WirtschaftsEcho: So gelingt die Energiewende – Kosten und Nutzen effizienter Lösungen

29. Juni 2012, Comments (1)

Die Zeitschrift „WirtschaftsEcho“ ist das Dialogmagazin für die regionale Wirtschaft. Im Themenheft „So gelingt die Energiewende“ werden die Herausforderungen für das regionale Handwerk geschildert, Einzelunternehmen vorgestellt. Ein interessanter Einblick mit vielen Beispielen quer durch die Bundesrepublik.

WirtschaftsEcho: So gelingt die Energiewende

Buch: Zur Lage der Welt – Nachhaltig zu einem Wohlstand für alle

24. Mai 2012, Comments (0)

Fortschritte sind gemacht, doch sehr viel mehr ist noch zu tun: Die UN-Konferenz in Rio 2012, zwanzig Jahre nach der ersten, ist nur eine Zwischenstation auf dem Weg zu einem nachhaltigen Wohlstand für alle. Die Erschöpfung unserer natürlichen Ressourcen, der desolate Zustand der öffentlichen Haushalte, der Kampf um Nahrung und Energie – dies alles kann nur behoben werden, wenn das Prinzip der Nachhaltigkeit unser Wirtschaften und unser Leben bestimmt. mehr…

Ein Green New Deal für Schleswig-Holstein

21. Dezember 2011, Comments (0)

Autorin: Doris Lorenz, freie Mitarbeiterin der Heinrich-Böll-Stiftung SH

Im Rahmen des 18. Grünen Salons ging es am 23.11.11 in Kiel darum, aus verschiedenen politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Perspektiven das Konzept des Green New Deal auf das Land Schleswig-Holstein zu beziehen.

Schleswig-Holstein gilt wahrlich als „Musterländle“ für erneuerbare Energien. Allein deshalb war die Erwartungshaltung an Dr. Tamara Zieschang, Staatssekretärin im CDU-geführten Wirtschaftsministerium groß, dass sie den Ball ‚Green New Deal’ als Steilpass für die zukünftige wirtschaftliche Entwicklung des Landes aufnehmen würde. Dr. Zieschang ging auf diese Herausforderung aber kaum ein. Für sie liegt die Zukunftsperspektive des Landes vor allem im Erhalt und dem Ausbau der Standortqualität: Erreichbarkeit für Güter und Individualverkehr, Qualifikation durch Bildung sowie sichere und bezahlbare Energieversorgung bleiben aus ihrer Sicht die Gewährsträger für das angestrebte  Wirtschaftswachstum.

Auch für Christoph Andreas Leicht, Präsident der IHK Schleswig-Holstein, verbleibt der Fokus der jetzigen und zukünftigen Wirtschaftskraft des Landes auf den drei traditionellen Branchen: Tourismus, Gesundheit und Ernährung. Zwar sei die Branche der erneuerbaren Energien in Schleswig-Holstein in den vergangen Jahren sehr gewachsen. Dies habe aber vor allem mit den Einspeisevergütungen zu tun, die er im Bereich Photovoltaik für überhöht hält. Denn durch die 20-jährige Vergütungsdauer müssten heute noch Milliarden für „veraltete“ Techniken bezahlt werden. (more…)

Video: Finanzkrise, Wirtschaftskrise, Klimakrise

12. Dezember 2011, Comments (0)


Die Diskussion über die Bewältigung von Finanzkrise, Wirtschaftskrise, Schuldenkrise, Eurokrise und Klimakrise beherrscht die politische Debatte. Gibt es Möglichkeiten, nicht die einzelnen Krisen zu bewältigen, sondern verbindene Elemente zu entwickeln? Welche Rolle kann eine ökologische Finanzreform und Steuerpolitik spielen? Welche Lenkungswirkungen sind durch eine Ausweitung der ökologischen Besteuerung möglich? Über diese Fragen diskutierten bei einer Veranstaltung in Düsseldorf Wibke Brems, Abgeordnete des Düsseldorfer Landtags und gelernte Elektroingenieurin, Dr. Thilo Schaefer, Leiter der Forschungsgruppe Mikrodaten beim Institut der deutschen Wirtschaft Köln, Dr. Mehrdad Payandeh, Leiter der Abteilung Wirtschafts-, Finanz- und Steuerpolitik im DGB Bundesvorstand und Damian Ludewig, Geschäftsführer des Forums Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft e.V. (FÖS).

Zum ausführlichen Bericht über die Veranstaltung

Green Economy in Zeiten knapper Kassen

16. September 2011, Comments (0)

Die Schuldenkrise von Bund, Ländern und Kommunen setzt der Ausweitung öffentlicher Investitionen enge Grenzen. Wie kann unter diesen Vorzeichen der Übergang zu einer umweltverträglichen und sozialen Wirtschaft gelingen? Wie sind die nötigen Investitionen zum ökologischen Umbau von Unternehmen und der öffentlichen Infrastruktur zu finanzieren? Welche Rolle können marktwirtschaftliche Instrumente spielen, wie viel Ordnungsrecht ist nötig, welchen Beitrag müssen neue Finanzierungsinstrumente von Banken und die Unternehmen selbst leisten? VertreterInnen aus Wissenschaft, Politik und Wirtschaft diskutieren dazu mit einem interessierten Fachpublikum. Die Ergebnisse der Tagung werden in einer Konferenzbroschüre dokumentiert.
Eine gemeinsame Veranstaltung der Heinrich-Böll-Stiftung e.V. und UnternehmensGrün e.V.u.a. mit: Prof. Uwe Wagschal, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
Matthias W. Send, Vorsitzender der Geschäftsführung NATURpur Institut für Klima- und Umweltschutz gGmbH
Reinhard Bütikofer, MdEP, Die Grünen im Europäischen Parlament
Kerstin Andreae, MdB, wirtschaftspolit. Sprecherin Bündnis 90/Die Grünen
Alexander Schwedeler, Geschäftsleiter Triodos Bank N.V. Deutschland
 

Information:   
Ute Brümmer, Referentin Wirtschaft und Soziales,
Email oekologie@boell.de, Telefon 285 34 237

Anmeldung:      
Bitte melden Sie sich bis 19. September über unser elektronisches Anmeldeformular an.

Teilnahmebeitrag:      
50,00 €, erm. 35,00 €. Bitte überweisen Sie bis zum 14.9.2011 auf folgendes Konto:
Heinrich-Böll-Stiftung, Bank für Sozialwirtschaft, BLZ 100 205 00, KtNr. 30 767 01,
Kennwort: KST  140041
Dresdner Bank, BLZ 1208 00 00, Kontonummer 409 77 111 03 Verwendungszweck: KST 140041

Erfassung der Beschäftigungs- und Umsatzentwicklungen durch die Nutzung Erneuerbarer Energien im Freistaat Sachsen für das Jahr 2007

16. Juni 2011, Comments (0)

Die Studie der sächsischen Energieagentur beleuchtet die Umsatz- und Beschäftigungsentwicklung der Unternehmen in der Branche Erneuerbare Energien im Freistaat Sachsen. Die Studie leistet einen Überblick über die in der Branche tätigen Unternehmen, die Anzahl der Beschäftigten für die Jahre 2007 bis 2010 – mit einem Zuwachs von über 30% – und die Umsatzentwicklung der Unternehmen. Außerdem findet sich eine Prognose zur Beschäftigungsentwicklung der Branche.

 

 

 

 

 

Erstellt von:

Sächsische Energieagentur SAENA  GmbH


Zur Studie (PDF, 568KB)

Netzintegration der Erneuerbaren Energien im Land Mecklenburg-Vorpommern

12. Juni 2011, Comments (0)

Die vorliegende Studie beschreibt die Wirkungen der zunehmenden Einspeisung Erneuerbarer Energien auf das Mecklenburg-Vorpommerische Energienetz. Schon heute übersteigt die Stromerzeugung aus regenerativen Quellen häufig den gesamten zeitgleichen Verbrauch in Mecklenburg-Vorpommern. Hier wird deutlich, dass die vorrangige Aufgabe des Energienetzes in Zukunft der Transport überschüssiger Leistung in das restliche Bundesgebiet sein wird. So wird bis 2020 allein an Freileitungen zusätzlich etwa 470km Neubau benötigt.

 

 

 

 

Erstellt von:

Institut für Elektrische Energietechnik, Universität Rostock

 

In Auftrag gegeben von:

Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus des Landes Mecklenburg-Vorpommern

 

Zur Studie (PDF, 2,3MB)

Wertschöpfung und Beschäftigung durch Erneuerbare Energien in Mecklenburg-Vorpommern 2010 und 2030

4. Juni 2011, Comments (0)

Die vorliegende Untersuchung beschreibt die regionalen und kommunalen Wertschöpfungsketten 16 verschiedener Technologien im Bereich der regenerativen Energien. Darüber hinaus wird die Beschäftigungswirkung der einzelnen Energieerzeugungsformen untersucht. Die Autoren sehen  überwiegend positive Effekte auf den Arbeitsmarkt durch den Ausbau der Erneuerbaren Energien. Während Mecklenburg-Vorpommern durch den bereits geleisteten Ausbau im Jahr 2010 240 Mio. € bei dem Import von Energieträgern gespart hat, geht die Untersuchung davon aus, dass sich bis zum Jahr 2030 hier Kosten von bis zu 2,1 Mrd. € p.a. sparen lassen.

 

 

 

 

Erstellt von:

Institut für ökologische Wirtschaftsforschung, Berlin

 

In Auftrag gegeben von:

SPD-Landtagsfraktion Mecklenburg-Vorpommern

 

Zur Studie (PDF, 406KB)

 

Braunkohleausstieg in Ostdeutschland

3. Juni 2011, Comments (0)

Die Studie der Bundestagsfraktion Bündnis 90/ Die Grünen analysiert den Braunkohlesektor in Ostdeutschland. Nach dem dafürhalten der Autoren ist ein Umstieg auf Erneuerbare Energien sowohl klimaschutztechnisch als auch strukturpolitisch unbedingt empfehlenswert: Braunkohle hat, gemessen an der erzeugten Strommenge, einen überproportional großen Anteil an den Treibhausgasemissionen. Das Abraum-Kohle-Verhältnis hat sich beim Kohlebau seit 1975 beständig verschlechtert. Darüber hinaus sind Kohle-Landkreise überdurchschnittlich häufig besonders strukturschwache Regionen. Die Studie prognostiziert, dass ein Ausbau der Erneuerbaren Energien positive Impulse für die Wirtschaft im allgemeinen, besonders aber auch für die Regionalwirtschaft schaffen wird.

 

 

Erstellt von:

Bündnis 90/ Die Grünen Bundestagsfraktion

 

Zur Studie (PDF, 2,2MB)

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